Presse

Greven hat viel zu erzählen! Aus diesem Grund haben wir den Newsroom geschaffen, in dem Sie alle nötigen Informationen und Materialien zu uns für eine multimediale Berichterstattung finden.

Marktführer für lokales Marketing im Rheinland baut Netzwerk aus

Greven Medien kooperiert mit der Microsoft Suchmaschine Bing

Köln, 19. September 2017. Seit heute ist es offiziell: Um sein etabliertes und langjährig aufgebautes Markennetzwerk auszubauen, kooperiert Greven Medien, der 360-Grad-Dienstleister für spezifische Marketinglösungen, mit der Microsoft Suchmaschine Bing. Erklärtes Ziel von Greven Medien: Der Experte für digitales, lokales Marketing möchte neue Reichweiten und relevante Kontakte für seine Kunden generieren.

Als starker Partner für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im lokalen Marketing ist Greven Medien stets um den Ausbau seines Markennetzwerks bemüht. Den ausschlaggebenden Grund für die neue Partnerschaft mit Bing Ads, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien: „Suchanfragen in Suchmaschinen haben heute immer häufiger einen lokalen Bezug. Da Bing relevantes lokales Volumen liefert, ist die Microsoft Suchmaschine überaus interessant für uns. Gerade für unsere kleineren und mittelständischen, lokal agierenden Kunden bringt die Zusammenarbeit mit Bing erhebliche Mehrwerte, u.a. die Platzierung von Werbeanzeigen im lokalen Umfeld und damit eine noch bessere Ausschöpfung von Neukundenpotenzialen. So ermöglichen wir KMUs sich noch professioneller mit digitalen Marketingmaßnahmen im Wettbewerb aufzustellen.” Mit über 28.000 Kunden gehört Greven Medien zu den größten Verlagshäusern im Rheinland und gilt als Kölner Marktführer für lokales Marketing. Auch Nigel Leggatt, EMEA Partner Sales Manager bei Microsoft, freut sich über die Kooperation: „Mit Greven Medien haben wir einen idealen neuen Bing-Select-Partner für lokale Unternehmen gefunden – mit dem wir unsere stark wachsende Marktposition im Suchmaschinenmarketing weiter ausbauen wollen.”

170919 Greven Medien Koop Bing

Bildunterschrift: Patrick Hünemohr, Geschäftsführer Greven Medien und Nigel Leggatt, EMEA Partner Sales Manager Microsoft (v.l.) freuen sich über die Zusammenarbeit. Foto: Oliver Rehbinder 

 

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website- Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt über 28.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

 

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Köln, 05. September 2017. Für Greven Medien und den Fußball Drittligisten Fortuna Köln geht es in die Verlängerung. Seit letztem August ist Greven Medien Sponsor und Partner von Fortuna und wird den Verein auch in der kommenden Saison tatkräftig unterstützen.

Wie bereits in der vergangenen Spielzeit wird Greven Medien als Experte für lokales und digitales Marketing den Fußballverein Fortuna Köln nicht nur finanziell, sondern auch mit seinem unternehmerischen „Know-how” unterstützen.So produziert Greven in diesem Jahr erneut das Fortuna-Partnerbuch „Von Fortuna für Köln“. „In unserem Partnerbuch sind in diesem Jahr über 200 Unternehmen diverser Branchen vertreten, die sich über uns vernetzen. Von Ärzten, Handwerksbetrieben bis Einzelhandelsunternehmen bietet die Partnerübersicht allen Unternehmen eine zusätzliche Kommunikations- und Geschäftsebene“, erklärt Benjamin Bruns, Mitglied der Geschäftsleitung Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH. Am 16. September spielt Fortuna in Köln gegen den Hallescher FC. Greven Medien ist „Sponsor of the Day” und überreicht an einem eigenen Messestand vor Ort wieder persönlich das Partnerbuch an alle Besucher.

Auch Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, freut sich über die Weiterführung der Kooperation: „Als Kölner Traditionsunternehmen liegt es uns natürlich besonders am Herzen Vereine und Projekte in der Region zu unterstützen. Wir sind auch in diesem Jahr sehr stolz darauf Partner von Fortuna Köln zu sein!“ Beide Kooperationspartner kommunizieren die Zusammenarbeit nach außen: Das Greven Medien Logo ist unter anderem auf der Vereinswebsite www.fortunakoeln.de und auf der Sponsorenwand des Vereins zu sehen. Gleichzeitig werden die Heimspiele der Fortuna auf der LED-Wand von Greven Medien beworben.

 

fortuna koeln greven medien kooperation

Bildunterschrift: V. l. n. r.: Hamdi Dahmani, Kapitän der Mannschaft, Kathleen Oswald, Leitung Marketing Greven Medien, Benjamin Bruns, Mitglied der Geschäftsleitung Fortuna Köln. Foto: Greven Medien

 

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Köln, September 2017. Greven Medien ist in diesem Jahr Kooperationspartner der Wirtschaftsjunioren Köln. Vom 07. – 10. September  findet im Mediapark in Köln die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren statt, die ganz im Zeichen der Digitalisierung steht. 


Mit Greven als Partner haben sich die Wirtschaftsjunioren in diesem Jahr einen erfahrenen Experten in Sachen Digitalisierung ins Boot geholt. Während der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren ist Greven vom 07. - 09. September mit einem Messestand vor Ort und bietet den Teilnehmern einen kostenlosen Homepage-Check an, um zu testen, wie gut ihre Unternehmenshomepage performt. Natürlich gibt Greven als Google AdWords™-Spezialist direkt konkrete Handlungsempfehlungen. 

Am Freitag, den 08. September hält Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, vor den mehr als 1.000 Teilnehmern einen Vortrag zum Thema „Google’s Anforderungen an Ihre Firmenwebsite bei der lokalen Suche. Die fünf wichtigsten Tipps und Tricks wie Sie Ihre Website wieder auf Position bringen“. Hünemohr geht u. a. der Frage nach, wie Unternehmen, unter Berücksichtigung der immer beliebter werdenden Sprachsuche und der mobilen Suche, ihre Unternehmenshomepage optimieren können.

Seit Greven Medien den Wandel zur Digitalisierung vollzogen hat, positioniert sich das Unternehmen erfolgreich als Experte für digitales Lokalmarketing und unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen mit seiner Expertise. Fast die Hälfte des Kerngeschäftes findet mittlerweile in diesem Bereich statt.

 „Die Partnerschaft mit den Wirtschaftsjunioren Köln ist für uns besonders wichtig, da wir hier im direkten Austausch mit unserer Zielgruppe stehen. Dank unserer Erfahrung als Anbieter für lokales Marketing können wir den Unternehmern gezielte Empfehlungen zur Optimierung ihrer Online Performance geben.“, freut sich Hünemohr über die Kooperation. 

Am 15. November gibt es das nächste Wiedersehen: Greven Medien ist dann Gastgeber einer Arbeitskreissitzung und empfängt die Wirtschaftsjunioren Köln im eigenen Haus.

Die deutschen Konsumenten haben entschieden: Das Örtliche gehört zu den besten Online-Portalen Deutschlands. In der aktuellen Befragung „Deutschlands Beste Online- Portale“ des Deutschen Instituts für Service-Qualität wurde Das Örtliche als eines der Top-3- Branchenverzeichnisse ausgezeichnet. Über 20.000 Kunden wurden befragt, 359 Anbieter von Verbrauchern bewertet. Beurteilt wurden unter anderem die Qualität und Vielfalt der angebotenen Leistung, die Kontaktmöglichkeiten und die Reaktion auf Kundenanfragen.

Das Örtliche ist unter den Top 3 der besten Online-Portale Deutschlands 2017
Das Örtliche - Top 3 der besten Online-Portale Deutschlands 2017

Umfrage bestätigt Qualität von Das Örtliche

Berlin, Juni 2017 – Die Preise für die besten Online-Portale wurden 2017 zum ersten Mal vom Deutschen Institut für Service-Qualität und n-tv in Berlin vergeben. „Die Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit für unsere Nutzer“, freut sich Dirk Schulte, Geschäftsführer der Das Örtliche Service- und Marketing GmbH.

Im Fokus der Meinungsumfrage standen die Bereiche Angebot und Leistung, Kundenservice und Internetauftritt. „Über alle Kategorien hinweg haben wir mit unserem Onlineauftritt überzeugt. Ein hervorragendes Ergebnis sowie gleichzeitig auch Ansporn, weiter in Innovationen und Ausbau der Services zu investieren“, so Schulte. „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Die Erhebung der Kundenmeinungen erfolgte im 1. Quartal 2017 anhand einer bevölkerungsrepräsentativ angelegten Verbraucherbefragung über ein Online-Panel.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Studie: http://disq.de/online-portale- preis.html

Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zum Thema Facebook zeigt: Nutzer sind besonders an Produktneuheiten und Unternehmensnews interessiert.


Köln, 15. August 2017. Mit 2 Milliarden aktiven Nutzern weltweit gehört Facebook immer noch zu einer der meist besuchten Internetseiten und ist aus dem Marketing-Mix von Unternehmen kaum noch wegzudenken.  User folgen Unternehmen auf der Plattform aus verschiedenen Gründen: Vor allem das Interesse an Produktneuheiten (38,9 %) und Unternehmensnews (36,9 %) sind dabei ausschlaggebend.  Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien. 


Die Studie von Greven Medien zeigt deutlich, dass Facebook trotz Instagram, Snapchat und Co. immer noch sehr beliebt ist: 67,7 Prozent der Befragten aller Altersgruppen nutzen Facebook. Gerade die jüngere Generation zwischen 20 und 29 Jahren besucht die Plattform regelmäßig (92,5 %), aber auch Personen ab 50 Jahren gehören mit knapp 60,0 Prozent zum Nutzerkreis. Interessant: Zwischen Computer- / Mac- und Smartphone-Nutzung gibt es einen geringen Unterschied, wenn man sich die gesamten Altersgruppen anschaut. Nur bei der jüngeren Generation von 14 bis 19 Jahren geht der Trend zum mobilen Endgerät. Fast jeder Zweite (42,8 %) dieser Altersgruppe ist mit dem Smartphone bei Facebook „online“.

 

Interesse an Produktneuheiten ausschlaggebend

Die GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien untersucht, warum User auf Facebook einer Marke folgen und welche Art von Postings am beliebtesten sind. 61,0 Prozent der Befragten haben bei Unternehmen und Marken bereits auf „Gefällt-mir“ geklickt. Frauen (67,0 %) noch häufiger als Männer (54,7 %). Entscheidend ist für die Mehrheit dabei das Interesse an Produktneuheiten (38,9 %), dies steht vor allem bei den weiblichen Nutzern mit 45,6 Prozent im Vordergrund. 36,9 Prozent der Facebook-User interessieren sich für Neuigkeiten wie Studien und Tipps des Unternehmens, dicht gefolgt vom Unterhaltungsfaktor, der für knapp ein Drittel der Befragten eine Rolle spielt (31,6 %). An vierter und fünfter Stelle kommen mit 19,0 Prozent das Interesse an Kundenfeedback sowie mit 17,5 Prozent die Hoffnung auf Gewinnspiele. Bei den Frauen hofft sogar jede Vierte auf mögliche Preise (25,7 %). 

Greven Medien GfK Umfrage Facebook Marketing

https://allfacebook.de/toll/state-of-facebook
Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren, 2017.

 

Facebook als Informationsquelleder Digital Natives

Die Digital Natives im Alter von 14 bis 19 Jahren folgen Marken vor allem aus Interesse an Spaß und Unterhaltung (72,4 %), an zweiter Stelle steht das Interesse an neuen Produkten (63,5 %). Mehr als jeder Zehnte (14,3 %) zwischen 14 und 19 Jahren erkundigt sich mittlerweile auf Facebook über ein Unternehmen als potentieller Arbeitgeber. „Viele Personen nutzen Facebook als Informationsquelle. Das kann man an den Ergebnissen unserer jüngsten Studie eindeutig erkennen. Mehr als jeder Dritte sucht hier nach Informationen zu neuen Produkten. Knapp jeder Fünfte nutzt Facebook um sich durch das Feedback und die Bewertungen anderer User über Marken und Unternehmen zu informieren. Eine Facebook-Präsenz ist deshalb – nicht nur für große Konzerne – sehr empfehlenswert. Sie sollte allerdings genau wie die Unternehmenshomepage immer aktuell sein und alle relevanten Informationen zu Produkten und zum Unternehmen beinhalten“, erklärt Kathleen Oswald, Leitung Marketing von Greven Medien.

 

Mit dem richtigen Posting seine Fans erreichen

Besonders beliebt sind Postings, die Text und Bild enthalten (51,1 %). Dies gilt für Männer und Frauen und für alle Altersklassen gleichermaßen. „Bilder machen einen Post auffälliger. Die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer aufgrund eines ansprechenden Bildes an einem Post hängen bleiben und sich den Inhalt tatsächlich anschauen, ist deutlich höher, als bei einem reinen Text-Post“, erklärt Oswald. Dies gilt auch für Bewegt-Bild-Content: Videos mit Ton folgen auf dem zweiten Platz der Lieblingspostings mit 24,2 Prozent. Vor allem bei der jüngeren Generation (von 14 bis 19 Jahren) sind Videos im Newsfeed beliebt (46,5 %). In der Kategorie Bewegt-Bild holen auch GIFs (11,9 %) und Videos mit Sublines (9,6 %) zurzeit stark auf. „Das Ergebnis macht deutlich, dass Facebook immer häufiger mobil genutzt und Video-Content immer wichtiger wird. Informationen im Newsfeed müssen von den Usern schneller gefiltert und aufgenommen werden können. Dies geschieht am besten mit einem zusätzlichen Bewegt-Bild-Angebot“, so Oswald. An dritter Stelle folgen Links zu Artikeln und Nachrichten. Vor allem bei den 30 bis 39-Jährigen sind diese Art von Postings sehr beliebt (26,3 %). Beiträge, die ausschließlich aus Text bestehen, kommen nur noch bei der Altersgruppe ab 60 Jahren gut an (20,2 %).

 

Was bedeutet das für Unternehmen und Dienstleister?

Der Trend geht weiterhin zum digitalen Content, der über verschiedene Kanäle verbreitet wird. So erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe auf mehreren Wegen. Lange schon ist Facebook aus dem Marketing-Mix von Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Nicht nur große Unternehmen und Marken, sondern auch lokale Betriebe und Dienstleister erreichen ihre (potentiellen) Kunden über Facebook immer besser und informieren sie über Produkt- und Unternehmensnews. Greven Medien ist kompetenter Partner, wenn es um digitales Marketing und Werbung auf Facebook geht.

 


 

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt über 30.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

 

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Vortag Patrick Hünemohr beim Kölner Anwaltstag am 16. Mai 2017

Köln, 17. Mai 2017. Die digitalen Wege zu neuen Mandaten sind nicht lang und unergründlich, sondern vielseitig, effektiv und machbar – dies verdeutlichte Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, auf dem 10. Kölner Anwaltstag. Von der Google Suche über AdWords, Homepage, Bewertungen, Social Media und Verzeichnisse – der Experte für lokales Marketing erklärte, welche Maßnahmen funktionieren und wie viel sie kosten.

Die digitalen Quellen für neue Mandate in Kanzleien sind mannigfaltig und werden von Jahr zu Jahr mehr. Aber muss man wirklich jeden Weg mitgehen – und welche Quelle liefert eigentlich welche Ergebnisse zu welchen Kosten? In seinem Vortrag liefert Patrick Hünemohr einen spannenden Einblick in konkrete Beispiele, welche digitalen Kanäle die beständigsten Kontaktquellen für neue Mandate sind. Gleichzeitig erhielten die Gäste von dem Experten für lokales Marketing einen Überblick, auf was sie mit ihrer Kanzlei getrost verzichten können, und was umgekehrt im digitalen Kosmos unverzichtbar ist.

10. Kölner Anwaltstag Vortrag Patrick Hünemohr Greven Medien
10. Kölner Anwaltstag - Vortrag Patrick Hünemohr

Hünemohr verdeutlichte, dass Kanzleien ihren Website-Traffic in erster Linie über Suchmaschinen beziehen (61%). Also rät der Experte entsprechend in die digitale Visitenkarte zu investieren, um eine gute Click-Through-Rate von beispielsweise Google zur Seite zu erzielen sowie die Absprungrate der Besucher zu verringern und im Gegenzug Seitenimpressionen und Verweildauer zu erhöhen. Wichtig sei besonders die responsive Seite, um auch Nutzern von mobilen Endgeräten einen nutzerfreundlichen Besuch zu ermöglichen. Nicht zuletzt sei Local SEO unabdingbar, da inzwischen mehr als die Hälfte der lokalen Suchanfragen von mobilen Endgeräten stammen. Der Greven-Geschäftsführer verriet den Besuchern ebenfalls seine Tipps und Tricks für AdWords, wie die Anzeigenerweiterung, Call-Only Kampagnen für Smartphones oder die Verknüpfung mit dem MyBusiness Eintrag der Kanzlei. Social Media Aktivitäten rät Hünemohr mit Bedacht durchzuführen. Demnach würden soziale Kanäle für Kanzleien kaum Reichweite liefern. Einzige Ausnahme sei hier Facebook, da die beliebte Plattform ermöglicht, Werbeanzeigen exakt anhand soziodemografischer Daten auszuliefern und Kunden so gezielt erreicht werden können.

Patrick Hünemohr legte den Anwälten und Steuerberatern zum Schluss noch einmal nahe: „Die eigene Website ist der absolute Nucleus und der Ausgangspunkt für den Erfolg aller digitalen Maßnahmen.“ Aus diesem Grund boten Experten am Greven Medien-eigenen Messestand allen Besuchern die Möglichkeit zu einem kostenlosen Homepage-Check. Die GREVEN Medien Gruppe hat sich unter der Leitung von Patrick Hünemohr mittlerweile selbst vom Verlag zum 360-Grad Dienstleister für lokales Marketing entwickelt und bietet kleinen und mittleren Unternehmen heute von der Webseite über Werbung in Verzeichnismedien bis hin zur Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing sowie Social Media alle relevanten Werbeträger.

Den gesamten Vortrag von Patrick Hünemohr auf dem Kölner Anwaltstag finden Sie zum Download unter: https://www.greven.de/service/fachwissen/studien.


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Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien

Konsumenten ziehen vor dem Kauf Bewertungen und Firmenhomepage zurate.

Köln, 19. April 2017. Der deutsche Konsument trifft seine Entscheidung durchdacht: Vor der Wahl für einen Dienstleister zieht er verschiedene Quellen heran, um sich in seiner Entscheidung sicher zu sein. Dabei stehen an erster Stelle Bewertungen anderer Kunden (66,4 %), dicht gefolgt von der Firmenhomepage (57,9 %). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative GfK-Umfrage des Kölner Lokalmarketing-Experten Greven Medien.

Die Studie von Greven Medien verdeutlicht, dass deutsche Konsumenten verschiedene Schritte unternehmen, bevor sie einen Dienstleister konsultieren oder ihre Kaufentscheidung fällen: Angeführt wird die Rangliste von Kundenbewertungen (66,6 %), dicht gefolgt von der Firmenhomepage des Anbieters (57,9 %). „Kunden erkundigen sich vor ihrer Entscheidung nach dem Qualitäts- und Serviceversprechen des Anbieters und lassen sich diese Angaben zusätzlich durch die Meinung bestehender Kunden bestätigen“, betont Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Händler – besonders kleine und mittelständische – sollten auf das veränderte Konsumverhalten mit einer Lokalmarketingstrategie reagieren und auf Maßnahmen wie eine strukturierte Firmenhomepage verzahnt mit aktivem Empfehlungsmarketing setzen.“

Kundenkontakte zwischen Facebook und Ladenlokal

Während Website und Kundenbewertungen eine große Rolle spielen, sind Kunden natürlich nach wie vor auch am direkten Kontakt zum Unternehmen interessiert. Mehr als ein Drittel wendet sich vor der Entscheidung direkt an das Unternehmen oder den Händler (34,5 %). „Unsere Studie zeigt, dass die Digitalisierung den persönlichen Kontakt längst nicht ersetzt. Vielmehr bietet sie Chancen, die Kommunikationswege zum Kunden zu erweitern“, ist sich Hünemohr sicher. Während Service und Beratung im Ladenlokal oder telefonisch gefragt sind, können Unternehmen ihren Kunden ebenfalls mit sozialen Netzwerken wie Facebook einen Kommunikationskanal bieten – auch diese werden vor einer Konsumentscheidung von jedem Zehnten besucht (11,3 %). „Unternehmen haben heutzutage vielfältige Möglichkeiten, auf ihre Kunden einzugehen und mit ihnen in Kontakt zu treten – vor allem können sie diesen Kontakt für ihr eigenes Feedback nutzen“, so Hünemohr.


[1] Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren, 2016.

Mit 360-Grad-Ansatz alle Maßnahmen auf ein Ziel richten

Das veränderte Konsumentenverhalten erfordert seitens der Unternehmen ausgefeilte digitale Marketingstrategien. Greven Medien verdeutlichte bereits in vergangenen Studien die Relevanz von Empfehlungsmarketing und der Firmenhomepage: So gaben ein Drittel aller Befragten dieser Studie an, dass Bewertungen und Meinungsberichte in Online-Portalen ihre Entscheidung stark bis sehr stark beeinflussen. Zudem legten bereits 90 Prozent (90,7 %) der Befragten in einer GfK-Umfrage von Greven Medien in 2015 hohen Wert auf die Onlinepräsenz von Unternehmen. Mindestens ein Drittel (34,4 %) der Kunden wechselt zur Konkurrenz, wenn gewünschte Informationen online nicht vorzufinden sind. „Besonders lokal agierende Unternehmen sollten die Möglichkeiten digitaler Marketingmaßnahmen für sich nutzen, denn inzwischen haben über 40 Prozent aller mobilen Suchen bereits einen lokalen Bezug“, erklärt Hünemohr. „Die Firmenhomepage, Bewertungen oder die Präsenz in sozialen Netzwerken sollten eng verzahnt sein mit Einträgen in Branchenverzeichnissen wie den Gelbe Seiten oder Das Örtliche und mobilen Maßnahmen wie standortbezogener Werbung in Form von Location-based Services.“


[2] Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren, 2015.

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Vortrag Patrick Hünemohr bei der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land am 16.02.2017

Köln, 15. Februar 2017. Nach wie vor verkennen viele Handwerksbetriebe das Potenzial von lokalem Onlinemarketing. Dabei werden gerade im hart umkämpften Markt der Handwerker Online-Marketing-Maßnahmen immer wichtiger, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Die Website ist hierbei das meist genutzte Online-Marketing-Tool. Die Anforderungen an eine Website verändern sich ständig; sie muss sich regelmäßig neuen Trends und Entwicklungen anpassen. In seinem Vortrag geht Patrick Hünemohr auf die 5 wichtigsten Anforderungen von Google für 2017 ein und erläutert an konkreten Praxisbeispielen, welche Handlungsempfehlungen sich daraus für Unternehmenswebsites ableiten.

 

Am Donnerstagabend hält Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, vor den Mitgliedern der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land einen Vortrag über „Googles neueste Anforderungen an die Firmenwebsite bei der lokalen Suche“. Dabei geht er unter anderem der Frage nach, wie die Unternehmenshomepage unter Berücksichtigung der immer beliebter werdenden Sprachsuche und der mobilen Suche optimiert werden sollte.

 

Greven Medien hat den digitalen Wandel bereits vollzogen und positioniert sich erfolgreich als Experte für digitales Lokalmarketing. Knapp 50 Prozent des Umsatzes im Kerngeschäft werden bereits durch das digitale Produktportfolio generiert. Das Unternehmen hat sich vom traditionellen Adressbuch-Verlag zum Experten für digitales Lokalmarketing entwickelt und steht nun anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen beim Schritt in die digitale Welt zur Seite. Welche Anforderungen Google aktuell an den unternehmenseigenen Internetauftritt stellt und wie man seine Webseite mit 5 Tipps an die Änderungen anpassen kann, erläutert Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, während seines Vortrags bei der Kreishandwerkerschaft in Bergisch Gladbach am Donnerstagabend. „Solche branchenspezifischen Veranstaltungen sind für uns besonders wertvoll, da wir hier die Möglichkeit haben, uns mit unserer Expertise auf eine spezielle Zielgruppe zu konzentrieren. Marketingmaßnahmen können wir so mit Beispielen aus dem Handwerksbetrieben untermauern und den Zuhörern maximale Praxisrelevanz bieten.“, so Hünemohr.

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Fachbeitrag von Patrick Hünemohr, Geschäftsführer Greven Medien

Köln, 4. Januar 2017. Digitale Technologien bestimmen zunehmend unseren Alltag: der Einkauf im Onlineshop, die Kundenanfrage über die Unternehmenswebsite oder der Rabattcoupon über das Smartphone beim lokalen Händler. Die digitalen Trends sind marktbestimmend – und herausfordernd für Unternehmen. Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien,  sieht 2017 folgende digitale Trends:

Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir heute online, allerdings nicht vor dem heimischen Computer, sondern vor unseren Smartphones. Mobile First ist längst der Status quo. Trotzdem konzentrieren sich Unternehmen heute noch auf das klassische Web. Klare Indizien zeigen allerdings, wie wichtig das Thema Mobile für Unternehmen und Marken wird. So fallen in den USA laut Comscore die Hälfte aller Online-Minuten auf Apps. Zum anderen macht Google den Mobilen Index zum Hauptindex.

#Mobile first

Das heißt konkret: Die mobile Website ist Pflicht! Unternehmen, die keine haben, fallen aus der Sichtbarkeit des Mobilen Index und damit dem Hauptindex, der alle Webadressen der Suchmaschine beinhaltet, die in der Ergebnisliste angezeigt werden.  Hier bleibt Google konsequent: Ab jetzt stellt sich nicht mehr die Frage, ob es zur Desktop Version der Website eine mobile Variante gibt, sondern umgekehrt. Der Mobile Index und generell das Thema Suchmaschinenoptimierung, vor allem die mobile SEO, erlangen damit massiv an Bedeutung.

#SEO-Maßnahmen

Wir gelangen hiermit automatisch zum nächsten Trend: die Onpage-Optimierung. Maßnahmen auf der Website selbst werden wichtiger als je zuvor. Was zählt ist neben technischen Aspekten ganz besonders die Qualität des Inhaltes. Das Stichwort heißt Content Marketing – aus zweierlei Perspektiven. Zum einen muss der Content so aufbereitet sein, dass Websites gefunden werden. Zum anderen muss der Content zielgruppenspezifisch gestaltet werden, um eine hohe Verweildauer zu erreichen. Auch Visualität spielt dabei eine wichtige Rolle, da das Gehirn Bilder schneller als Text verarbeiten kann. Ansprechende Bilder, Infografiken oder auch Tools wie 360-Grad-Darstellungen schaffen Aufmerksamkeit.

Nicht zu vergessen: die Offpage-Optimierung – und zwar nicht mehr nur für Google allein. Neben der meist verwendeten Suchmaschine spielt inzwischen ein weiterer Riese im SEO-Kosmos eine große Rolle: Amazon. Vertikale Suchmaschinen und Trafficquellen werden somit in 2017 noch wichtiger.

#Onlineshops und standortbezogene Werbung

Wir nähern uns mit dieser Entwicklung zwei wichtigen Aspekten: Individualisierung und Personalisierung. Kunden möchten Angebote – passgenau und exakt zugeschnitten. Verwenden Unternehmen ihre Daten richtig (und zugleich sensibel), schaffen sie völlig neue Erlebnisse für Kunden. Das gilt zum einen für Onlineshops: Diese sollten individuell ausgerichtet sein und genau die Aspekte bieten, die wir uns selbst wünschen. Sowohl für Onlineshops als auch im stationären Handel können Unternehmen Daten dazu nutzen, den Kunden persönlich anzusprechen. Eine große Chance besonders für den lokalen Handel, der so eine Brücke zwischen analog und digital schlagen kann. Das Stichwort lautet „Standortbezogene Werbung“ bzw. „Location-based Services“.

#Künstliche Intelligenz

Das Thema künstliche Intelligenz ist zwar noch immer ein experimentelles Feld, doch wir sind bereits soweit, dass zum Beispiel Bots den Kundenservice übernehmen können. „Machine Learning“ hält ebenfalls Einzug in den SEO-Kosmos – seit neuestem auch in die Google-Suche. Damit kündigt sich bereits eine neue Ära an, die vielleicht noch in 2017 den Trend „Mobile First“ vom Thron verdrängt.

 

Wichtig bleibt: Durch die rasante Entwicklung, die veränderte Mediennutzung und die Mobilisierung der Internetnutzung, stehen Unternehmen vor der Aufgabe, immer wieder neue und individuellere Kommunikationslösungen zu kreieren.

 

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Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt: Zwei Drittel der Kunden liest Bewertungen vor dem Kauf

Köln, 8. Februar 2017. Kundenbewertungen sind der wichtigste Kaufimpuls der Deutschen. Zwei Drittel aller Bundesbürger erkundigt sich vor einer verbindlichen Kaufentscheidung zunächst nach Bewertungen im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative GfK-Umfrage [1] des Kölner Lokalmarketing-Unternehmens Greven Medien. Die Studie verdeutlicht, dass die Entwicklung des Kaufverhaltens insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen stellt, künftig auf nachhaltiges Empfehlungsmarketing und eine digitale Marketingstrategie zu setzen.

Die Entscheidung für ein Restaurant fällt längst nicht mehr zufällig, der Kauf des neuen Fernsehers wird noch immer zusätzlich von der Meinung anderer Nutzer gestützt, und auch vor der Wahl eines Handwerkers oder eines Putzdienstes recherchieren Kunden heutzutage nach Meinungen und Kommentaren im Internet. Bewertungen anderer Konsumenten über ihre Erfahrungen mit Produkten und Dienstleistern wirken sich entscheidend auf Kauf- und Entscheidungsprozesse aus. Diese Entwicklung bestätigt eine aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien: So treffen zwei Drittel (66,4 %) der Bundesbürger keine Kaufentscheidung mehr, ohne vorherige Bestätigung durch Bewertungen und Erfahrungsberichte im Internet. „Das Internet ist die erste Anlaufstelle für Kaufinteressierte und trägt maßgeblich zum Entscheidungsprozess bei – ganz gleich ob Onlineshop oder lokales Geschäft“, betont Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.

Bewertungen haben direkten Einfluss auf Verkaufserfolg

Meinungen und Kommentare anderer Menschen haben direkten Einfluss auf den Verkaufserfolg. Ein Drittel (31,9 %) aller Befragten gibt an, dass Bewertungen in Online-Portalen ihre Entscheidung stark bis sehr stark beeinflussen. Auch unabhängigen Vergleichstests wird eine bedeutende Rolle zugesprochen (42,9 %). Noch relevanter ist die Meinung von Freunden und Bekannten: Jeder Zweite (47,8 %) lässt sich von vertrauten Personen von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugen. In der Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen zeigt die Umfrage besonderes Vertrauen in Blogs und Foren, denen jeder Zweite (51,6 %) eine hohe Bedeutung zuspricht.

 

20 bis 39-Jährige sind häufigste Nutzer von Tripadvisor, GoLocal und Co.

Die Studie bestätigt nicht nur den Einfluss auf das Kaufverhalten des deutschen Konsumenten, sondern untersucht auch, wie häufig die Bundesbürger vor einer Kaufentscheidung auf Bewertungsportale zurückgreifen. Dabei zeigt sich: Die Nutzung ist weder Frauen- noch Männersache, denn knapp 40 Prozent beider Geschlechter geben an, häufig bis sehr häufig einen Blick auf Tripadvisor, GoLocal und andere Portale zu werfen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Besonders auffällig: In der Alterklasse der 20 bis 39-Jährigen bekräftigt etwa jeder Zweite (52,6 %), häufig bis sehr häufig vor dem Kauf oder der Wahl eines Dienstleisters zunächst die Meinungen anderer zu konsultieren. „Kauf- und Entscheidungsprozesse werden in den seltensten Fällen noch zufällig getroffen. Kunden erhoffen sich neben allgemeinen Informationen zum Produkt oder Dienstleister noch weitere Details und Informationen anderer Konsumenten zu erhalten, die bereits Erfahrungen vorweisen können“, erklärt Hünemohr.

Konsequenzen für Unternehmen und Dienstleister

Für Handwerker, Gastronomen oder Ärzte heißt es: umdenken. Dabei zeigt die Studie, dass nicht nur Bewertungen ausschlaggebend sind. So ist die Suche der Konsumenten nach anderen Meinungen und Kommentaren dicht gefolgt von einem Blick auf die Website (57,9 %),  der Kontaktaufnahme zum Unternehmen selbst (34,5 %) und der Suche nach der Präsenz des Unternehmens in sozialen Netzwerken (11,3 %). „Kunden sollten bereits im Internet ausführliche Informationen vorfinden. Zudem sollten Händler in einschlägigen Portalen vertreten sein, welche als unabhängige Berater fungieren und die Neukundengewinnung unterstützen“, ergänzt Hünemohr. „Grundsätzlich gilt: Die Auffindbarkeit auf seriösen Seiten schafft Reichweite und Transparenz.“ Die Umfrage des Kölner Unternehmens, das seine Kunden bereits bei der digitalen Transformation unterstützt, verdeutlicht, dass eine durchdachte Marketingstrategie für lokale Händler und Dienstleister unabdingbar ist. „Mit einer lokalen und digitalen Marketingstrategie und nachhaltigem Empfehlungsmarketing haben lokale Händler und Dienstleister die Chance, auf das veränderte Kauf- und Entscheidungsverhalten zu reagieren. Denn: Gute Kundenbewertungen können sich positiv auf den Absatz auswirken“, resümiert Hünemohr.


[1] Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

 

 

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Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt über 30.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Fachbeitrag von Patrick Hünemohr, Geschäftsführer Greven Medien

Köln, 15. Dezember 2016. Kunden würdigen heute weniger dem Schaufenster einen Blick, sondern vielmehr ihrem Handy. Ein Problem für den lokalen Handel? Keineswegs! Denn dieser kann den mobilen Kunden so ganz geschickt in seinen Laden locken. Eine Schlüsselrolle dabei spielt standortbezogene Werbung, sogenannte Location-based Services.

Bis vor wenigen Jahren haben sich für gefragte Produkte schon über Nacht lange Schlangen vor der Ladentür gebildet. Heute findet die Shoppingtour eher online als im Ladengeschäft statt. Aufgeben ist für den stationären Handel allerdings noch längst nicht angesagt. Location-based Services rollen den Teppich noch einmal ganz neu auf. Sie bauen die Brücke zwischen mobil und lokal. Doch wie funktioniert der Brückenschlag?

Viele Apps bieten bereits sogenannte „Location-based Services“ (LBS) oder „standortbezogene Dienste“ an. Dem Nutzer eines Smartphones oder Tablets können so Informationen oder Dienste angeboten werden, die von seinem aktuellen Standort abhängig sind – vorausgesetzt natürlich, er stimmt zu. Für den stationären Handel spielen Beacons eine besondere Rolle: Mit der neuen Technologie wird eine unsichtbare Grenze um das Geschäft gelegt. Betritt ein potenzieller Kunde diesen Bereich, wird ein Trigger ausgelöst und der Kunde erhält eine Botschaft über sein Smartphone. So können Geschäfte Angebote individuell ausrichten – sei es nach Inhalt, Zeit oder einem spezifischen Interesse.

Genau hier liegt das größte Potenzial von Location-based Services: Den Kunden zur Nutzung der Dienstleistung oder zum Kauf zu motivieren. Mobile Werbung erfordert also individuellen Kundennutzen – besonders dann, wenn wie bei Location-based Services Pushnachrichten an das Smartphone ausgeliefert werden. In einer aktuellen Studie von Greven Medien haben wir Kunden deshalb befragt, unter welchen Voraussetzungen sie mobiler Werbung zustimmen. Die Antwort ist ganz klar: Location-based Services funktionieren dann, wenn sie auf Sonderangebote, Rabattaktionen oder Events in einer Filiale hinweisen. Auch Coupons funktionieren gut.

Was wir übrigens in unserer Studie herausgefunden haben, hat auch unser kürzlich erfolgreich abgeschlossenes Projekt „Digitales Viertel Köln“ in der Praxis bewiesen. Über einen Zeitraum von acht Wochen haben wir 90 Händler in den Kölner Veedeln Sülz und Klettenberg mit Location-based Services ausgestattet. Mit positivem Resultat: Für Händler hat das Projekt gezeigt, dass hyperlokale mobile Werbung funktioniert und bessere Ergebnisse liefert als andere digitale Werbeformate. Zudem konnten wir lernen, dass auch Nutzer lokal relevante Angebote akzeptieren, die dazu führen, den Händler um die Ecke mal wieder öfter zu besuchen. Eine bessere Conversion gibt es nicht.

Lokale Unternehmen sind also jetzt gefragt den ersten Schritt zu wagen und neue Wege zur Kundengewinnung zu gehen. Die Amerikaner geben den Trend vor: Beim diesjährigen Black Friday setzten mehr als 84 Prozent der Käufer ihre mobilen Geräte innerhalb der Geschäfte ein. Wenn man bedenkt, dass bereits jeder dritte Kunde durch Onlinemedien auf lokale Onlineangebote aufmerksam wird, wie unsere aktuelle GfK-Umfrage zeigt, ist dies der absolut richtige Weg!

Location-based Services sind also ganz klar das Bindeglied zwischen Onlinewelt und lokalem Ladengeschäft.

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Greven Medien untersucht Auswirkungen veränderter Mediennutzung auf Marketing 

Köln, 9. Juni 2016. Digital oder analog – Die Mehrheit der befragten Unternehmen setzt auf einen Marketingmix, wobei die Nutzung digitaler Werbemaßnahmen weiter ansteigt. Vor allem die Bereiche Social Media (plus 13 %) und Online-Werbemaßnahmen (plus 5 %) wuchsen in den vergangenen zwei Jahren. Die Skepsis gegenüber Mobile Marketing bleibt hoch. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter kleinen und mittelständischen Unternehmen im Auftrag von Greven Medien hervor.¹

Digitale Werbemaßnahmen stoßen auf unterschiedliche Akzeptanz bei den Werbetreibenden. So ist eine eigene Unternehmens-Website mittlerweile Standard: 81 % der Befragten nutzen dieses Instrument und mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) hat ihre Website für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets optimiert. Schließlich griffen im letzten Jahr fast 31 Millionen User (55 %) von unterwegs auf Netzinhalte zu.² Auch Online-Werbemaßnahmen, wie Suchmaschinenmarketing inklusive der Suchmaschinenoptimierung (68 %), kurz SEO (Search Engine Optimization) und Verzeichnismedien (64 %) sowie Social Media (38 %) werden häufig von den Unternehmen für Marketingzwecke genutzt. Mobile Marketing ist mit lediglich 16 % weit weniger akzeptiert und noch ein Nischenmarkt. Hier bleibt ein enormes Potenzial ungenutzt, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien: „Mobile Marketing eröffnet Unternehmen einen effektiven Vertriebskanal, der ihnen den direkten Kontakt zum Kunden mit geringen Streuverlusten bietet. Speziell die Aussendung von mobilen Nachrichten im Umkreis zum Unternehmensstandort bietet ein riesiges Potenzial und kann für deutlich mehr Kundenfrequenz in Ladenlokalen und bei Dienstleistungsanfragen sorgen!“ Wie die Umfrage zeigt, sind 78 % der Kunden mit den Ergebnissen, die sie mit Mobile Marketing erzielt haben, zufrieden. So gab jeweils die Hälfte der Befragten an, durch Mobile Marketing neue Kunden hinzugewonnen und eine höhere Bekanntheit erreicht zu haben. Unternehmer, die Mobile Marketing einsetzen, nutzen inzwischen auch Suchmaschinenwerbung (53 %), QR-Codes (38 %) und Apps (31 %). Abschreckend auf Skeptiker wirken der nötige Zeit- und Budgetbedarf bei einem für sie nur schwer zu erkennenden Mehrwert der Maßnahmen. Außerdem befürchten 40 %, dass ihre Firma dafür zu klein sei.

Hohe Relevanz, niedriges Budget

Obwohl 76 % der Unternehmen überzeugt sind, dass Online-Werbemaßnahmen, Social Media und Mobile Marketing in Zukunft immer wichtiger werden, liegt das eingesetzte Budget für diese Werbemöglichkeiten insgesamt auf einem sehr niedrigen Niveau. Zwar verfügt ein Fünftel der befragten Unternehmen immerhin über ein Budget von insgesamt 101 bis 250 Euro pro Monat für alle Marketing- und Werbemaßnahmen. Der Mehrheit – 26 % der Befragten – steht jedoch nur eine Summe von bis zu 100 Euro pro Monat zur Verfügung. Hiervon entfallen 15 % auf Online-Werbemaßnahmen, 20 % auf Social Media sowie 8 % auf Mobile Marketing. 

Am stärksten hat die Nutzung von Social Media zugenommen. Lehnten 2013 noch 79 % der Unternehmen Social Media ab, hat sich der Anteil der Unternehmen, die Social Media nutzen, in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht, wobei die Unternehmen vor allem auf Facebook setzen (99 %). Google+, Xing, YouTube und Twitter spielen nur eine untergeordnete Rolle. Widersprüchlich ist, dass viele Unternehmen bereits über einen eigenen Facebook-Auftritt verfügen, der für Social Media Maßnahmen zur Verfügung stehende Etat bei mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer jedoch mit bis zu 100 Euro im Monat sehr niedrig ist. Zum Vergleich: 2013 lag das durchschnittliche Social Media Budget bei 143 Euro. 

Erfolgreich durch digitale Werbemaßnahmen

Insgesamt ist der Einsatz von Online-Werbermaßnahmen, Social Media und Mobile Marketing durchaus erfolgversprechend für die Unternehmen. So geben 76 % an durch Online-Werbemaßnahmen neue Kunden hinzugewonnen zu haben. Eine höhere Bekanntheit verdanken 72 % ihren Social Media Aktivitäten und 63 % konnten dank Mobile Marketing ihre Kunden über aktuelle Aktionen informieren. Nur weniger als 10 % konnten überhaupt keinen Effekt feststellen. 

In der Gesamtbetrachtung haben im Vergleich zu 2013 alle Instrumente digitaler Werbemaßnahmen an Akzeptanz hinzugewonnen. Die Unternehmen scheinen das enorme Potenzial dahinter also zumindest teilweise erkannt zu haben: Digitale Werbemaßnahmen bieten nicht nur die klassische Werbewirkung analoger Maßnahmen, wie Aufbau von Bekanntheit und Image, Gewinnung und Pflege von Kontakten und Kunden, sondern auch die Möglichkeit, mit der Zeit zu gehen und die Kunden individuell in ihrem Alltag anzusprechen. „Sozial, lokal, mobil – diese Schlagwörter beschreiben die Grundpfeiler, auf die erfolgreiches Marketing heute bauen sollte. Der Internetnutzer muss überall und in Echtzeit in seinem individuellen Lebenskontext erreicht werden, am besten mit einer personalisierten Botschaft, die von ihm als Mehrwert in seiner derzeitigen Situation empfunden wird.“, ist Patrick Hünemohr überzeugt. „Wer sich in der heutigen Zeit gegen die zunehmende Digitalisierung und neue Werbeformen sperrt, verschenkt lukrative Marktpotenziale. Gerade kleine Unternehmen können durch Online-Maßnahmen große Effekte mit überschaubarem Budget erzielen.“, so Hünemohr weiter.

¹ Befragt wurden 200 kleine und mittelständische Unternehmen. Die Befragung wurde von phaydon research+consulting im Auftrag von Greven Medien in den Jahren 2013 und 2015 durchgeführt.
² http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ 


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Köln, 28. Oktober 2016. Die Gewinner des ersten „Lokalmatador“ Awards von Greven Medien stehen fest: Die drei Erstplatzierten, Stefan Lutz GmbH Leverkusen (Kategorie Kleinstunternehmen), Nowak GmbH Bergisch Gladbach (Kategorie Kleinunternehmen) und Gebr. Gabriele Gieraths GmbH Bergisch Gladbach (Kategorie mittelständische Unternehmen), haben sich in diesem Jahr mit ihren herausragenden digitalen Lokalmarketingstrategien durchgesetzt. In der Jury-Begründung heißt es: Die Gewinner haben erkannt, dass digitales lokales Marketing ein entscheidender Erfolgsfaktor im lokalen Handel ist und gehen mit gutem Beispiel voran. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begrüßte die Gäste, die sich am Mittwoch zur Preisverleihung im Rahmen des diesjährigen Greven eBusiness.Day in den Räumen des Kölner Experten für lokales Marketing eingefunden hatten.   

 

„Sozial, lokal, mobil – diese Schlagwörter beschreiben die Grundpfeiler, auf die erfolgreiches Marketing heute baut“, erklärt Greven Medien-Geschäftsführer Patrick Hünemohr. Beispielhafte digitale Lokalmarketingstrategien finden sich auch bei Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen. Um die Leistungen dieser Unternehmen entsprechend zu honorieren, vergab Greven Medien 2016 erstmals den „Lokalmatador“. Die Auszeichnung durch den Kölner Experten für lokales Marketing war mit einer attraktiven Prämie verbunden: Die frisch gekürten „Lokalmatadoren“ konnten sich über Gewinne im Gesamtwert von insgesamt 69.000 Euro freuen, darunter Mediengutscheine für Online-Marketing-Leistungen (Local Listing, Google Ad Words, Location Based Ads, Facebook Performance Ads), Maßnahmen in Verzeichnismedien und Marketingmaßnahmen im Radio.

 

Lokales Marketing im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger

„Lokales Marketing wird im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger und ist mittlerweile ein entscheidendes Kriterium für den unternehmerischen Erfolg“, betont Hünemohr. Das Verhalten der Konsumenten hat sich in den letzten Jahren durch digitale und mobile Endgeräte nachhaltig verändert. Viele Verbraucher informieren sich vor dem Einkaufsbummel zunächst online über Angebote und Produkte, bevor sie im Geschäft vor Ort eine Kaufentscheidung treffen. „Der Kunde muss überall und in Echtzeit in seinem individuellen Lebenskontext erreicht werden, am besten mit einer personalisierten Botschaft, die von ihm als Mehrwert in seiner derzeitigen Situation empfunden wird“, ist Patrick Hünemohr überzeugt.

 

Digitalen Transformationsprozess bestanden

Mit dem Lokalmatador hat Greven Medien nun jeweils drei Unternehmen in den Kategorien Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen ausgezeichnet, die es mit einer ausgefeilten, digitalen Lokalmarketingstrategie geschafft haben, den digitalen Transformationsprozess im eigenen Unternehmen erfolgreich umzusetzen und nach vorne zu treiben. Eine Fachjury aus renommierten Experten der relevanten Branchen wie Handwerk, Handel, Medien und Kommunikation, darunter Marcus Otto (Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land), Ulf Reichardt (Hauptgeschäftsführer der IHK Köln), Claudia Schall (Chefredakteurin von Radio Köln), Michael Maasmeier (Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kölner Kommunikationsagentur Counterpart Group) und Patrick Hünemohr, wählte die Gewinner aus. Die diesjährige Verleihung des „Lokalmatadors“ fand im Rahmen des jährlichen eBusiness.Day statt, der passend unter dem Motto „Lokal. Digital. Fit für die Zukunft?“ von Greven Medien veranstaltet wurde. Mehr zum Greven-Award unter www.ich-bin-lokalmatador.de.

 

Die Gewinner im Überblick:

 

Kategorie Kleinstunternehmen (bis 9 Mitarbeiter):

Platz 1. Stefan Lutz GmbH, Leverkusen                             

Platz 2. Zahnarzt Dr. Anschütz, Köln                       

Platz 3. Wedow Immobilien, Herzogenrath

 

Kategorie Kleinunternehmen (bis 49 Mitarbeiter):

Platz 1. NOWAK GmbH, Bergisch Gladbach                                              

Platz 2. Doctor Sleep, Köln                                            

Platz 3. Paul Bauer Ing. GmbH & Co. KG, Köln

 

Kategorie mittelständische Unternehmen (bis 249 Mitarbeiter):

Platz 1. Gebr. Gieraths GmbH, Bergisch Gladbach                                   

Platz 2. POLYGONVATRO, Köln                                       

Platz 3. Bäckerei Gießelmann, Köln

 

Bildzeile: Juroren und stolze Gewinner des ersten Greven Medien „Lokalmatador“ Awards. Hintere Reihe (v.l.): Julia Bauer (Moderatorin), Markus Schlickeiser (Paul Bauer Ing. GmbH & Co. KG),  Kathleen Oswald (Greven Medien GmbH & Co. KG), Ralf Gießelmann (Bäckerei Gießelmann), Lara Anschütz (Zahnarzt Dr. Anschütz), Hartmut Wedow (Wedow Immobilien), Rolf Lorenz (Doctor Sleep), Marcus Otto (Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land), Michael Maasmeier (Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kölner Kommunikationsagentur Counterpart Group), Christian Mayer (Polygonvatro), Ulf Reichardt (Hauptgeschäftsführer der IHK Köln), Claudia Schall (Chefredakteurin Radio Köln), Patrick Hünemohr (Geschäftsführer Greven Medien); Vordere Reihe (v.l.): Achim Nowack (Nowack GmbH), Gabriele Gieraths (Gebr. Gieraths GmbH), Stefan Lutz (Stefan Lutz GmbH). 

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Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Köln, 2. Mai 2016. Das Hochzeitsgeschäft geht in die heiße Phase. Zeit für Händler, den saisonalen Anlass mit regionalem Marketing zu nutzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Umsatz zu generieren. Die regionalen Kundenpotenziale sollten jetzt sowohl Blumenläden, Schmuckhändler wie auch Modegeschäfte für sich nutzen. Die Experten von Greven Medien wissen, wie man Aktivitäten bestmöglich aufeinander abstimmt und in eine erfolgreiche regionale Marketingstrategie einbettet. 

Die Hochsaison, in der Verliebte sich das Ja-Wort geben, ist gestartet, die Kalender sind mit Hochzeitsterminen gefüllt. Kunden sind jetzt auf der Suche nach Kleidern, Anzügen, passendem Schmuck, Blumen oder Hochzeitsgeschenken. Dieses Potenzial sollten besonders auch Händler abseits der klassischen Hochzeitsprodukte nicht ungenutzt lassen und auf ihr Sortiment aufmerksam machen. „Der richtige regionale Marketingmix ist essentiell, um das regionale Kundenpotenzial für den eigenen Erfolg zu nutzen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Entscheidend ist, dass gerade regionale Unternehmen die Möglichkeiten des Onlinemarketings nutzen. Kunden, die nach einem Produkt suchen, werden im Internet schnell und bequem fündig. Das gilt ebenso für Dienstleistungen und Waren aus dem nahen Umfeld. 

Der richtige regionale Marketingmix für den Geschäftserfolg

Eine professionelle Website ist ein wichtiger Grundstein, denn viele Kunden informieren sich heute vor dem Kauf im Internet. Dabei sind die Ansprüche an das Informationsangebot hoch. Strukturierte Informationen, darunter Öffnungszeiten, Preislisten oder Kontaktdaten, sind besonders gefragt. Da zudem 40 Prozent der mobilen Suchen einen lokalen Bezug haben, ist responsives Design für eine nutzerfreundliche Darstellung auf mobilen Endgeräten ein entscheidender Faktor. Allerdings ist die Website nur die halbe Miete. Ein Händler sollte von seinen Kunden  möglichst einfach online zu finden sein. Durch professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf Basis häufiger Begriffe mit Hochzeitsbezug, haben besonders kleine Unternehmen die Möglichkeit, im Netz aus der Masse herauszustechen und sich neue Aufträge zu sichern. Dabei ist sowohl die On-Page-Optimierung, durch Maßnahmen auf der eigenen Website, wie auch eine Off-Page-Optimierung, in Form von Querverweisen auf externen Websites, relevant. 

Sinnvolle Ergänzung durch Local Listing und Mobile Marketing

Eine sinnvolle Ergänzung zu den klassischen On- und Off-Page-Maßnahmen stellt Local Listing dar. Dieser Service von Greven Medien unterstützt die Auffindbarkeit von Unternehmen bei Suchanfragen in Kombination mit einem Ortsnamen, z. B. „Hochzeitsmode Köln“. Suchmaschinen wie Google oder Bing bieten eigene Suchen, um lokale Unternehmen zu finden. Der Vorteil: Die Wahrscheinlichkeit auf der Suchergebnisseite gefunden zu werden steigt, und Interessenten sehen auf einen Blick wichtige Kontaktinformationen. Dabei kommt es als lokales Unternehmen nicht nur darauf an, besonders häufig gelistet zu sein, die Einheitlichkeit der Angaben auf Portalen wie GelbeSeiten.de, DasOertliche.de und DasTelefonbuch.de sind ebenfalls entscheidend. „Die Kontaktchancen sollte sich kein Unternehmen entgehen lassen. Je mehr einheitliche Citations es gibt, desto höher ist die Relevanz für Suchmaschinen“, betont Hünemohr. Einen weiteren effektiven Baustein im Suchmaschinenmarketing stellt die Suchmaschinenwerbung, wie zum Beispiel Google AdWords, dar. Individuelle Werbeanzeigen zum Unternehmen oder einem bestimmten Produkt erscheinen bei einem definierten Suchbegriff über den organischen Suchergebnissen sowie am rechten Rand. Besonders bei Google Ad Words sind Anzeigen, für beispielsweise Brautsträuße oder Kleider für Hochzeiten, aufmerksamkeitsstark und lenken den Kunden zu speziell angelegten Landingpages. Der positive Nebeneffekt: Händler generieren Traffic auf ihre Website. 

An Mobile Marketing geht kein Weg vorbei

Ein besonderer Wachstumsmarkt ist Mobile Marketing. In einer von Greven Medien durchgeführten Studie bestätigen 78 Prozent der befragten Unternehmen, die Mobile Marketing nutzen, mit den Ergebnissen zufrieden zu sein. 63 Prozent sehen einen besonderen Vorteil in der hohen Aktualität der Werbebotschaften. Ein ideales Instrument des Mobile Marketings sind Location Based Ads. Über standortbezogene Werbung lassen sich Neukunden für ausgewählte Verkaufsaktionen gewinnen. Über Push-Nachrichten durch die App der Gelben Seiten, denen Nutzer zustimmen können, erhalten sie standortbezogene Informationen. Beim Einkauf kann ein Händler beispielsweise ideal auf eine Verkaufsaktion für Hochzeitsgeschenke aufmerksam machen und lockt Kunden, welche sich in einem zuvor ausgewählten Radius um das Geschäft aufhalten, zu sich. „Regionales Marketing ist für kleine und mittelständische Unternehmen mit lokaler Ausrichtung ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg“, erklärt Hünemohr. „Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn die Maßnahmen optimal kombiniert in eine lokale Marketingstrategie eingebettet werden.“


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Greven Medien präsentiert sich auf dem 4. Cologne Business Day 

Köln, 31. März 2016. Die Website ist das meist genutzte Online-Marketing-Tool von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dennoch verfügt jedes fünfte Unternehmen nicht über einen eigenen Internetauftritt. Auch hinsichtlich Social Media-Integration, Aktualität und mobiler Optimierung hinken KMU hinterher. Abhilfe schafft die neue Fullservice Homepage von Greven Medien. Der Service umfasst die Erstellung sowie die kontinuierliche Anpassung der Website an den aktuellen Stand der Technik sowie hinsichtlich Entwicklungen am Markt. So können sich Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und verfügen dennoch über eine ansprechende, aktuelle Website. 

Zwei Studien von Greven Medien zeigen, dass Unternehmen und Kunden zum Thema Website verschiedene Einstellungen haben: Während jedes fünfte kleine oder mittelständische Unternehmen nach wie vor keinen eigenen Webauftritt hat, wird dieser im Gegenzug von 90 Prozent aller Endverbraucher vorausgesetzt. Jeder dritte Kunde wechselt sogar zur besser aufgestellten Konkurrenz, wenn keine Website vorhanden ist. Auch vom Informationsangebot auf einer Website haben Kunden klare Vorstellungen. Neun von zehn Deutschen möchten beispielsweise Öffnungszeiten vorfinden, knapp 80 Prozent erwarten Preislisten, gefolgt von Produktübersichten, Kontaktmöglichkeiten und Adressdaten (je 77 %). Eine Anfahrtsskizze wünscht sich jeder zweite Deutsche, gefolgt von Fotos und Videos zum Unternehmen (40 %) sowie Bewertungen (30 %). Viele kleine Unternehmen scheuen sich jedoch vor dem Thema Website, wobei jedes dritte Unternehmen Zeitmangel als Grund nennt.  Abhilfe schafft das neuen Greven Produkt Fullservice Homepage. 

Mit dem Service von Greven Medien immer auf dem neuesten Stand

Um kleinen Unternehmen den Einstieg in das Thema Website zu erleichtern, bietet Greven Medien ein Fullservice Produkt aus dem Bereich Hompage an, wahlweise mit einem oder drei Jahren Laufzeit: Hierbei wird die Unternehmenswebsite zunächst erstellt und danach kontinuierlich optimiert und sowohl inhaltlich als auch technisch an die aktuellen Entwicklungen am Markt angepasst. Auch Texterstellung Suchmaschinenoptimierung sowie ein monatliches Reporting sind inbegriffen. „Viele kleine Unternehmen verzichten auf einen Internetauftritt, da sie nicht über die Ressourcen oder das technische Know-how verfügen, um ihre Website kontinuierlich zu pflegen. Mit unserem neuen Website-Service bieten wir unseren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket an. Sie können sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und gleichzeitig mit einem aktuellen Online-Auftritt glänzen“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. 

Auch für Unternehmen, die ihre aktuelle Website zwar beibehalten, aber um eine mobile Variante erweitern möchten, gibt es eine Lösung: die Fullservice Mobile Homepage. Hierbei wird ein mobil optimierter Zwilling der bestehenden Website erstellt. Die mobile Optimierung stellt ein wichtiges Kriterium für eine gute Suchmaschinenplatzierung dar und ist mit der Fullservice Mobile Homepage gegeben. Alternativ können auch Kunden mit bestehender Website auf die Fullservice Homepage umsteigen. Die Website wird hierfür neu aufgesetzt und danach kontinuierlich gepflegt. 


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Greven Medien präsentiert sich auf dem 4. Cologne Business Day 

Köln, 29. Februar 2016. Am 3. März präsentiert sich der Lokalmarketingexperte Greven Medien auf dem 4. Cologne Business Day im Börsensaal der IHK Köln. Interessierte Unternehmen können am Stand 91/92/100 live und kostenlos die Auffindbarkeit ihrer Firma im Internet testen lassen.

Der 4. Cologne Business Day steht unter dem Motto „Industrie 4.0 – Das Unternehmen von morgen: Digitalisierung · Informatisierung · Gateways · Innovationen“. Genau mit diesen Themen beschäftigt sich auch Greven Medien.
Das Kölner Traditionsunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere kleine und mittelständische Firmen bei dem Schritt in die digitale Welt zu begleiten.
Mit einem 360-Grad-Angebot zum Thema lokales Marketing berät Greven Medien seine Kunden und generiert relevante Kontakte. Auf dem Cologne Business Day bieten die Experten von Greven Medien allen interessierten Besuchern einen kostenlosen Check ihrer Homepage an.
Dabei wird unter anderem geprüft, welche Position die Homepage im Google-Ranking einnimmt und welche auf das Unternehmen zugeschnittenen Keywords Kunden zur Website führen. „Die Unternehmenswebsite ist die digitale Visitenkarte und stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen dar.
Darum lade ich alle Besucher des Cologne Business Day herzlich ein, an unserem kostenlosen Homepage-Check teilzunehmen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.  


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Unternehmensbefragung im Auftrag von Greven Medien

Köln, 14. Dezember 2015. Den Wert digitaler Werbemaßnahmen erkennen zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Insbesondere die Nutzung von sozialen Medien ist in den vergangenen fünf Jahren start angestiegen. 38 Prozent aller befragten Unternehmen geben an, Social Media als digitale Werbemaßnahme einzusetzen. Mit Erfolg: Dreiviertel der Unternehmen sind zufrieden mit den erzielten Ergebnissen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter kleinen und mittelständischen Unternehmen im Auftrag von Greven Medien hervor.¹

Kleine und mittelständische Unternehmen haben soziale Medien als wirkungsvolles Marketinginstrument für sich entdeckt. 38 % aller befragten Unternehmen nutzen bereits einen oder mehrere Social Media Kanäle. Klarer Spitzenreiter ist dabei Facebook.
99 % aller Unternehmen mit Social Media Nutzung setzen auf das weltweit größte soziale Netzwerk. Es folgen Google+ (39 %), Xing (34 %), YouTube (25 %) und Twitter (24 %). Zurückhaltend geben sich die Unternehmen bei Bildportalen wie Flickr (3 %), Pinterest (4 %) und Instagram (8 %). Insgesamt hat sich die Social Media Nutzung in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht: 2010 setzten lediglich 13 Prozent der KMU auf soziale Medien, 2013 waren es bereits 25 %. Trotz der starken Entwicklung liegen soziale Medien aktuell auf Platz drei der digitalen Werbemaßnahmen und damit hinter der eigenen Unternehmenswebsite (81 %) und
Online-Werbemaßnahmen wie Bannerwerbung (45 %). Noch in den Kinderschuhen steckt die Nutzung von Mobile Marketing mit 16 %. Das ergab eine repräsentative Befragung von 200 kleinen und mittelständischen Unternehmen im Auftrag des Lokalmarketingexperten Greven Medien.

Social Media kein Wundermittel, aber wirkungsvolles Instrument 

Die Ergebnisse der gestiegenen Social Media Nutzung können sich sehen lassen: Dreiviertel der Unternehmen sind zufrieden mit ihren Aktivitäten – und das, obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen nach eigenen Angaben gerade einmal 100 Euro im Monat für Social Media aufwendet (51 %). Trotz guter Ergebnisse zeigt die 1 Befragt wurden 200 kleine und mittelständische Unternehmen. Die Befragung wurde von phaydon research+consulting im Auftrag von Greven Medien durchgeführt. Studie auch, dass teils überhöhte Erwartungen an das Instrument gestellt werden. So hoffen jeweils mehr als 80 Prozent der Befragten, ihre Bekanntheit zu steigern, ein positives Image zu erlangen, Kontakte zu generieren, neue Kunden zu gewinnen, näher am Kunden zu sein, mit der Zeit zu gehen und Kunden aktuell zu informieren. Fast 60 Prozent aller Unternehmen erhoffen sich eine direkte Steigerung der Abverkäufe durch Social Media. „Marketing-Maßnahmen in sozialen Medien können sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Geschäftserfolg auswirken. Trotzdem ist Social Media nicht das Allheilmittel. Erst im richtigen lokalen Marketing- Mix kann sich die Wirkung optimal entfalten“, gibt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien zu bedenken. Die größten tatsächlichen Erfolge verzeichnen Unternehmen laut Studie in puncto Bekanntheit (72 %), der Möglichkeit Kunden auf dem aktuellsten Stand zu halten (68 %) sowie hinsichtlich der Neukundengewinnung (67 %).

Social Media geschickt in lokale Marketingstrategien einbetten

Auch wenn Social Media nicht jede unternehmerische Herausforderung lösen kann, so wandeln sich die sozialen Medien gerade zum idealen Kanal für kleine und mittelständische Unternehmen. „Geschickt eingesetzt gibt es hier richtig viel zu holen“, betont Patrick Hünemohr. So hat beispielsweise Facebook inzwischen Suchparameter zur lokalen Aussteuerung von Werbeanzeigen eingeführt und eröffnet damit Unternehmen vollkommen neue Möglichkeiten im lokalen Marketing. Eine Werbebotschaft für ein Produkt oder eine Dienstleistung kann jetzt optimal platziert werden, sodass sie genau die relevante Zielgruppe im lokalen Umfeld erreicht. „Social Media Marketing ist eine tolle Möglichkeit für Unternehmen, ihre bereits etablierten Werbemaßnahmen um digitale Ansprachemodelle zu erweitern und die Online-Reichweite noch einmal deutlich zu steigern. Man kann es für 2016 auch so zusammenfassen: Social Media wird für KMU eine lokal relevante Kontaktmaschine auf der Jagd nach relevanten Kontakten“, resümiert Hünemohr.

¹ Befragt wurden 200 kleine und mittelständische Unternehmen. Die Befragung wurde von phaydon research+consulting im Auftrag von Greven Medien durchgeführt.


Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt: Eine Website ist nur die halbe Miete. Gefragt sind relevante Informationen.

Köln, 12. November 2015. Viele Menschen informieren sich heutzutage vor dem Kauf im Internet. Dabei sind die Ansprüche an das Informationsangebot auf Websites hoch. Neun von zehn Kunden erwarten, online Öffnungszeiten vorzufinden. Auch Preislisten und Kontaktdaten sind gefragt. Über die Hälfte der Deutschen erwartet zudem eine Anfahrtsskizze. Das hat Greven Medien in einer repräsentativen GfK-Umfrage herausgefunden, in der speziell nach kleineren Unternehmen, etwa einer Arztpraxis, einem Restaurant oder Ladengeschäft, gefragt wurde. Ein informativer und strukturierter Onlineauftritt ist daher von hoher Relevanz. Fehlt die Website ganz, gilt das Unternehmen als nicht zeitgemäß (48,1 %), im schlimmsten Fall sogar als unprofessionell (25,4 %).

Die Onlinewelt beeinflusst zunehmend das Kaufverhalten der Menschen. Die besten Produkte bringen nichts, wenn ein Unternehmen sich online lückenhaft präsentiert. Greven Medien zeigt mit einer repräsentativen GfK-Umfrage, dass Kunden genaue Vorstellungen haben, welche Informationen online vorzufinden sein sollten. Neun von zehn Personen suchen im Internet nach Öffnungszeiten (91,7 %). Unabhängig vom Geschlecht, Alter oder Einkommen – Öffnungszeiten sind die meistgewünschte Information, denn vor verschlossenen Türen möchte schließlich niemand stehen. Auch über Preise der jeweiligen Produkte informieren sich die Deutschen gern vorab (79,1 %). Besonders ausgeprägt ist das Preisbewusstsein bei den 14- bis 19- Jährigen. 96 Prozent in dieser Altersgruppe suchen online nach Preisen. Bei den 20- bis 29-Jährigen sind es bereits 17 Prozent weniger, bei der Altergruppe ab 50 Jahren sogar 20 Prozent. Auch auffällig: Das Preisbewusstsein bei Frauen scheint ausgeprägter als bei Männern. Während Preislisten für Frauen das zweitwichtigste Kriterium sind (83,5 %), folgen sie bei Männern erst an fünfter Stelle (75,1 %). Auch Haushalte mit drei, vier oder mehr Personen achten mit Werten über 80 Prozent besonders stark auf die zu erwartenden Kosten. 

Kontaktaufnahme erwünscht

Neben Öffnungszeiten oder Preislisten legen Kunden auch Wert darauf, mit einem Unternehmen in Kontakt treten zu können. So sind konkrete Kontaktdaten oder auch ein Kontaktformular (77,3 %) und exakte Adressdaten (77,2 %) gefragt. Auch eine Übersicht des Produkt- oder Dienstleistungsportfolios lockt potenzielle Kunden schneller ins Geschäft (76,7 %). Entscheidend ist dies vor allem für Unternehmen in der Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Mindestens 80 Prozent der Großstädter erkundigen sich auf der Website über Dienstleistungen und Produkte (81,1 %). Gehen Unternehmen online mit ihrem Angebot transparent um, erleichtern sie Kunden vor dem Kauf die Entscheidung.

Die Website als digitales Schaufenster

Die Website wird nicht nur für harte Fakten genutzt, sondern auch, um sich ein Bild vom Unternehmen zu machen. Über die Hälfte der Kunden will Bilder zu den Produkten und Dienstleistungen (57,6 %) oder Fotos und Videos zum Unternehmen selbst (40,0 %) auf der Website vorfinden. Eine wichtige Rolle spielen auch Bewertungen (29,7 %), die dem Kunden Erfahrungswerte von Vorgängern widerspiegeln. Vertrauen beim Kunden können zum Beispiel Angaben von Referenzen auf der Unternehmenswebsite aufbauen. So setzt knapp ein Drittel der Deutschen und insbesondere Frauen mit 36,9 Prozent darauf. Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls Links zu Social Media Kanälen. Kunden können so gleich zu Facebook und Co. weitergeleitet werden. „Die Website ist die digitale Visitenkarte von heute und gilt inzwischen als Selbstverständlichkeit. Insbesondere gut gepflegt sollte sie sein. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten dies nicht verkennen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Das Kölner Unternehmen ist Spezialist für lokales Marketing und zeigt mit seiner GfK-Umfrage, dass Unternehmen ihre Website als digitales Schaufenster nutzen können. Fehlt diese, hält jeder zweite Deutsche das Unternehmen für nicht zeitgemäß (48,1 %). „Unternehmen, die auf eine Website verzichten, nehmen einen Imageverlust in Kauf“, resümiert Hünemohr.


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Köln, 03. November 2015. Beim eBUSINESS.DAY am 21. Oktober, ausgerichtet von Greven Medien, konnten sich kleine und mittelständische Unternehmen rund um das Thema digitale Neukundengewinnung informieren. Konkrete Handlungsempfehlungen gaben unter anderem Daniele Esposito, Strategic Partner Manager von Google Deutschland, sowie Lucas Müller, Geschäftsführer von Meinungsmeister.de und GoLocal. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Internetwoche Köln statt.

Insgesamt elf Experten führten die rund 200 Gäste durch den Tag und die digitale Agenda. Fokusthemen waren aktuelle Online-Marketingtrends und ihr Potenzial für die lokale Neukundengewinnung, digitales Reputations-Management und umkreisbezogene Werbemöglichkeiten sowie die Themen Smart Data vs. Big Data und Shopping local. Unter dem Titel „Lokale Platzhirsche mit neuen Trends und Entwicklungen“ berichteten außerdem Experten aus dem Haus Gelbe Seiten sowie auskunft.de über die Herausforderung der Digitalisierung. Ebenfalls zu Gast: Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln, Ute Berg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien: „Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung. Das zeigt uns, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen bereit sind, sich der Digitalisierung zu stellen. Wie sie erfolgreich mit den veränderten Gegebenheiten umgehen, dazu konnten wir ihnen auf dem eBUSINESS.DAY eine ganze Reihe nützlicher Tipps und Anregungen geben.“

Ausgewählte Videomitschnitte und Präsentationen der Sprecher finden Sie unter folgendem Link: http://www.greven.de/ebusiness-day-2015


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Köln, 17. September 2015. Das Örtliche und Greven Medien geben neuen Kölner Unternehmen ab September Starthilfe: Mit der iOS-App von Das Örtliche werden Unternehmen mit ihrer Neueröffnung kostenlos in der Das Örtliche App sichtbar gemacht. Das Zusatzfeature „Neueröffnungen“ wird dabei als erstes für die Stadt Köln in die App von Das Örtliche integriert. Nutzer können in der Rubrik stöbern oder sich bequem per Push-Nachricht über alle Neueröffnungen im Stadtgebiet informieren lassen. 

Ob Blumenladen oder Boutique, Restaurant oder Rechtsanwaltskanzlei – längst ist die Das Örtliche App mit über fünf Millionen Downloads zum Standardinstrument bei der Suche von lokalen Anbietern geworden. Damit stellt sie ein attraktives Werbemedium für lokal agierende Unternehmen dar. Für Kölner Unternehmensgründer besteht nun die Möglichkeit, bereits vor der Eröffnung wirkungsvoll zu werben. „Mit der Zusatzfunktion ‚Neueröffnungen’ haben Unternehmen die Möglichkeit, bereits vor der eigentlichen Eröffnung auf den Radar der Kölner zu gelangen. Die Option ist für Unternehmen kostenlos und an keine vertraglichen Bedingungen geknüpft“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Nutzer der iOS-App können mit der neuen Funktion entweder manuell nach neuen Geschäften suchen oder diese als Push-Nachrichten abonnieren.

Neue App-Funktion und Location Based Ads gehen Hand in Hand 

Für die optimale Werbewirkung kann die Neueröffnung zusätzlich mit dem Produkt Location Based Ads von Greven beworben werden. Alle Nutzer der Das Örtliche App aus Köln erhalten dann eine entsprechende Werbebotschaft direkt über die App – in diesem Fall zum Beispiel zu Rabattaktionen im Zuge der Neueröffnung. „Gefällt Nutzern das Angebot des Unternehmens, können sie dieses abonnieren und verpassen auch in Zukunft keine Rabattaktion. Mit der Kombination bestehend aus der Zusatzfunktion Neueröffnungen und Location Based Ads kann eine sehr hohe Reichweite in der relevanten Zielgruppe realisiert werden“, erklärt Troll.

Alle Unternehmen, die demnächst in Köln eröffnen, können sich unter www.greven.de/veedel kostenlos über ein entsprechendes Formular in der Rubrik Neueröffnungen listen lassen. 


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Köln, 24. August 2015. iPhone-Nutzer können in Köln künftig nicht nur gezielt mit der Das Örtliche App nach Dienstleistern und Geschäften suchen, sondern auch spannende neue Geschäfte entdecken. Denn ab September wird die App als erstes für die Stadt Köln um die Funktion „Neueröffnungen“ erweitert. Interessierte Nutzer werden auf Wunsch per Push-Nachricht auf aktuelle oder geplante Eröffnungen aufmerksam gemacht.

Wer kennt es nicht: Ein neues Geschäft hat in Köln eröffnet und gibt zur Feier ordentlich Rabatt. Doch man selbst hat wieder einmal zu spät davon gehört und die Eröffnungsfeier verpasst. Mit der neuen Funktion von Das Örtliche gehört dieses Szenario der Vergangenheit an. Denn mit dem nächsten iOS-Update verfügt die App ab September über die Funktion „Neueröffnungen“. Hierbei werden nicht nur bereits geöffnete Läden vorgestellt, sondern auch geplante Neueröffnungen angekündigt. So können sich die Kölner bereits vorab über das neue vegane Restaurant in Ehrenfeld, die nächste Boutique im Belgischen Viertel oder die zukünftige Szene-Kneipe auf der Friesenstraße informieren.

Die Stadt Köln aus dem Verlagsgebiet von Greven Medien ist dabei die erste Stadt, für die diese Funktion verfügbar sein wird. „Wir freuen uns sehr, dass die neue Funktion in Köln getestet wird. Denn ab sofort kommen Kölner Unternehmen und Interessenten so noch leichter zusammen“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Die Funktion kann entweder manuell genutzt oder abonniert werden. 


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Köln, 21. Juli 2015. Branchen-Trendscout, der Online-Ratgeber von Greven Medien, präsentiert sich in neuem Gewand. Klares Design, eine übersichtliche Struktur und praxisorientierte Tipps rund um das Thema lokales Marketing kennzeichnen den neuen Auftritt. Der Ratgeber richtet sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und soll wertvolle Handlungsempfehlungen für relevante Kontakte liefern. 

Greven Medien hat sich in den letzten Jahren vom traditionellen Adressbuch-Verlag zum Experten für digitales Lokalmarketing gewandelt. Nach einem kompletten Makeover von Unternehmensname, Verlagsgebäude und Webauftritt zeigt sich nun auch die Internetpräsenz www.branchentrendscout.de im neuen, modernen Greven-Look. „Wir stellen auf Branchen-Trendscout die neuesten Marketing-Trends, richtungsweisende Veränderungen in der Medienlandschaft sowie praktische Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen bereit. Wichtig ist uns dabei, dass nicht nur Marketing-Spezialisten, sondern auch Geschäftsführer und Mitarbeiter von Unternehmen, die bislang wenig Marketing-Bezug haben, unsere Tipps nachvollziehen und umsetzen können“, erklärt Simon Schandl, Online-Marketing-Manager bei Greven Medien.

Lokales Marketing aus einer Hand

Greven Medien bietet seinen Kunden einen 360-Grad-Marketing-Ansatz, bei dem alle Maßnahmen auf ein Ziel gerichtet sind: relevante Reichweite für lokal agierende Unternehmen generieren. So ergänzen sich Einträge in den Verzeichnissen Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch ideal mit Websiteerstellung und -pflege, Suchmaschinenmarketing sowie Mobile-Marketing-Maßnahmen. Mit Branchen-Trendscout stellt Greven zudem ein Informationsangebot speziell für KMU bereit. 


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Monatlich mehr als 400.000 Aufrufe der Benzinpreis-App

Köln, 9. Juli 2015. Nahen Urlaubs- oder Feiertage, steigen an Deutschlands Tanksäulen die Benzinpreise – sehr zum Ärger der Autofahrer. Mit der kostenlosen App von Das Örtliche sparen die Deutschen ganz einfach Geld. Über 32.000 Autofahrer lassen sich im gesamten Bundesgebiet durch bis zu 2,3 Millionen Push-Nachrichten monatlich informieren oder suchen in der App nach dem günstigen Preis. Über 440.000 Mal im Monat rufen die Nutzer die App zudem manuell auf. Der Benzinpreis-Navigator zeigt an, welche Tankstelle im Umkreis aktuell den günstigsten Sprit anbietet – die ideale Unterstützung für Autofahrer, die ihren Geldbeutel schonen möchten.

Viele Autofahrer kennen ihn – den ständigen Blick auf die Anzeigetafel der Tankstelle mit den aktuellen Spritpreisen. Und den Unmut über oft willkürlich wirkende Preisänderungen der Anbieter. Wer genau nachrechnet, der weiß:  Insbesondere Vielfahrer können langfristig den ein oder anderen Euro einsparen – durch kluges Tankverhalten. Aber die Suche nach der aktuell preiswertesten Tankstelle kann sehr aufwändig sein. Allein im Stadtgebiet von Köln gibt es 140 Tankstellen. Die Kölner haben aber eine ganz einfach Lösung: Sie lassen sich mit der App von das Örtliche zur preisgünstigsten Tankstelle leiten. Und dort ist der Preis oft bis zu 10 Cent niedriger. Mehr als 1.800 Mal nutzen die Kölner monatlich den Service der App. Tankt jeder von ihnen dabei jeweils 30 Liter, sparen die App-Nutzer hochgerechnet im Monat gemeinsam schon 5.400 Euro. Im Jahr macht das knapp 65.000 Euro, die im Portemonnaie der Rheinländer bleiben. Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, erklärt: „Mit der App von Das Örtliche haben Autofahrer die perfekte Lösung zum Benzinpreis-Vergleich.“

Suche nach bestem Spritpreis in Köln leicht gemacht

Für knapp 80 Prozent der Tankstellen in Köln, Verlagsgebiet von Greven Medien, und im gesamten Bundesgebiet ist der Tankstellen-Service bereits verfügbar. Kostenlos und aktuell werden die Preise für alle Treibstoffsorten der Tankstellen erfasst und ausgegeben. Ob Diesel, Benzin oder Gas – Nutzer können die App individuell einstellen. Die Bedienung ist intuitiv und erfordert keine lange Übung. Mit der Applikation können sowohl die Preise zuvor ausgewählter Tankstellen als auch die Preise aller Tankstellen in der Umgebung beobachtet werden. Neigt sich die Tankfüllung langsam dem Ende, zeigt ein Blick auf den Benzinvergleich, welche Tankstelle den aktuell günstigsten Preis pro Liter anbietet. Auf einer Karte sieht der Autofahrer gleich, wo sich die Tankstelle befindet und kann sich auf Wunsch direkt dorthin navigieren lassen. Für Pendler bietet die neue Funktion einen besonderen Vorteil: Mit einigen wenigen Klicks können sie ihre Lieblingstankstellen in der Nähe der Arbeitsstätte und des Wohnortes auswählen und sind so immer über die aktuellen Preise auf ihrem Arbeitsweg informiert. 


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Köln, 3. Juni 2015. Die Adresse des nächsten Zahnarztes, Restaurants oder die Telefonnummer des alten Schulfreundes lassen sich heute einfach finden. Neben den bewährten Print-Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch, die ab dem 8. Juni druckfrisch verfügbar sind, stehen die Verzeichnisse auch online und als mobile App bereit. Dabei werden die digitalen Varianten immer beliebter – Nutzungshäufigkeit in Leverkusen und Umgebung: stark steigend.

Die Online- und Mobilvarianten von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch werden in Leverkusen und Umgebung immer beliebter. Rund 805.000 Suchanfragen mit lokalem Bezug verzeichneten allein die Internetpräsenz sowie die mobilen Applikationen der Gelbe Seiten im Jahr 2014. Das entspricht einer Steigerung um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das digitale Angebot wird zunehmend mehr genutzt. Am häufigsten wurde nach einem Fortbewegungsdienst gesucht: Der Begriff „Taxi“ liegt mit rund 10.000 Suchanfragen an der Spitze, gefolgt von dem allgemeinen Begriff „Arzt“ mit rund 8.200 Suchen. Auch Friseure (7.500) sind in Leverkusen und Umgebung begehrt.

Gedruckte Varianten nach wie vor sehr beliebt

Trotz der steigenden Nutzung von Online- und Mobilangeboten, liegen die gedruckten Verzeichnisse nach wie vor deutlich an der Spitze. Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage nutzt mehr als jeder zweite Bürger (56,2%) in Leverkusen und Umgebung die gedruckte Variante der Gelbe Seiten. Auch Das Telefonbuch ist nach wie vor ein beliebtes Nachschlagewerk und wird ebenfalls von mehr als jedem zweiten Bürger für die Suche nach Telefonnummern zur Hand genommen (56,3 %). „Unsere Verzeichnisse bieten für jeden Nutzer die passende Variante. Online-, Mobil- und Printnutzung ergänzen sich optimal“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung im vergangenen Jahr setzt der Verlag verstärkt auf sein digitales Portfolio, jedoch immer unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse in der Bevölkerungsstruktur. Ab dem 8. Juni liegen daher wie gewohnt die druckfrischen Ausgaben beider Verzeichnisse in leicht reduzierter Auflage bereit. Vier Wochen sind sie an allen Postfilialen sowie in teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten erhältlich. In ausgewählten Gebieten erfolgt die Zustellung direkt nach Hause. 

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Patrick Hünemohr auf dem 8. Anwaltstag in Köln

Lokales Onlinemarketing für Rechtsanwaltskanzleien

Köln, 20. Mai 2015. Nach wie vor verkennen viele Kanzleien das Potenzial von lokalem Onlinemarketing. Dieses Fazit zog Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, auf dem 8. Anwaltstag in Köln. In einem Fachvortrag gab der Marketingexperte konkrete Handlungsempfehlungen zum Thema „Lokales Onlinemarketing“ für Rechtsanwaltskanzleien.

Zum achten Mal fand in Köln der Anwaltstag des Kölner Anwaltvereins e.V. im Pullman Cologne Hotel statt. Unter dem Motto „Die Robe im Wandel“ gab es neben Fachvorträgen zu klassischen Rechtsgebieten auch Informationen zum Thema Anwaltsmarketing. Mit dabei: Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Marketingdienstleisters Greven Medien aus Köln. „Solche branchenspezifischen Veranstaltungen sind für uns besonders wertvoll, da wir hier die Möglichkeit haben, uns mit unserer Expertise auf eine spezielle Zielgruppe zu konzentrieren. Marketingmaßnahmen können wir so mit Beispielen aus der Anwaltspraxis untermauern und den Zuhörern maximale Praxisrelevanz bieten.“

Viele Rechtsanwälte vernachlässigen digitales Marketing und Erfolgsmessung

Die Relevanz von digitalem Marketing scheint vielen Kanzleien bislang nicht bewusst zu sein. Rund 82 Prozent der Kanzleiwebsites sind nicht für die mobile Nutzung optimiert. Nur knapp zehn Prozent der Rechtsanwälte nutzen Google Analytics, um den Traffic auf der eigenen Seite zu analysieren. Allerdings verfügt ein Drittel der nutzenden Anwälte nicht über eine rechtskonforme Einbindung des Analysetools. „Noch immer unterschätzen zahlreiche Kanzleien das Potenzial von lokalem Onlinemarketing oder beschäftigen sich nicht ausreichend mit der Auswertung der getroffenen Maßnahmen. Das muss sich ändern!“, resümiert Patrick Hünemohr. In seinem Vortrag verriet der Greven-Geschäftsführer daher die fünf wichtigsten Tipps für zielgerichtetes Marketing mit lokalem Bezug. Darunter: Wie analysiert man seine Website und wie kontrolliert man das Ranking der Website in Suchmaschinen.

Die vollständige Präsentation mit allen Tipps für erfolgreiches, lokales Marketing steht unter folgendem Link bereit: https://www.greven.de/service/fachwissen/studien  

Eine Vorschau zum aktuellen Kölner Anwaltstag 2016 und alle relevanten Google Veränderungen für erfolgreiches Online-Marketing finden Sie hier.

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Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt: 90 Prozent der Deutschen erwarten Onlineauftritt von Unternehmen 

Köln, Mai 2015. Unternehmen, die heutzutage keine Website haben, verzichten auf ein Drittel ihrer Kunden. Grund: Über 90 Prozent der Deutschen ist es wichtig, sich vorab online über Unternehmen informieren zu können. Das hat Greven Medien in einer repräsentativen GfK-Umfrage[1] herausgefunden, in der speziell nach kleinen Unternehmen, etwa einer Arztpraxis, einem Restaurant oder Ladengeschäft gefragt wurde. Ein Onlineauftritt ist daher von hoher Relevanz und hat ebenfalls Auswirkungen auf das Image. Denn: Knapp die Hälfte der Deutschen hält Unternehmen ohne Website für nicht zeitgemäß. Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen ist dies noch immer nicht bewusst.

Die besten Produkte bringen heutzutage nichts, wenn ein Unternehmen sich nicht im Internet präsentiert. Und dabei ist es ganz egal ob Restaurant, Anwaltskanzlei oder Arztpraxis. Die GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Über 90 Prozent (91,7 %) der Deutschen legen hohen Wert auf die Onlinepräsenz von Unternehmen. Mindestens ein Drittel (34,4 %) der Kunden wechselt zur Konkurrenz, wenn gewünschte Informationen nicht vorzufinden sind. Vor allem Menschen mit hohem Einkommen ist eine Onlinepräsenz äußerst wichtig (93,8 %). Nicht zu unterschätzen sind auch ältere Zielgruppen. Die digitale Welt ist für sie längst kein Neuland mehr. So ist für knapp 90 Prozent der über 60-Jährigen eine Unternehmenswebsite relevant (87,3 %). „Die Website ist die digitale Visitenkarte von heute und gilt inzwischen als Selbstverständlichkeit. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sollten dies nicht verkennen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.

Fehlende Website führt zu Imageverlust

„Unternehmen, die auf eine Website verzichten, nehmen einen Imageverlust in Kauf“, erklärt Hünemohr. So schließt jeder vierte Bürger aus einer fehlenden Website Unprofessionalität (25,4 %). Im schlimmsten Fall gilt ein Unternehmen ohne Website sogar als unseriös (6,3 %). Knapp die Hälfte der Deutschen hält ein Unternehmen ohne Website für nicht zeitgemäß (48,1 %). „Eine fehlende Website ist heutzutage vergleichbar mit dem schwarzen Vorhang im Schaufensterladen. Findet der Kunde nicht die gewünschten Informationen vor, landet er mit einem kurzen Klick nicht nur auf einer anderen Website, sondern auch beim Einkaufen bei der Konkurrenz“, so Hünemohr. 

Kunde setzt nicht nur Website, sondern auch klare Informationen voraus

Nicht nur eine Website, sondern auch detaillierte Informationen sind gefragt, denn viele Menschen informieren sich vor dem Kauf, einem ersten Kontakt oder einem Restaurantbesuch im Internet. Neun von zehn Kunden erwarten, online Öffnungszeiten vorzufinden (91,7 %). Vor verschlossenen Türen möchte schließlich niemand stehen. Auch über Kosten der jeweiligen Produkte informieren sich die Deutschen gern: Knapp 80 Prozent (79,1 %) ist es wichtig, Preislisten vorzufinden. Besonders ausgeprägt ist das Preisbewusstsein bei den 14- bis 19-Jährigen. 96 Prozent in dieser Altersgruppe suchen online nach Preisen. „Eine Website allein reicht nicht aus. Der Schlüssel zum Kunden ist eine klare Struktur, Transparenz und relevante Informationen“, erklärt Hünemohr.

Mit 360-Grad-Ansatz alle Maßnahmen auf ein Ziel richten

Greven Medien bietet seinen Kunden einen 360-Grad-Ansatz, bei dem alle Maßnahmen auf ein Ziel gerichtet sind: relevante Reichweite für lokal agierende Unternehmen generieren. So ergänzen sich Einträge in den Verzeichnissen Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch ideal mit Suchmaschinenmarketing sowie Mobile-Marketing-Maßnahmen. Natürlich immer auf Basis einer gut strukturierten Website, deren Erstellung, Pflege und Analyse ebenfalls von Greven Medien angeboten wird. „Lokales Marketing ist für kleine und mittelständische Unternehmen mit lokaler Ausrichtung ein signifikanter Erfolgsfaktor, der nicht unterschätzt werden sollte. So gehen künftig keine Kunden verloren, sondern werden gewonnen“, resümiert Hünemohr.

[1] Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren. 

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

Weitere Informationen finden Sie online unter:

  

Medienkontakt:

Public Affairs PR Agentur GmbH · Kirsten Vogt / Carolin Lohmann · Kamekestr. 21 · 50672 Köln                       

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Köln, 23. April 2015. Die Adresse des nächsten Zahnarztes, Restaurants oder die Telefonnummer des alten Schulfreundes lassen sich heute einfach finden. Neben den bewährten Print-Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch, die ab dem 27. April druckfrisch verfügbar sind, stehen die Verzeichnisse auch online und als mobile App bereit. Dabei werden die digitalen Varianten immer beliebter – Nutzungshäufigkeit im Kreis Euskirchen: stark steigend.

Die Online- und Mobilvarianten von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch werden in Euskirchen immer beliebter. Rund 225.000 Suchanfragen mit Euskirchen-Bezug verzeichneten allein die Internetpräsenz sowie die mobilen Applikationen der Gelbe Seiten im Jahr 2014. Das sind gut doppelt so viele Online- und Mobil-Anfragen wie im Vorjahr. Am häufigsten suchten die Euskirchener nach Ärzten: Vorn liegt der „Hautarzt“ mit rund 5.500 Suchanfragen, gefolgt von dem allgemeinen Begriff „Arzt“ mit rund 5.000 Suchen. Auch Friseure (5.000) und Restaurants (4.200) sind in
Euskirchen begehrt. 

Gedruckte Varianten nach wie vor sehr beliebt
Trotz der steigenden Nutzung von Online- und Mobilangeboten, liegen die gedruckten Verzeichnisse nach wie vor deutlich an der Spitze. Laut einer
repräsentativen GfK-Umfrage nutzt mehr als jeder zweite Bürger (55,9 %) in Nordrhein-Westfalen die gedruckte Variante der Gelbe Seiten. Bei Das Telefonbuch liegt der Anteil sogar bei 59 Prozent. „Unsere Verzeichnisse bieten für jeden Nutzer die passende Variante. Online-, Mobil- und Printnutzung ergänzen sich optimal“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung im vergangenen Jahr setzt der Verlag verstärkt auf sein digitales Portfolio, jedoch immer unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse in der Bevölkerungsstruktur. Ab dem 27. April werden wie gewohnt in Euskirchen und Umgebung die druckfrischen Ausgaben beider Verzeichnisse in reduzierter Auflage
verteilt.

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Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Köln, 23. April 2015. Die Adresse des nächsten Zahnarztes, Restaurants oder die Telefonnummer des alten Schulfreundes lassen sich heute einfach finden. Neben den bewährten Print-Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch, die ab dem 27. April druckfrisch verfügbar sind, stehen die Verzeichnisse auch online und als mobile App bereit. Dabei werden die digitalen Varianten immer beliebter – Nutzungshäufigkeit in Bergheim und Düren: steigend.

Die Online- und Mobilvarianten von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch erfreuen sich in Bergheim und Düren wachsender Beliebtheit. Rund 860.000 lokale Suchanfragen verzeichneten allein die Internetpräsenz sowie die mobilen Applikationen der Gelbe Seiten im Jahr 2014. Das entspricht einer Steigerung von gut 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten suchten die Bergheimer nach einer Fortbewegungsmöglichkeit: Der Begriff „Taxi“ liegt mit rund 21.000
Anfragen in Bergheim an der Spitze, gefolgt von „Friseur“ mit rund 16.000 Anfragen.
Auch ins Lokal gehen die Bergheimer gerne – knapp 15.000 Mal wurde nach „Restaurant“ gesucht.


Gedruckte Varianten nach wie vor sehr beliebt
Trotz der steigenden Nutzung von Online- und Mobilangeboten, liegen die gedruckten Verzeichnisse nach wie vor deutlich an der Spitze. Laut einer
repräsentativen GfK-Umfrage nutzt mehr als jeder zweite Bürger (55,9 %) in Nordrhein-Westfalen die gedruckte Variante der Gelbe Seiten. Bei Das Telefonbuch liegt der Anteil sogar bei 59 Prozent. „Unsere Verzeichnisse bieten für jeden Nutzer die passende Variante. Oft ergänzen sich Online-, Mobil- und Printnutzung sogar“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung im vergangenen Jahr setzt der Verlag verstärkt auf sein digitales Portfolio, jedoch immer unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse in der Bevölkerungsstruktur. Ab dem 27. April liegen daher wie gewohnt die druckfrischen Ausgaben beider Verzeichnisse in leicht reduzierter Auflage bereit. Vier Wochen sind sie an allen Postfilialen sowie in teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten erhältlich. In ausgewählten Gebieten erfolgt die Zustellung direkt
nach Hause.

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Hohe Rankings in Suchmaschinen steigern die Nachfrage

Mit neuem SEO-Produkt von Greven Medien leichter gefunden werden

Köln, 15. April 2015. Wer heute nach einem Friseur, Schreiner oder Blumenladen sucht, wird im Internet schnell und bequem fündig. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie in Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing möglichst einfach zu finden sein müssen. Durch professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben besonders kleine Unternehmen die Möglichkeit, im Netz aus der Masse hervorzustechen und sich neue Aufträge zu sichern. Greven Medien, der Kölner Experte für lokales Marketing, bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen jetzt mit seinem neuen Produkt „Suchmaschinenoptimierung“ die Möglichkeit, mit wenig Aufwand ihr Ranking in Suchmaschinen zu optimieren und damit den Kunden gezielt zum eigenen Angebot zu leiten.

Ein professioneller Auftritt im Internet wird für Unternehmen immer wichtiger. Das gilt nicht nur für große Konzerne, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen. „Eine gute Website ist jedoch nur die halbe Miete“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Die beste Website hilft nichts, wenn sie in der Masse an Angeboten untergeht. Viele Nutzer suchen im Netz ganz gezielt nach dem passenden lokalen Angebot und schauen sich oft nur wenige Suchergebnisseiten an, bevor sie Kontakt zu einem Anbieter aufnehmen. Oberstes Ziel ist es daher, dafür zu sorgen, dass die eigene Website in Suchmaschinen bei relevanten Begriffen möglichst weit oben gelistet wird. Hier kommt professionelle Suchmaschinenoptimierung ins Spiel.“ Als 360-Grad-Anbieter für lokales Marketing bietet Greven Medien jetzt ein neues Produkt zur Suchmaschinenoptimierung an. Drei Elemente gehen dabei Hand in Hand: On-Page-Optimierung, Off-Page-Optimierung sowie ein kontinuierliches Reporting.

Strategische Suchmaschinenoptimierung aus einer Hand

Bei der On-Page-Optimierung überprüfen die Experten von Greven Medien die bestehende Website hinsichtlich zahlreicher Kriterien, die für eine gute Platzierung in Suchmaschinen entscheidend sind. „Wir hinterlegen dabei zum Beispiel bestimmte Meta-Daten oder überprüfen interne Verlinkungen. Diese Anpassungen laufen im Hintergrund auf der Website ab. Für den normalen Nutzer sind sie kaum zu sehen, in Suchmaschinen entfalten sie allerdings ihre Wirkung“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Parallel kümmert sich der Experte für lokales Marketing auch um die sogenannte Off-Page-Optimierung. Hierzu wird die bestehende Website mit themenrelevanten redaktionellen Platzierungen auf externen Seiten und Portalen aufgewertet. „Suchmaschinen deuten diese Querverweise als Bestätigung dafür, dass es sich um eine seriöse und relevante Seite handelt, und belohnen die eigene Website häufig mit einem verbesserten Ranking“, so Troll. Das starke Netzwerk von Greven Medien, zu dem unter anderem www.gelbeSeiten.de/koeln zählt, ermöglicht ein hochwertiges Contentumfeld, welches die eigene Website unterstützt. Zudem hält Greven Medien seine Kunden in Form eines monatlichen Reportings über die Ergebnisse auf dem Laufenden. Volle Kraft entfaltet das neue SEO-Produkt in Kombination mit weiteren Services wie Local Listing oder Google AdWords. 

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Patrick Hünemohr auf dem e-marketingday Rheinland

Tipps für Top-Positionen in der lokalen Google-Suche

Köln, 16. April 2015. Nach wie vor verkennen viele KMU das Potenzial der lokalen Suche. Dieses Fazit zog Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, auf dem gestrigen e-marketingday Rheinland in Düsseldorf. In einem Impulsvortrag gab der Lokalmarketingexperte konkrete Handlungsempfehlungen zum Thema Suchmaschinenmarketing.

Die Industrie- und Handelskammer freute sich gestern beim fünften e-marketing 

Die Industrie- und Handelskammer freute sich gestern beim fünften e-marketingday Rheinland in Düsseldorf über ein volles Haus. Auch Patrick Hünemohr, Referent für das Thema „Lokales Onlinemarketing“ und Geschäftsführer des Lokalmarketingexperten Greven Medien, zieht ein rundum positives Resümee: „Die Veranstaltung ist vor allem auf eines ausgerichtet: Praxisrelevanz für kleine und
mittelständische Unternehmen. Das ist für uns ein ganz wichtiger Punkt. Denn unser Ziel ist es, den Unternehmen Tipps an die Hand zu geben, mit denen sie arbeiten und ganz einfach relevante Kontakte generieren können.“ 

Viele KMU vernachlässigen digitales Marketing

Die Relevanz von digitalem Lokalmarketing scheint vielen Unternehmen bislang nicht bewusst zu sein. Rund 84 Prozent der KMU haben ihre Website im
vergangenen Jahr nicht aktualisiert. Das ergab eine von Greven durchgeführte Auswertung von 70.000 Websites im Verlagsgebiet. Gerade einmal 59 Prozent der Websites verfügen über ein Google-Ranking innerhalb der ersten 100 Treffer und nur gut fünf Prozent der Unternehmen nutzen Google AdWords. „Die Chancen von lokalem Marketing werden von kleinen und mittelständischen Unternehmen
systematisch unterschätzt. Dabei haben rund 30 Prozent aller Google-Suchanfragen einen Bezug zu einem konkreten Ort – ein enormes Potenzial für lokal agierende Unternehmen. Denn: Konsumenten geben rund 70 Prozent des verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens im Umkreis von acht Kilometern um ihr Zuhause aus“, erklärt Hünemohr. 

Konkret riet der Greven-Geschäftsführer den Unternehmen zu sechs Maßnahmen für die optimale Google Platzierung. Darunter die sorgfältige Auswahl relevanter Suchbegriffe mit entsprechenden online verfügbaren Hilfsmitteln sowie die Präsenz auf Bewertungsportalen.

Die vollständige Präsentation mit allen Tipps für eine Top Google Position steht
unter folgendem Link bereit: https://www.greven.de/service/fachwissen/studien

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Greven Medien-Auswertung: Über 80 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen haben ihre Website 2014 nicht aktualisiert.

Köln, 9. März 2015. Veraltete News oder nicht mehr aktuelle Ansprechpartner sind für Besucher von Unternehmenswebsites längst keine Seltenheit. Rund 84 Prozent der analysierten kleinen und mittelständischen Unternehmen haben ihre Website im vergangenen Jahr nicht aktualisiert. Dieses ernüchternde Ergebnis zeigt Greven Medien in einer Auswertung von 70.000 Unternehmenswebsites. Doch nicht nur der Internetauftritt der Unternehmen selbst liegt brach, auch Aktivitäten in Social Media-Kanälen werden vernachlässigt.

Vor dem Schritt ins Geschäft machen Verbraucher sich heutzutage lieber online auf der unternehmenseigenen Website ihr erstes Bild. Was sie vorfinden, ist ein häufig veralteter Internetauftritt. Die Folge: Potenzielle Kunden entscheiden sich für die onlineaffinere Konkurrenz. Insgesamt hat Greven Medien über 70.000 Websites von kleinen und mittelständischen Unternehmen in seinem Verlagsgebiet rund um Köln, Bonn, Leverkusen, Koblenz und Aachen ausgewertet und mit den Vorjahreszahlen verglichen. Im Fokus standen Aktualität und Einbindung von Social Media-Kanälen. Das ernüchternde Ergebnis: Rund 84 Prozent der Unternehmen haben ihre Website 2014 nicht aktualisiert. Ein verkanntes Potenzial, denn tagesaktuelle Informationen zu Produkten und Dienstleistungen sowie regionale Angebote sind gefragt. Die Auswertung verdeutlicht: Viele Unternehmen verkennen noch immer die Chancen und Vorteile der Onlinewelt. Wer auf seiner Website nicht direkt und aktuell auf seine Zielgruppe eingeht, dem gehen potenzielle Kunden verloren. „Die Visitenkarte von heute ist die Website. Unternehmen müssen die Relevanz des digitalen Aushängschildes dringend erkennen“, betont Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.

Möglichkeiten in sozialen Medien bleiben ungenutzt

Auch die Einbindung von Social Media hat im vergangenen Jahr nur wenig an Akzeptanz gewonnen. Zwar laden zunehmend mehr Unternehmen ihre Kunden zum Liken, Teilen und Kommentieren ein, doch die Entwicklungen gehen nur langsam voran. Nur in 4,6 Prozent (2013: 4,0 %) der Websites ist ein Twitter-Account eingebunden, Google Plus kommt auf gerade einmal auf 3,6 Prozent (2013: 1,7 %). Auch der Spitzenreiter Facebook erreicht lediglich 11,6 Prozent (2013: 8,9 %). „Unternehmen bezweifeln, dass sich der Mehraufwand unter dem Strich auszahlt. Dabei sind Facebook, Google+, Xing und Twitter das ideale Sprachrohr“, erklärt Patrick Hünemohr.

Social Media als Chance für lokales Marketing

Gerade die Einbindung von Facebook bietet neue Chancen im lokalen Marketing. Das Netzwerk wandelt sich aktuell zum idealen Kanal für kleine und mittelständische Unternehmen. „Durch Facebook können zufriedene Kunden an das Unternehmen gebunden und Aufmerksamkeit für Produkte und Dienstleistungen erhöht werden. Kunden werden tiefgreifend und detailliert angesprochen“, erklärt Patrick Hünemohr. Viele Unternehmen nutzen bereits Google AdWords-Kampagnen, um Kontakte im Internet zu generieren. Doch auch Facebook hat das Portfolio für seine Kunden verbessert. Suchparameter zur lokalen Aussteuerung eröffnen neue Möglichkeiten im lokalen Marketing. Unternehmen können Werbebotschaften für Produkte oder Dienstleistungen jetzt optimal regional anvisieren. Relevante Zielgruppen werden so genau erreicht. „Gut geplant und geschickt umgesetzt bietet Facebook-Werbung heutzutage für Unternehmen eine ideale Möglichkeit, ihre bereits etablierten Werbemaßnahmen um digitale Ansprachemodelle zu erweitern und die Online-Reichweite signifikant zu steigern“, so Patrick Hünemohr.

Lokales Marketing funktioniert nur mit richtigem Mix

Greven Medien bietet seinen Kunden daher einen 360-Grad-Ansatz, bei dem alle Maßnahmen auf ein Ziel gerichtet sind: Relevante Reichweite für lokal agierende Unternehmen zu generieren. So ergänzen sich Einträge in den Verzeichnissen Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch ideal mit Suchmaschinenmarketing sowie mobile Marketing-Maßnahmen. Natürlich immer auf Basis einer gut strukturierten Website, deren Erstellung und Pflege ebenfalls von Greven Medien angeboten wird. Patrick Hünemohr erklärt: „Unternehmen sollten noch mutiger werden und gerade im Online-Marketing neue Möglichkeiten ausprobieren – nicht, um alte Modelle zu ersetzen, sondern um diese wirkungsvoll zu ergänzen. Und zwar mit gezielten Online-Maßnahmen, dort wo die Zielgruppe sich aufhält.“

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Irene Greven ist verstorben

Köln, 01.02.2015. Traurig müssen wir mitteilen, dass unsere Verlegerin Irene
Greven am Freitag einen Tag nach ihrem 88. Geburtstag verstorben ist. Wir
verlieren eine entschlossene und weitsichtige Unternehmerin, der ihre Firmen und
ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer besonders am Herzen lagen. Seit 1958
arbeitete sie Seite an Seite mit Ihrem späteren Ehemann Sigurd Greven zum Wohle
des Adressbuch-Verlags (heute: Greven Medien), des Kulturbuch-Verlags (Greven
Verlag Köln) und der weiteren Medienunternehmen der Greven-Gruppe. Seit dem
Tod ihres Mannes 1981 leitete sie die Firmengruppe mehr als 30 Jahre tatkräftig
und mit hohem persönlichem Einsatz als Alleingesellschafterin und führte sie
erfolgreich in die Gegenwart.

Irene Greven war Köln und dem Rheinland nicht nur als Medienunternehmerin
verbunden, sondern gleichzeitig eine der großen und stillen Mäzenatinnen der
rheinischen Kultur. Die Historische Gesellschaft Köln, der Förderverein Romanische
Kirchen Köln oder das Museum Schnütgen gehören zu den Einrichtungen, denen
sie zumeist still und großzügig zur Seite stand.

Frau Greven repräsentiert beispielhaft das Leben einer rheinischen
Familienunternehmerin: Innovationen und wirtschaftlicher Erfolg gingen bei ihr Hand
in Hand mit sozialer Verantwortung und kulturellem Engagement.

Ihre Angehörigen und die Mitarbeiter und Geschäftsführer der Greven-Gruppe
trauern in großer Dankbarkeit um eine große und geschätzte Persönlichkeit.

Medienkontakt:

Patrick Hünemohr, Greven Medien GmbH & Co. KG,
Robert Kaiser, Greven Medien GmbH & Co. KG
Dr. Damian van Melis, Greven Verlag Köln GmbH
Tel. 0221/2033-122, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Neue Weyerstr. 1-3, 50676 Köln 

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Die Greven Medien Gruppe beteiligt sich am Marktführer in Cloud-basierten Dienstleistungen für die Gastronomie.

Köln, 19. November 2014. Mit der strategischen Beteiligung der Greven Medien Gruppe an der gastronovi GmbH & Co. KG machen zwei ausgewiesene Branchenexperten für die Gastronomie gemeinsame Sache: Die Greven Medien Gruppe erweitert mit der Kooperation ihr Angebot für ihre Kunden. Die Cloud-Software gastronovi Office unterstützt Gastronomen in der Abwicklung ihrer Prozesse, von der Tischreservierung, der Aufnahme einer Bestellung bis hin zur Anbindung von Warenlieferanten, und schafft spürbare Erleichterung im täglichen Geschäft.

Das von den Brüdern Andreas und Karl Jonderko sowie Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski gegründete Unternehmen gastronovi ist heute Marktführer in Cloud-basierten Dienstleistungen für die Gastronomie. Die Cloud-Lösung bildet alle Prozesse in der Gastronomie ab und schafft eine Verbindung von Kassensystem, Warenwirtschaft, Marketing, Tischreservierung, Kalkulation und weiteren Bausteinen. Alle Daten sind zentral und sicher auf Servern in deutschen Rechenzentren abgespeichert und damit für den Gastronomen zu jeder Zeit und von überall über den Internetbrowser erreichbar. Für die Nutzung ist keine Installation einer lokalen Software notwendig und kosten- und wartungsintensive in-house Prozesse entfallen.

Greven Medien und gastronovi: Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Robert Kaiser, Geschäftsführer von Greven Medien, freut sich sehr über die neue Zusammenarbeit: „Das Produkt und das Gastronomie-erfahrene Team von gastronovi haben uns sofort überzeugt. Das Unternehmen passt perfekt in unser Portfolio, denn die Gastronomie ist für uns ein zentrales Kundensegment, dem wir mit gastronovi Office überzeugende Mehrwerte bieten können. Gleichzeitig wird gastronovi von unserem großen Vertriebsnetzwerk profitieren, um für seine Software eine noch stärkere Marktdurchdringung zu erreichen.“

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich am Markt etabliert“, erklärt Andreas Jonderko, Geschäftsführer von gastronovi. „Aktuell befinden wir uns in einem sehr spannenden und dynamischen Prozess. Mit dem Investment von Greven Medien haben wir die Möglichkeit, die Entwicklungsgeschwindigkeit und damit den Innovationsgrad noch weiter zu erhöhen und unsere Marktführerschaft so weiter auszubauen.“ Erst kürzlich hat das Unternehmen seinen Kunden beispielsweise ein umfangreiches, kostenfreies Software-Update zur Verfügung gestellt, das über 65 neue Funktionen beinhaltet – von der mobilen Zahlungsoption mit Paypal über die Individualisierung von Tischplänen bis hin zur Integration von Instagram als Marketingkanal. „Durch die Beteiligung von Greven Medien können wir auf das Netzwerk eines echten Branchenexperten und auf die Erfahrung aus über 185 Jahren lokales Marketing zurückgreifen – ein tolles Potenzial für nachhaltiges Wachstum.“


Über die gastronovi GmbH & Co. KG

Die gastronovi GmbH & Co. KG ist ein Anbieter professioneller Softwarelösungen für die Gastronomiebranche. Das vierköpfige IT- und Gastronomie-erfahrene Management von gastronovi hat sich bereits 2008 zusammengefunden und gastronovi Office entwickelt. Im Jahr 2010 erhielt das Team das EXIST-Gründerstipendium und gründete 2011 die gastronovi GmbH & Co. KG. Seitdem konzentriert sich das Unternehmen auf die ständige Verbesserung und Erweiterung der Software, das Spannen eines umfassenden Partner-Netzwerks sowie den Vertrieb von gastronovi Office. Heute sind von der GDPdU konformen Software gastronovi Office in Deutschland, der Schweiz und Österreich bereits über 1.000 Lizenzen im Einsatz, über die über 125.000 Reservierungen sowie ein Umsatzvolumen von über 65 Mio. Euro pro Jahr gemanagt wird. Gastronovi ist Mitglied der Initiative „Cloud Services Made in Germany“.

Über die Greven Medien Gruppe

Die Greven Medien Gruppe ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im on- und offline Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland. Zum digitalen Beteiligungsportfolio zählen u.a. billiger.de, Arzttermine.de, golocal und Oevermann Networks.

Weitere Informationen finden Sie online unter: 
www.greven.de, www.gastronovi.de 
Facebook: http://www.facebook.com/grevens, http://www.facebook.com/gastronovi
Twitter: @Greven_Medien@gastronovi

Medienkontakt:

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Greven Medien bietet auf seiner Website ab sofort die Möglichkeit, die neuen Top-Level-Domains .koeln und .cologne direkt zu reservieren und zu kaufen.

Köln, 03. September 2014. Bereits seit Monaten sind sie in aller Munde: die neuen Top-Level-Domains .koeln und .cologne. Ab dem 5. September haben Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen die Möglichkeit, ihre Wunschdomain mit kölschem Herzblut verbindlich zu kaufen. Greven Medien bietet auf shop.greven.de einen Online-Shop, auf dem die kostenfreie Reservierung der Wunschdomain schon jetzt möglich ist.

Zur kölschen Zeit pünktlich um 11:11 Uhr startet am 5. September das, auf das sich viele Kölner schon lange freuen: der freie Verkauf der neuen Top-Level-Domains .koeln und .cologne. Für 1,49 Euro inklusive Mehrwertsteuer pro Monat können sich Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen ihre Kölner Wunschdomain sichern. Dabei gilt: First come, first serve! Denn bereits jetzt können Interessenten die neue Domainendung verbindlich und kostenfrei reservieren. Ein einfacher Weg zur neuen Domain: Greven Medien bietet auf shop.greven.de einen eigenen Online-Shop an. Mit wenigen Klicks können Interessenten hier schon heute .koeln und .cologne reservieren. Sie erhalten dann rechtzeitig die Möglichkeit, ihre Vorreservierung in eine verbindliche Bestellung umzuwandeln.

„In unserem Shop können Interessenten zunächst prüfen, ob die von ihnen gewünschte Domain noch verfügbar ist“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Im nächsten Schritt können sie dann, wenn möglich, diese Domain auch direkt reservieren. Sobald der freie Verkauf am 5. September startet, wickeln wir direkt die Bestellung der Domain ab.“ Die Domain-Registrierung an sich dauert nur wenige Sekunden. Der Kunde wird von Greven Medien informiert, sobald er seine neue Domain verwenden kann. Domains werden in Deutschland gewöhnlich auf Jahresbasis registriert und jeweils automatisch verlängert.

Lokalpatriotismus im Web

Eine aussagekräftige Webadresse erleichtert es nicht nur dem Internetnutzer, schnell das gewünschte Angebot zu finden, sie ist auch ein wichtiges Kriterium für das Ranking in Suchmaschinen. „Viele Konsumenten nutzen Suchmaschinen, um Informationen mit lokalem Bezug abzurufen. Eine aussagekräftige Webadresse erleichtert es diesen Internetnutzern, schnell das gewünschte Angebot zu finden. Nach unserer Einschätzung werden die neuen Top-Level-Domains von Google als weiteres, wichtiges Signal für Lokalisierung bewertet“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Die neuen Endungen für die Stadt Köln können die bislang üblichen Endungen .de, .com oder .net ersetzen oder ergänzen. Für die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die zumeist lokal oder regional agieren und bislang noch keinen eigenen Internetauftritt haben, sind die neuen Top-Level-Domains ein guter Anlass, für den Einstieg ins Internet. Für große Unternehmen, die einen Sitz oder eine Niederlassung in Köln betreiben, können die Stadtendungen eine sinnvolle Ergänzung des Domainportfolios sein.

Hier geht’s zum Greven Domainshop.


Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG bietet ihren Kunden als 360-Grad-Dienstleister kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich. Zum Portfolio von Greven zählen die Website-Erstellung, Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie Social-Media-Angebote.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Das Telefonbuch 2014 ist da
Namen sind wie Schall und Rauch? – In Koblenz änderten im Jahr 2013 insgesamt 965 Menschen ihren Vor- oder Nachnamen.

Köln, 4. August 2014. Mehr als Dreiviertel der Deutschen sind zufrieden mit ihrem Nachnamen. Und sogar 82 Prozent mögen ihren Vornamen. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer repräsentativen GfK-Studie im Auftrag von Greven Medien. In Koblenz haben im Jahr 2013 insgesamt 965 Bürger ihren Vor- oder Nachnamen offiziell geändert. Wie die Koblenzer heißen, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab sofort mit der druckfrischen Ausgabe von Das Telefonbuch.

In Zusammenarbeit mit der GfK hat Greven Medien eine repräsentative Umfrage durchgeführt und die Zufriedenheit der Deutschen mit ihren Vor- und Nachnamen abgefragt.[1] Das Ergebnis zeigt deutlich: Die Deutschen sind recht zufrieden mit ihren Namen, denn nur 6,6 Prozent der Deutschen mögen ihre Nachnamen nicht und nur 6,3 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Vornamen. In Koblenz haben im Jahr 2013 übrigens 965 Bürger ihren Vor- oder ihren Nachnamen offiziell geändert.[2]

Wer Peter Müller heißt, ist in Koblenz in allerbester Gesellschaft. Er trägt nicht nur den häufigsten Vornamen und trifft somit auf 494 Namensvetter in der Stadt. Mit 376 Personen in der Stadt teilt er auch den Nachnamen – Platz 1 in der Rangliste der häufigsten Koblenzer Nachnamen. Die kürzesten Vornamen in Koblenz weisen übrigens nur drei Buchstaben auf, darunter beispielsweise Uwe und Eva. Die längsten Vornamen hingegen verzeichnen stolze 12 Buchstaben. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer aktuellen Auszählung von Greven Medien.

[1] Repräsentative Umfrage unter 500 Männern und Frauen ab 14 Jahren, 2014
[2] Quelle: Standesamt Koblenz / Stadtverwaltung Koblenz Ordnungsamt, 2014

Das Telefonbuch 2014 ist da

Auf welche Namen die Koblenzer neben Peter und Müller am häufigsten hören und welches neben Uwe und Eva die kürzesten Vornamen in der Stadt sind, zeigt die druckfrische Ausgabe von Das Telefonbuch für Koblenz sowie die Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz. Die neue Ausgabe kann ab dem4. August vier Wochen lang an allen Postfilialen sowie teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten abgeholt werden. Neu in diesem Jahr: Erstmals gibt es ein eigenes Verzeichnis, in dem nur die Daten für Koblenz und die Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz verzeichnet sind. Für den Landkreis Cochem-Zell und den Rhein-Hunsrück-Kreis bietet Greven Medien eine separate Ausgabe an.

„Das Telefonbuch ist in gedruckter Form und online erhältlich“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Mittlerweile ist auch die mobile Applikation dieses Verzeichnisses sehr beliebt. Die App zu Das Telefonbuch wurde schon über 3,2 Millionen Mal heruntergeladen.“ Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien dieser Zahl sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

 

Das Telefonbuch 2014 ist da
Namen sind wie Schall und Rauch? – In Bad Neuenahr-Ahrweiler änderten im Jahr 2013 insgesamt 188 Menschen ihren Vor- oder Nachnamen.

Köln, 4. August 2014. Mehr als Dreiviertel der Deutschen sind zufrieden mit ihrem Nachnamen. Und sogar 82 Prozent mögen ihren Vornamen. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer repräsentativen GfK-Studie im Auftrag von Greven Medien. In Bad Neuenahr-Ahrweiler haben im Jahr 2013 insgesamt 188 Bürger ihren Vor- oder Nachnamen offiziell geändert. Wie die Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler heißen, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab sofort mit der druckfrischen Ausgabe von Das Telefonbuch.

In Zusammenarbeit mit der GfK hat Greven Medien eine repräsentative Umfrage durchgeführt und die Zufriedenheit der Deutschen mit ihren Vor- und Nachnamen abgefragt.  Das Ergebnis zeigt deutlich: Die Deutschen sind recht zufrieden mit ihren Namen, denn nur 6,6 Prozent der Deutschen mögen ihre Nachnamen nicht und nur 6,3 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Vornamen. In Bad Neuenahr-Ahrweiler haben im Jahr 2013 übrigens 188 Bürger ihren Vor- oder ihren Nachnamen offiziell geändert.

Wer Werner Schäfer heißt, ist in Bad Neuenahr-Ahrweiler in allerbester Gesellschaft. Er trägt nicht nur den häufigsten Vornamen und trifft somit auf 125 Namensvetter in der Stadt. Mit 100 Personen teilt er auch den Nachnamen – Platz 1 in der Rangliste der häufigsten Nachnamen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die kürzesten Vornamen in der Stadt weisen übrigens nur drei Buchstaben auf, darunter beispielsweise Uwe und Eva. Die längsten Vornamen hingegen verzeichnen stolze 12 Buchstaben. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer aktuellen Auszählung von Greven Medien.

Das Telefonbuch 2014 ist da
Auf welche Namen die Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler neben Werner und Schäfer am häufigsten hören und welches neben Uwe und Eva die kürzesten Vornamen in der Stadt sind, zeigt die druckfrische Ausgabe von Das Telefonbuch für den Landkreis Ahrweiler sowie Koblenz und den Landkreis Mayen-Koblenz. Die neue Ausgabe kann ab dem 4. August vier Wochen lang an allen Postfilialen sowie teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten abgeholt werden. Neu in diesem Jahr: Erstmals gibt es ein eigenes Verzeichnis, in dem nur die Daten für Koblenz und die Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz verzeichnet sind. Für den Landkreis Cochem-Zell und den Rhein-Hunsrück-Kreis bietet Greven Medien eine separate Ausgabe an.

„Das Telefonbuch ist  in gedruckter Form und online erhältlich“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Mittlerweile ist auch die mobile Applikation dieses Verzeichnisses sehr beliebt. Die App zu Das Telefonbuch wurde schon über 3,2 Millionen Mal heruntergeladen.“ Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien dieser Zahl sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

[1] Repräsentative Umfrage unter 500 Männern und Frauen ab 14 Jahren, 2014

Das Telefonbuch 2014 ist da
Namen sind wie Schall und Rauch? – Werner und Müller sind die häufigsten Namen in Cochem.

Köln, 4. August 2014. Mehr als Dreiviertel der Deutschen sind zufrieden mit ihrem Nachnamen. Und sogar 82 Prozent mögen ihren Vornamen. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer repräsentativen GfK-Studie im Auftrag von Greven Medien. Wie die Cochemer heißen, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab sofort mit der druckfrischen Ausgabe von Das Telefonbuch.

In Zusammenarbeit mit der GfK hat Greven Medien eine repräsentative Umfrage durchgeführt und die Zufriedenheit der Deutschen mit ihren Vor- und Nachnamen abgefragt.  Das Ergebnis zeigt deutlich: Die Deutschen sind recht zufrieden mit ihren Namen, denn nur 6,6 Prozent der Deutschen mögen ihre Nachnamen nicht und nur 6,3 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Vornamen.

Wer Werner Müller heißt, ist in Cochem in allerbester Gesellschaft. Er trägt nicht nur den häufigsten Vornamen und trifft somit auf 32 Namensvetter in der Stadt. Mit 18 Personen in Cochem teilt er auch den Nachnamen – Platz 1 in der Rangliste der häufigsten Nachnamen. Die kürzesten Vornamen in der Stadt weisen übrigens nur drei Buchstaben auf, darunter beispielsweise Uwe und Eva. Die längsten Vornamen hingegen verzeichnen stolze 10 Buchstaben. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer aktuellen Auszählung von Greven Medien.

Das Telefonbuch 2014 ist da
Auf welche Namen die Menschen in Cochem neben Werner und Müller am häufigsten hören und welches neben Uwe und Eva die kürzesten Vornamen im Gebiet sind, zeigt die druckfrische Ausgabe von Das Telefonbuch für den Landkreis Cochem-Zell und den Rhein-Hunsrück-Kreis. Die neue Ausgabe kann ab dem 4.

August vier Wochen lang an allen Postfilialen sowie teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten abgeholt werden. Neu in diesem Jahr: Erstmals gibt es ein eigenes Verzeichnis, in dem nur die Daten für den Landkreis Cochem-Zell und den Rhein-Hunsrück-Kreis verzeichnet sind. Für Koblenz und die Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz bietet Greven Medien eine separate Ausgabe an.

„Das Telefonbuch ist  in gedruckter Form und online erhältlich“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Mittlerweile ist auch die mobile Applikation dieses Verzeichnisses sehr beliebt. Die App zu Das Telefonbuch wurde schon über 3,2 Millionen Mal heruntergeladen.“ Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien dieser Zahl sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

Football’s coming home – Greven Medien weiß, wie man sich in Leverkusen für die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien in Stimmung bringen kann.

Köln, 23. Juni 2014. Aktuell schlagen die Herzen schwarz-rot-gold, denn die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist in vollem Gange. Auch in Köln ist aktuell ein Stück Brasilien greifbar. Wo genau, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Stadt ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch. Beide Verzeichnisse stehen außerdem online und als mobile App zur Verfügung.

Am 13. Juli ist Anpfiff für das Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Beim Sportevent des Jahres rücken Menschen auf der ganzen Welt enger zusammen. Überall heißt es dieser Tage „Bom diam!“, denn in Brasilien spricht man Portugiesisch! Greven Medien weiß, wo Fußballfans jetzt noch schnell ihre Sprachkenntnisse auffrischen können: 56 Sprachschulen in Köln stehen zur Auswahl. So klappt es mit der Verständigung beim Public Viewing auf jeden Fall.

Wer an Brasilien denkt, der hat gleich ein Bild im Kopf: schwungvolle Samba-Tänzer und - Tänzerinnen auf der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro. Auch in Köln zappeln die Füße: In 42 Tanzschulen in der Stadt können Tanzbegeisterte zu lateinamerikanischen Rhythmen ihre Beine und Hüften schwingen. Übrigens ist auch die brasilianische Fußballnationalmannschaft in der Stadt vertreten: In Köln tragen beispielsweise vier Personen den gleichen Vornamen wie der Torwart des Teams Júlio César. Luiz Gustavo, Mittelfeldspieler und Kicker beim VfL Wolfsburg, trifft in der Domstadt sogar auf 35 Namensvetter. Und noch eins darf nicht fehlen für das brasilianische Fußballflair in Köln: die passenden kulinarischen Highlights. Zwei Restaurants in der Stadt bieten original brasilianische Speisen an – ein Muss für jeden Fan während der fußballintensiven Sommerwochen.

Gelbe Seiten und Das Telefonbuch 2014 für Köln
Das Herz Brasiliens schlägt auch in Köln – wo genau können Fußballfans in den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch nachlesen. Die Verzeichnisse werden ab dem 23. Juni als kostenloser Service des Verlags bis an die Haustüren aller erreichbaren Haushalte in Köln geliefert. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online zur Verfügung. Insbesondere die mobilen Versionen der Verzeichnisse sind mittlerweile besonders beliebt. „Die App zu den Gelbe Seiten verzeichnet aktuell bereits mehr als 2,1 Millionen Downloads und die von Das Telefonbuch schon mehr als 3,1 Millionen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien diesen Zahlen sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

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Football’s coming home – Greven Medien weiß, wie man sich in Leverkusen für die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien in Stimmung bringen kann.

Köln, 10. Juni 2014. Diesen Sommer schlagen die Herzen wieder schwarz-rot-gold, denn in wenigen Tagen startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Auch im Gebiet Leverkusen, Bergisch Gladbach und Gummersbach ist dann ein Stück Brasilien greifbar. Wo genau, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch. Beide Verzeichnisse stehen außerdem online und als mobile App zur Verfügung.

Am 12. Juni ist Anpfiff für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Beim Sportevent des Jahres rücken Menschen auf der ganzen Welt enger zusammen. Pünktlich zur WM heißt es „Bom diam!“, denn in Brasilien spricht man Portugiesisch! Greven Medien weiß, wo Fußballfans jetzt noch ihre Sprachkenntnisse auffrischen können: 10 Sprachschulen in Leverkusen, Bergisch Gladbach und Gummersbach stehen zur Auswahl. So klappt es mit der Verständigung beim Public Viewing auf jeden Fall, wenn die deutsche Mannschaft am 16. Juni im ersten Spiel gegen Portugal auf dem Platz steht.

Wer an Brasilien denkt, der hat gleich ein Bild im Kopf: schwungvolle Samba-Tänzer und -Tänzerinnen auf der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro. Auch in der Region Leverkusen, Bergisch Gladbach und Gummersbach fangen die Füße an zu zappeln: In 10 Tanzschulen im Gebiet können Tanzbegeisterte zu lateinamerikanischen Rhythmen ihre Beine und Hüften schwingen. Und noch eins darf nicht fehlen für das brasilianische Fußballflair in der Region: die passenden kulinarischen Highlights. Drei Restaurants bieten original brasilianische Speisen an – ein Muss für jeden Fan während der fußballintensiven Sommerwochen.

Gelbe Seiten und Das Telefonbuch 2014 für Leverkusen


Das Herz Brasiliens schlägt auch in Leverkusen und Umgebung – wo genau können Fußballfans in den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch nachlesen. Die neuen Ausgaben der Gelbe Seiten und von Das Telefonbuch für das Gebiet Leverkusen, Bergisch Gladbach und Gummersbach können ab dem 10. Juni vier Wochen lang an allen Postfilialen sowie teilnehmenden REWE- und NETTOMärkten abgeholt werden. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online zur Verfügung. Insbesondere die mobilen Versionen der Verzeichnisse sind mittlerweile besonders beliebt. „Die App zu den Gelbe Seiten verzeichnet aktuell bereits mehr als 2,1 Millionen Downloads und die von Das Telefonbuch schon mehr als 3,1 Millionen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien diesen Zahlen sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

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Football’s coming home – Greven Medien weiß, wie man sich in Gummersbach für die Fußball-WM in Brasilien in Stimmung bringen kann.

Köln, 10. Juni 2014. Diesen Sommer schlagen die Herzen wieder schwarz-rot-gold, denn in wenigen Tagen startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Auch im Gebiet Gummersbach, Bergisch Gladbach und Leverkusen ist dann ein Stück Brasilien greifbar. Wo genau, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch. Beide Verzeichnisse stehen außerdem online und als mobile App zur Verfügung.

Am 12. Juni ist Anpfiff für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Beim Sportevent des Jahres rücken Menschen auf der ganzen Welt enger zusammen. Pünktlich zur WM heißt es „Bom diam!“, denn in Brasilien spricht man Portugiesisch! Greven Medien weiß, wo Fußballfans jetzt noch ihre Sprachkenntnisse auffrischen können: 10 Sprachschulen in Gummersbach, Bergisch Gladbach und Leverkusen stehen zur Auswahl. So klappt es mit der Verständigung beim Public Viewing auf jeden Fall, wenn die deutsche Mannschaft am 16. Juni im ersten Spiel gegen Portugal auf dem Platz steht.

Wer an Brasilien denkt, der hat gleich ein Bild im Kopf: schwungvolle Samba-Tänzer und -Tänzerinnen auf der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro. Auch in der Region Bergisch Gladbach, Leverkusen und Gummersbach fangen die Füße an zu zappeln: In 10 Tanzschulen im Gebiet können Tanzbegeisterte zu lateinamerikanischen Rhythmen ihre Beine und Hüften schwingen. Und noch eins darf nicht fehlen für das brasilianische Fußballflair in der Region: die passenden kulinarischen Highlights. Drei Restaurants bieten original brasilianische Speisen an – ein Muss für jeden Fan während der fußballintensiven Sommerwochen.

Gelbe Seiten und Das Telefonbuch 2014 für Gummersbach


Das Herz Brasiliens schlägt auch in Gummersbach und Umgebung – wo genau können Fußballfans in den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch nachlesen. Die neuen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch für das Gebiet Gummersbach, Bergisch Gladbach und Leverkusen werden als kostenfreier Service des Verlages noch bis zum 26. Juni bis an die Haustür aller erreichbaren Haushalte geliefert. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online zur Verfügung. Insbesondere die mobilen Versionen der Verzeichnisse sind mittlerweile besonders beliebt. „Die App zu den Gelbe Seiten verzeichnet aktuell bereits mehr als 2,1 Millionen Downloads und die von Das Telefonbuch schon mehr als 3,1 Millionen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien diesen Zahlen sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

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Football’s coming home – Greven Medien weiß, wie man sich in Bergisch Gladbach für die Fußball-WM in Brasilien richtig in Stimmung bringen kann.

Köln, 10. Juni 2014. Diesen Sommer schlagen die Herzen wieder schwarz-rot-gold, denn in wenigen Tagen startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Auch im Gebiet Bergisch Gladbach, Leverkusen und Gummersbach ist dann ein Stück Brasilien greifbar. Wo genau, weiß Greven Medien, denn der Verlag versorgt die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch. Beide Verzeichnisse stehen außerdem online und als mobile App zur Verfügung.

Am 12. Juni ist Anpfiff für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Beim Sportevent des Jahres rücken Menschen auf der ganzen Welt enger zusammen. Pünktlich zur WM heißt es „Bom diam!“, denn in Brasilien spricht man Portugiesisch! Greven Medien weiß, wo Fußballfans jetzt noch ihre Sprachkenntnisse auffrischen können: 10 Sprachschulen in Bergisch Gladbach, Leverkusen und Gummersbach stehen zur Auswahl. So klappt es mit der Verständigung beim Public Viewing auf jeden Fall, wenn die deutsche Mannschaft am 16. Juni im ersten Spiel gegen Portugal auf dem Platz steht.

Wer an Brasilien denkt, der hat gleich ein Bild im Kopf: schwungvolle Samba-Tänzer und -Tänzerinnen auf der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro. Auch in der Region Bergisch Gladbach, Leverkusen und Gummersbach fangen die Füße an zu zappeln: In 10 Tanzschulen im Gebiet können Tanzbegeisterte zu lateinamerikanischen Rhythmen ihre Beine und Hüften schwingen. Und noch eins darf nicht fehlen für das brasilianische Fußballflair in der Region: die passenden kulinarischen Highlights. Drei Restaurants bieten original brasilianische Speisen an – ein Muss für jeden Fan während der fußballintensiven Sommerwochen.

Gelbe Seiten und Das Telefonbuch 2014 für Bergisch Gladbach

Das Herz Brasiliens schlägt auch in Bergisch Gladbach und Umgebung – wo genau können Fußballfans in den druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten und Das Telefonbuch nachlesen. Die neuen Ausgaben der Gelbe Seiten und von Das Telefonbuch für das Gebiet Bergisch Gladbach, Leverkusen und Gummersbach können ab dem 10. Juni vier Wochen lang an allen Postfilialen sowie teilnehmenden REWE- und NETTO-Märkten abgeholt werden. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online zur Verfügung. Insbesondere die mobilen Versionen der Verzeichnisse sind mittlerweile besonders beliebt. „Die App zu den Gelbe Seiten verzeichnet aktuell bereits mehr als 2,1 Millionen Downloads und die von Das Telefonbuch schon mehr als 3,1 Millionen“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Im Zuge einer Neuausrichtung verleiht Greven Medien diesen Zahlen sowie seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung und präsentiert sich seit Jahresanfang nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit verändertem Außenauftritt.

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Presseinformation

185 Jahre Greven

Zum Jubiläum positioniert sich der Kölner Traditions-Verlag neu

Köln, 19. Dezember 2013. Seit 185 Jahren ist der Grevenʼs Adreßbuch-Verlag Spezialist für lokales Marketing und verlegt jährlich 58 Ausgaben von Das Telefonbuch, Das Örtliche und Gelbe Seiten – ein Teil des vielfältigen Unternehmensportfolios. Aus dem Grevenʼs Adreßbuch-Verlag wird zum Jahreswechsel die Greven Medien GmbH & Co. KG: Mit der Namensänderung verleiht das Kölner Traditionsunternehmen seinem digitalen Portfolio eine noch stärkere Bedeutung.

Neues Außendesign, neuer Name, neues Logo: So zeigt sich der frische Auftritt des Grevenʼs Adreßbuch-Verlags zu seinem 185-jährigen Jubiläum. Nachdem das traditionelle Verlagsgebäude jetzt frisch saniert und modernisiert am Barbarossaplatz erstrahlt, wird der Verlag ab Januar Greven Medien GmbH & Co. KG heißen, um seinem stärkeren Fokus auf die digitalen Angebote gerecht zu werden. Greven unterstützt als vertrauensvoller Partner mit seinem 360-Grad-Ansatz kleine und mittelständische Unternehmen im lokalen Marketing. Zur Umfirmierung gehören auch ein passendes Logo und ein neuer Webauftritt unter www.greven.de, der über den Verlag und seine Produkte informiert. Des Weiteren können hier Studien und Broschüren heruntergeladen werden, die KMUs Tipps und Tricks rund um das Thema lokales Marketing bieten.

Greven – innovatives Traditions-Unternehmen

1828 erschien in Köln das erste Greven Adressbuch. Auf 324 Seiten waren die Gebäude der Stadt sowie seine Bewohner samt Gesellschaftsstand und Gewerbe verzeichnet. Heute ist der Verlag nicht mehr nur im Print-Bereich, sondern auch online und mobil aktiv. Greven bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Websiteportfolio und berät sie u.a. bei der Erstellung der eigenen Internetseite. Zusätzlich bietet der Verlag Unterstützung bei Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie bei Social Media. Zum Produktportfolio zählen außerdem 58 Branchenverzeichnisse und Telefonbücher. Hier stehen neben der Print-Variante auch online und mobil weitere Werbemöglichkeiten zur Verfügung. Somit bietet Greven als 360-Grad-Dienstleister spezifische Marketinglösungen, die individuell an die Anforderungen der Kunden angepasst werden.

Relevante Kontakte auf allen Kanälen

Vor allem in den letzten Jahren wurde das Online-Portfolio stark erweitert. „Wir verfügen über Kundenbeziehungen in rund 3.800 unterschiedlichen Branchen. Als Spezialist für lokales Marketing wissen wir, dass auch für die Arztpraxis oder den Friseursalon der richtige digitale Auftritt wichtig ist. Unser Know-how nutzen wir, um am Puls der Zeit zu bleiben und unsere Produkte stetig bedarfsgerecht zu erweitern“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Seit Anfang des Jahres bietet Greven als offizieller Google AdWords™ Premium-KMU-Partner seinen Kunden
Google AdWords-Kampagnen an. Produkte rund um den Webauftritt, Suchmaschinenoptimierung, Beratung beim Social Media Marketing und viele weitere Angebote runden das Portfolio der GREVEN Medien Gruppe ab. „Wir schaffen mit unseren Produkten für lokales Marketing relevante Kontakte für kleine und mittelständische Unternehmen und kennen unsere Kunden. Denn nur, wer sich konsequent an den Bedürfnissen der Kunden ausrichtet, kann nachhaltig erfolgreichsein“, resümiert Patrick Hünemohr. 185 Jahre Greven untermauern den Erfolg dieser Unternehmensphilosophie.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 04. November 2013. Ob deftiges Gulasch, frische Kartoffelklöße oder saftiger Rotkohl – in Kall und Monschau sowie den umliegenden Gemeinden werden Liebhaber der gutbürgerlichen Küche fündig. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Bewohner in Kall und Monschau mögen es deftig. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn 31 Restaurants in der Region bieten gutbürgerliche Küche an. Auf Platz zwei liegen 29 Brauhäuser, gefolgt von 11 Pizzerias. Zusätzlich sorgen neun Bistros für ein nettes Essen mit gemütlichem Flair.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo sich in der Nachbarschaft das nächste Restaurant mit gutbürgerlicher Küche oder Brauhaus befindet, das zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport- und Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 16. November als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Zusätzlich stehen die Gelbe Seiten auch online unter www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 04. November 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist im Oberbergischen Kreis gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der den Kreis ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche versorgt. Zusätzlich stehen die Angebote online und mobil zur Verfügung.

Die Bewohner in Engelskirchen, Gummersbach, Wiehl, Wipperfürth, Waldbröl und den umliegenden Gemeinden sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 170 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk in der Region. Auf Platz zwei liegen Malerbetriebe mit 119 Einträgen, gefolgt von 108 Bäckereien. Zusätzlich sorgen 86 Dachdeckereien für sturmfeste Hausdächer.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional und Das Örtliche

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten
regional für den Oberbergischen Kreis. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Engelskirchen, Gummersbach, Wiehl, Wipperfürth und Waldbröl liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 16. November als kostenloser Service in die Briefkästen
aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur
Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 04. November 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Burscheid, Leichlingen und Leverkusen gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häufig vertreten wie der Friseursalon.
Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche versorgt. Zusätzlich stehen die Angebote online und mobil zur Verfügung.

Die Bewohner in Burscheid, Leichlingen und Leverkusen sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 157 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk in der Region. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 87 Einträgen, gefolgt von 85 Malerbetrieben. Zusätzlich sorgen 70 Dachdeckereien für sturmfeste Hausdächer.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional und Das Örtliche

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten
regional für Burscheid, Leichlingen und Leverkusen. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und
Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Leichlingen und Leverkusen liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 16. November als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 04. November 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Aachen gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist vor Ort so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Aachener sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 206 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk der Region. Auf Platz zwei liegen Kosmetikstudios mit 76 Einträgen, gefolgt von 73 Bäckereien. Zusätzlich sorgen 72 Malerbetriebe für einen frischen Anstrich, 63 Firmen aus dem Bereich Autoreparatur bringen den Wagen auf Vordermann.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten
regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport- und Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 16. November als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Gelbe Seiten online unter www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 04. November 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Bergisch Gladbach, Overath und Kürten gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häufig vertreten wie der Friseursalon.
Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche versorgt. Zusätzlich stehen die Angebote online und mobil zur Verfügung.

Die Bewohner in Bergisch Gladbach, Overath und Kürten sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 139 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk in der Region. Auf Platz zwei liegen Malerbetriebe mit 89 Einträgen, gefolgt von 84 Dachdeckereien. Zusätzlich sorgen 82 Bäckereien für ofenfrische Brötchen zum gemütlichen Frühstück.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional und Das Örtliche

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten
regional für Bergisch Gladbach. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Bergisch Gladbach, Overath und Kürten liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 16. November als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 18. November 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Köln gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist vor Ort so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche versorgt.

Die Kölner sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 589 Salons ist der Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk der Region. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 272 Einträgen, gefolgt von 190 Kosmetikstudios. Zusätzlich sorgen 126
Elektroinstallateure für die richtige Verkabelung im eigenen Zuhause.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional und Das Örtliche

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Elektroinstallateur seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional für Köln. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Köln liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 30. November als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil
präsent.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Die neue Ausgabe der Gelbe Seiten regional ist da

Köln, 14. Oktober 2013. Ob schmackhaftes Pastagericht oder eine knusprige Pizza Margherita – in Bonn-Bad Godesberg und Rheinbach werden Liebhaber der italienischen Küche fündig. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Bewohner in Bonn-Bad Godesberg und Rheinbach gehen gerne italienisch Essen. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn 27 Restaurants in der Region bieten italienische Küche an. Auf Platz zwei liegen 24 Gasthäuser mit gutbürgerlicher Küche, gefolgt von zehn Brauhäusern. Zusätzlich sorgen neun Bistros für ein nettes Essen mit gemütlichem Flair.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo sich in der Nachbarschaft das nächste italienische Restaurant oder Brauhaus befindet, das zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sportund Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 26. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Zusätzlich stehen die Gelbe Seiten auch online unter www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil präsent.

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Die neue Ausgabe der Gelbe Seiten regional ist da

Köln, 14. Oktober 2013. Ob schmackhaftes Pastagericht oder eine knusprige Pizza Margherita – in Bonn, Alfter und Bornheim werden Liebhaber der italienischen Küche fündig. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe
Seiten regional versorgt.

Die Bewohner in Bonn, Alfter und Bornheim gehen gerne italienisch Essen. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn 61 Restaurants in der Region bieten italienische Küche an. Auf Platz zwei liegen 47 Gasthäuser mit gutbürgerlicher Küche, gefolgt von 29 Brauhäusern. Zusätzlich sorgen 19 Lokale mit internationaler Küche für abwechslungsreiche Speisen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo sich in der Nachbarschaft das nächste italienische Restaurant oder Bierlokal befindet, das zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sportund Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 26. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Zusätzlich stehen die Gelbe Seiten auch online unter www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil präsent.

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Die neuen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche sind da

Köln, 07. Oktober 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Siegburg, Troisdorf und Bonn-Beuel gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Gelbe Seiten regional und Das Örtliche versorgt. Zusätzlich stehen die Angebote online und mobil zur Verfügung.

Die Bewohner im Rhein-Sieg-Kreis sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 320 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk in Siegburg, Troisdorf und Bonn-Beuel. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 191 Einträgen, gefolgt von 178 Malerbetrieben. Zusätzlich sorgen 165 Unternehmen aus dem Bereich Heizungs- und Lüftungsbau für funktionsfähige Heizkörper in den kalten Wintermonaten.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional und Das Örtliche

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional für Siegburg, Troisdorf und Bonn-Beuel. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Siegburg liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 19. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil präsent.

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Greven Medien launcht neuen Award für kleine und mittelständische Unternehmen

Köln, 11. Juli 2016. Greven Medien, der Experte für lokales Marketing aus Köln, ruft in diesem Sommer einen neuen Award zum Thema lokales Marketing ins Leben. Mit dem „Lokalmatador“ werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ausgezeichnet, die eine stringente Lokalmarketingstrategie auf digitaler Ebene verfolgen. Bewerbungen können ab sofort bis zum 23. September unter www.ich-bin-lokalmatador.de eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 26. Oktober 2016 im Rahmen der Kölner Internetwoche statt. Dotiert ist der neue Award mit insgesamt 69.000 Euro.

Lokales Marketing wird im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger und ist mittlerweile ein entscheidendes Kriterium für den unternehmerischen Erfolg. Das Verhalten der Konsumenten hat sich in den letzten Jahren durch digitale und mobile Endgeräte nachhaltig verändert. Viele Verbraucher informieren sich vor dem Einkaufsbummel zunächst online über Angebote und Produkte, bevor sie im Geschäft vor Ort eine Kaufentscheidung treffen. „Sozial, lokal, mobil – diese Schlagwörter beschreiben die Grundpfeiler, auf die erfolgreiches Marketing heute bauen sollte. Der Kunde muss überall und in Echtzeit in seinem individuellen Lebenskontext erreicht werden, am besten mit einer personalisierten Botschaft, die von ihm als Mehrwert in seiner derzeitigen Situation empfunden wird“, ist Patrick Hünemohr überzeugt. „Daher haben wir den „Lokalmatador“ ins Leben gerufen. Mit diesem Award möchten wir KMU auszeichnen, die es mit einer ausgefeilten, digitalen Lokalmarketingstrategie geschafft haben, den digitalen Transformationsprozess im eigenen Unternehmen erfolgreich umzusetzen und nach vorne zu treiben“, so Hünemohr weiter.

Der Award
Vergeben wird der „Lokalmatador“ in den drei Kategorien Kleinstunternehmen (bis 9 Mitarbeiter), kleine Unternehmen (bis 49 Mitarbeiter) und mittelständische Unternehmen (bis 249 Mitarbeiter). Teilnahmeberechtigt sind Firmen, Geschäfte und Betriebe aller Branchen (Agenturen ausgenommen), die explizit lokales Marketing auf digitaler Ebene betreiben und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungen können ab sofort über die Homepage www.ich-bin-lokalmatador.de ganz unkompliziert und selbstverständlich kostenfrei eingereicht werden. Dabei sind verschiedene Informationen anzugeben, wie die Firmenhomepage, der Unternehmensblog, die Nutzung von SEA sowie Maßnahmen im Bereich Social Media und Bewertungsmanagement.

Der Preis
In jeder der drei Unternehmenskategorien (Kleinstunternehmen, kleine Unter-nehmen, mittelständische Unternehmen) werden jeweils drei Preise vergeben. Auf die insgesamt neun Preisträger warten attraktive Gewinne. So erhalten die Sieger des ersten Platzes jeweils einen Mediengutschein von Greven Medien im Wert von 10.000 Euro sowie eine Mediaeinbuchung bei Radio Köln mit einem Volumen von 3.000 Euro. Auf die Zweitplatzierten wartet ein Mediengutschein von Greven Medien über 7.000 Euro und der dritte Platz umfasst einen Greven Mediengutschein in Höhe von 3.000 Euro.

Die Jury
Die Fachjury besteht aus renommierten Experten der relevanten Branchen, wie Handwerk, Handel, Medien und Kommunikation. So konnten Marcus Otto, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, und Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, als Juroren gewonnen werden. Ebenfalls konnte ein starker Medienpartner ins Boot geholt werden: Claudia Schall, Chefredakteurin von Radio Köln. Komplettiert wird die fünfköpfige Jury durch Michael Maasmeier, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kölner Kommunikationsagentur Counterpart Group, sowie Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, Initiator des neuen Marketing-Awards. „Wer sich in der heutigen Zeit gegen die stetig wachsende Digitalisierung und neue Werbeformen sperrt, verschenkt lukrative Marktpotenziale. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können durch lokale Online-Maßnahmen große Effekte mit einem überschaubaren Budget erzielen. Dies soll den Unternehmen durch den „Lokalmatador“ und die attraktiven Gewinne noch einmal vermittelt und schmackhaft gemacht werden“, erläutert Patrick Hünemohr.

Alle weiteren Informationen zum Bewertungssystem und zeitlichen Ablauf stehen online unter www.ich-bin-lokalmatador.de zur Verfügung.

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

Weitere Informationen finden Sie online unter:

  

Medienkontakt:

Counterpart Group GmbH · Carolin Lohmann/Julianne Sonntag · Kamekestr. 21 · 50672 Köln

Tel. 0221/95 14 41-61 /-905 · Fax 0221/95 14 41-50

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die neue Ausgabe der Gelbe Seiten regional ist da

Köln, 30. September 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist im Kreis Heinzberg gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist vor Ort so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Bewohner in Erkelenz, Geilenkirchen und den umliegenden Ortschaften sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 177 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk der Region. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 125 Einträgen, gefolgt von 100 Malerbetrieben. Zusätzlich sorgen 93 Firmen aus dem Bereich Heizungs- und Lüftungsbaus sowie 91 Unternehmen aus der Baubranche für ein schönes Zuhause.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport- und Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 14. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Zusätzlich stehen die Gelbe Seiten auch online unter www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil präsent.

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Die neue Ausgabe von Das Örtliche und Gelbe Seiten regional sind da

Köln, 30. September 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Euskirchen gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist vor Ort so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche und Gelbe Seiten regional versorgt. Zusätzlich stehen die Angebote online und mobil zur Verfügung.

Die Euskirchener sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 54 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk der Region. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 26 Einträgen. Auf dem dritten Platz wird fleißig gepinselt, nämlich in 21 Kosmetikstudios und 21 Malerbetrieben. Knapp dahinter sorgen 20 Betriebe aus dem Bereich Heizungs- und Lüftungsbau für angenehme Temperaturen im eigenen Zuhause.

Näher dran mit Das Örtliche und Gelbe Seiten regional

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional für Euskirchen. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Das Örtliche für Euskirchen sowie für Bad Münstereifel liefert zudem Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Bücher werden bis zum 14. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen die Dienstleistungen von Das Örtliche und Gelbe Seiten online sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Seit 1828 gehört die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 185-jähriges Bestehen. Inzwischen hat der Verlag sein Portfolio stark erweitert: Neben insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern bestehend aus Gelbe Seiten, Das Telefonbuch sowie Das Örtliche und Gelbe Seiten regional bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um die Themen lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de. Auch die verlegten Verzeichnisse sind im Internet und mobil präsent.

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Köln, 03. September 2013. Online-Werbung wird bei kleinen und mittelständischen Unternehmen vor allem zur Akquise bzw. zum Neukundengeschäft eingesetzt. Bei Social Media ist die Vermarktung der wichtigste Beweggrund. Dabei müssen Werbetreibende mit kleinem Budget haushalten. KMUs geben für Onlinewerbung im Schnitt 272 Euro im Monat aus, für Social Media Maßnahmen 143 Euro. Das ergab eine Studie von phaydon research + consulting im Auftrag des Greven’s Adreßbuch-Verlages.

Rund 40 Prozent der KMUs nutzen Online-Werbemaßnahmen, knapp ein Viertel ist in sozialen Netzwerken unterwegs. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des Greven’s Adreßbuch-Verlages. Von der Nutzung erhoffen sich die Unternehmen positive Effekte auf ihren Geschäftsbetrieb sowie auf das eigene Image. So steht bei den Beweggründen für den Einsatz von Online-Werbemaßnahmen die Akquise mit 58 Prozent auf Platz eins, gefolgt von Vermarktung (54 %) und Imagetransfer (53 %). Rund jedes dritte Unternehmen nutzt Online-Werbung außerdem zur Kundenbetreuung, jedes vierte setzt sie für Kundenincentives, z. B. in Form von Gutscheinen, ein. Unternehmen, die bislang keine Online-Werbung nutzen, aber grundsätzlich interessiert sind, sehen den größten Nutzen im Imagetransfer. Bei Social Media Marketing ist die Vermarktung mit 69 Prozent der wichtigste Beweggrund, gefolgt von Imagestransfer (65 %) und Akquise (63 %). Fast jedes zweite Unternehmen (43 %) nutzt die Sozialen Netzwerke darüber hinaus zur Kundenbetreuung, 31 Prozent für Kundenincentives. Auch hier legen Unternehmen, die Social Media bislang nicht nutzen, jedoch interessiert sind, einen anderen Schwerpunkt: Für sie steht das Neukundengeschäft mit 81 Prozent klar auf Platz eins.

Maßnahmen sorgen für höhere Bekanntheit und mehr Kundenkontakte

Sowohl bei Online-Werbung als auch bei Social-Media-Maßnahmen ziehen die Nutzer unter den KMUs ein positives Résumé: 59 Prozent gaben an, mehr Kundenkontakte durch Online-Werbung zu erzielen, bei Social Media sind es sogar 61 Prozent. Auch die Bekanntheit steigt spürbar: 58 Prozent meinen, höhere Bekanntheit durch Online-Werbung zu erzielen, bei Social Media spüren 63 Prozent diesen Effekt. Fast jedes zweite Unternehmen gab außerdem Imagesteigerung als spürbaren Erfolg der Maßnahmen an. Mehr Abverkäufe konnten sowohl durch Online-Werbung als auch durch Social-Media-Marketing in jedem dritten Unternehmen erzielt werden. Vor allem im Social-Media-Bereich konnte außerdem mehr Kundennähe geschaffen werden (43 %). Knapp ein Viertel (24 %) der Befragten kann außerdem neue Geschäftsideen durch den Einsatz von Onlinewerbung ableiten, bei Social Media sind es sogar 29 Prozent.

Trotz der positiven Effekte investieren KMUs wenig in die neuen Werbeformen. So liegen die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben für Online-Werbung bei 272 Euro. 18 Prozent der Unternehmen investieren nicht mehr als 100 Euro. Lediglich acht Prozent investieren mehr als 500 Euro im Monat. Das Budget für Social Media ist fast um 50 Prozent geringer. Der Durchschnitt liegt hier bei 143 Euro. Mehr als jedes vierte Unternehmen (28 %) investiert bis zu 100 Euro im Monat.

Nichtnutzung häufig auf mangelndes Interesse zurückzuführen

Sowohl bei Social Media als auch bei Online-Werbung gab mehr als jedes vierte nichtnutzende Unternehmen an, keinen Bedarf zu haben, bzw. sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt zu haben (28 % bei Onlinewerbung, 26 % bei Social Media). Rund jeder fünfte Befragte deklarierte die beiden Werbeformen als allgemein uninteressant für das Unternehmen. 18 Prozent finden Online-Werbung ungeeignet für ihre Branche und Zielgruppe, bei Social Media sind es 17 Prozent. „Ein alarmierendes Ergebnis“, findet Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Wer sich in der heutigen Zeit gegen die zunehmende Digitalisierung und neue Werbeformen sperrt, verschenkt lukrative Marktpotenziale. Gerade kleine Unternehmen können durch Online-Maßnahmen große Effekte mit überschaubarem Budget erzielen“, so Hünemohr.

Aus diesem Grund bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag, der sich als Spezialist für lokales Marketing versteht, seinen Kunden längst einen Rundum-Service an: von der eigenen kleinen Website, über Suchmaschinenoptimierung und -marketing bis hin zu Social-Media-Maßnahmen. Der kostenlose Google-Ranking- und Domainvergleich von Greven’s ermittelt z. B. alle Top-Positionen einer Homepage und kann diese in direkten Vergleich zu Seiten von Mitbewerbern setzten. Das Tool bietet so eine gute Entscheidungsgrundlage für folgende Online-Marketing Maßnahmen. Das Tochterunternehmen adora Media ist zusätzlich auf die Betreuung von KMUs spezialisiert und berät diese seit Anfang des Jahres als einer von 13 zertifizierten Google AdWords™ Premium-KMU-Partnern. „Viele unserer Kunden haben Ihre Budgets für die neuen Werbeformen deutlich angehoben, seitdem Sie diese gemeinsam mit uns getestet haben.Das zeigt ganz deutlich, dass Online-Werbung und Social Media für KMUs funktionieren“, resümiert Hünemohr.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 16. September 2013. Der Rollstuhlbasketballclub Köln 99ers freut sich, mit dem Greven’s Adreßbuch-Verlag einen weiteren prominenten Partner für die neue Saison präsentieren zu können.

Der in Köln ansässige, traditionsreiche Greven’s Adreßbuch-Verlag unterstützt die 99ers in der kommenden Saison erstmalig als TipOff Partner. „Die überaus positive Resonanz gleich zu Anfang der ersten Gespräche mit Kathleen Oswald, Marketingleiterin beim Greven’s Adreßbuch-Verlag, hat den Weg für diese neue Kooperation geebnet. Wir haben offene Türen für unser Thema Rollstuhlbasketball vorgefunden“, freut sich Teammanager Sedat Özbicerler über den neuen Partner zur anstehenden und vielversprechenden Saison.

Auch für den Greven’s Adreßbuch-Verlag ist die neuePartnerschaft ein Zugewinn. „Wir freuen uns sehr, unser sportliches Engagement am Standort Köln weiter auszubauen“, erklärt Kathleen Oswald. „Bislang unterstützen wir den 1. FC Köln sowie den KEC. Das Thema Rollstuhlbasketball ist die perfekte Ergänzung für unser Engagement am Standort Köln.“


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Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 17. September 2013. Online-Werbung und Social Media wird von KMUs aus den Bereichen Gastronomie und Hotel, Freizeit und Shopping sowie Medien und Werbung bereits häufig genutzt. Unternehmenaus den Branchen Handwerk, Finanzen und Versicherungen sowie Kammerberufe lehnen die neuen Werbeformen bislang ab. Das ergab eine Studie von phaydon research + consulting im Auftrag von Greven’s Adreßbuch-Verlag.

Generell nutzen 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen Online Werbung, knapp ein Viertel ist in Sozialen Netzwerken unterwegs. Die Akzeptanz variiert jedoch stark zwischen den Branchen. Das ergab eine Studie bei 200 KMUs im Auftrag des Greven’s Adreßbuch-Verlages.

Im Bereich Online-Werbung stellt die Gastronomie- und Hotelbranche mit 64 Prozent die größte Nutzergruppe, gefolgt von Shopping und Freizeit (59 %) sowie Werbung und Medien (43 %). In den Branchen Handwerk, Finanzen und Versicherungen sowie bei Kammerberufen findet Online-Werbung deutlich weniger Anklang: Nur rund jeder dritte Handwerksbetrieb nutzt Online-Werbung, bei Finanzen und Versicherungen sind es lediglich 29 Prozent, bei Kammerberufen sogar nur 26 Prozent. Mehr als jedes zweite Unternehmen plant auch in Zukunft keinen Einsatz von Online-Werbung. Bei den Finanz- und Versicherungsunternehmen sind es sogar 71 Prozent.

Auch im Social Media Bereich stellen Gastronomie und Hotel die größte Nutzergruppe (54 %), gefolgt von Werbung und Medien (41 %) und Freizeit und Shopping (35 %). Bei den Kammerberufen nutzen nur 19 Prozent Soziale Medien, bei den Handwerksbetrieben gerade einmal jedes zehnte Unternehmen (11 %). Keines der befragten Unternehmen aus dem Bereich Finanzen und Versicherungen gab an, soziale Medien zu nutzen, Interesse bekundeten lediglich 14 Prozent.

Ein alarmierendes Ergebnis findet Patrick Hünemohr,Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages: „Gerade kleine Unternehmen können mit gezielten Online Maßnahmen kostengünstig großes Potenzial ausschöpfen.“ Der Greven’s Adreßbuch-Verlag, der sich als Spezialist für lokales Marketing versteht, bietet seinen Kunden längst einen Rundum-Service an: von der eigenen Website, über Suchmaschinenoptimierung und -marketing bis hin zu Social-Media-Maßnahmen. Der kostenlose Google-Ranking- und Domainvergleich von Greven’s ermittelt z. B. alle Top-Positionen einer Homepage und kann diese in direkten Vergleich zu Wettbewerbsseiten setzten. Das Tochterunternehmen adora Media ist zusätzlich auf die Betreuung von KMUs spezialisiert und berät diese als einer von 13 zertifizierten Google AdWords™ Premium-KMU-Partnern. „Mit diesem 360-Grad-Ansatz helfen wir Unternehmen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen“,erklärt Hünemohr.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 23. September 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur für den Herbst sucht, ist in Alsdorf, Eschweiler und Jülich gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist vor Ort so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Bewohner von Alsdorf, Eschweiler und Jülich sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlageshin: Denn mit 96 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk der Region. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 42 Einträgen, gefolgt von 40 Malerbetrieben. Zusätzlich sorgen 36 Unternehmen aus der Baubranche für ein schönes Zuhause, 35 Firmen aus dem Bereich Autoreparatur bringen den Wagen auf Vordermann.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport- und Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 07. Oktober als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 23. September 2013. Wer wissen möchte, welcheBerufe früher in Mode waren, muss in Langenfeld lediglich einen Spaziergang von Tür zu Tür machen: Vom Müller über den Schneider bis hin zum Zimmermann finden sich zahlreiche Berufsgruppen in den Nachnamen der Langenfelder wieder. Müller ist dabei gleichzeitig der häufigste Name der Stadt. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche versorgt. Zusätzlich steht das Verzeichnis online sowie mobil zur Verfügung.

Wer in Langenfeld wohnt, hat gute Chancen eine Familie Müller, Schmitz oder Schmidt in seinem Freundes- und Bekanntenkreis zu haben. Alleine 135 Personen tragen den Nachnamen Müller, 76 Personen heißen Schmitz, auf Platz drei folgen die Schmidts mit 72 Einträgen. Auffällig: Unter den Top 15 Nachnamen befinden sich vor allem solche, die auf einen traditionellenBeruf schließen lassen: Zu Müller, gesellen sich die Nachnamen Schneider (56), Koch und Schäfer (je 36), Weber (34) sowie Fischer und Zimmermann (je 31). Auch der Name Schmidt und seine Abwandlung Schmitz leiten sich von einer Berufsbezeichnung ab – dem Schmied.

Näher dran mit Das Örtliche

Wer neben den Familien Müller, Schmitz und Schmidt in Langenfeld wohnt, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche. Das handliche Verzeichnis liefert Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Noch bis zum 07. Oktober werden die Bücher als kostenloser Service direkt in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus steht Das Örtliche auch online unter www.dasoertliche.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Windows Phone 7 verfügt, kann das Angebot außerdem bequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 12. September 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass ‚Die Linke’ im Rhein-Erft-Kreisprominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab dem 16. September mit den druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche und Gelbe Seiten regional beliefert.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es im Rhein-Erft-Kreis nicht weit. So teilt sich Klaus Ernst mit insgesamt 54 Personen aus der Region denselben Nachnamen, Dietmar Bartsch trifft auf immerhin 36 Namensvettern. Weit abgeschlagen liegen die Merkels auf Platz drei mit 13 Treffern. Das ergab eine Auszählung des Greven’s Adreßbuch-Verlages. Die meisten Namensdoubles trifft man übrigens in Pulheim: 14 Personen heißen dort mit Nachnamen Ernst, 4 Bartsch, je zwei Eckardt und Göring und je eine Person Merkel und Lay. Ob Angela Merkel tatsächlich mit wenig Bestätigung aus dem Rhein-Erft-Kreis rechnen kann, wird sich in wenigen Tagen bei der Bundestagswahl zeigen.

Näher dran mit Das Örtliche und Gelbe Seiten regional 2013 / 2014

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung wohnt und welche Branchen vor Ort vertreten sind, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Insgesamt sieben verschiedene Ausgaben von Das Örtliche (für Bergheim/Bedburg, Brühl/Wesseling, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen und Pulheim) liefern Telefonnummern und Adressen von Privathaushalten sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen und Institutionen. Ein Register von Ärzten sowie ein Verzeichnis von Firmen und Leistungen runden das Nachschlagewerk ab. Die Nord- und Südausgabe der Gelbe Seiten regional für den Rhein-Erft-Kreis bieten darüber hinaus einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt- und Dienstleistungsangebot der Region. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport- und Freizeitangebote vor Ort auf dem Laufenden. Noch bis zum 30. September werden die Bücher als kostenloser Service direkt in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus stehen Das Örtliche und Gelbe Seiten auch online unter www.dasoertliche.de, www.gelbeseiten.de sowie mobil zur Verfügung.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 02. September 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass „Die Linke“ in Remscheid, Radevormwald und Wermelskirchen prominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche bestückt. Zusätzlich steht das Verzeichnis online sowie mobil zur Verfügung.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es in Remscheid, Radevormwald und Wermelskirchen nicht weit. Denn Klaus Ernst teilt sich mit insgesamt 24 Bewohnern der Region denselben Nachnamen, darunter 14 in Remscheid. Der Nachname Bartsch kommt 19 Mal vor, davon acht Mal in Remscheid. Auch Sahra Wagenknecht trifft auf zwei Namensdoubles. Die Grünen sind mit vier Eckardts, und zwei Görings vertreten. Es folgen fünf Merkels und ein Steinbrück. Ob die Namensdoubles auf die politische Gesinnung der Region schließen lassen, wird sich in Kürze bei der Bundestagswahl zeigen.

Näher dran mit Das Örtliche 2013

Wer neben den Namensdoubles noch in Remscheid und Umgebung wohnt, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Örtliche, das in diesem Jahr erstmalig vom Greven’s Adreßbuch-Verlag herausgegeben wird. Das handliche Verzeichnis liefert Telefonnummern und Adressen sowie weitere Kommunikationsdaten von Firmen, Institutionen und Privathaushalten. Ein Register von Ärzten und Gesundheitsberufen sowie ein Verzeichnis der regionalen Wirtschaft runden das Nachschlagewerk ab. Noch bis zum 16. September werden die Bücher als neuer, kostenloser Service direkt in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen. Darüber hinaus steht Das Örtliche auch online unter www.dasoertliche.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Windows Phone 7verfügt, kann das Angebot außerdem bequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

Weitere Informationen finden Sie online unter:
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Köln, 02. September 2013. Ob fransiger Longpony, wilde Lockenmähne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur fürden Herbst sucht, ist in Düren gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häufig vertreten wie der Friseursalon. Das belegen Daten des Greven’s Adreßbuch Verlages, der die Stadt ab heute mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional versorgt.

Die Bewohner am Nordrand der Eifel sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 107 Salons ist Friseur das am häufigsten vertretene Handwerk in Düren. Auf Platz zwei liegen Bäckereien mit 85 Einträgen, gefolgt von 70 Malerbetrieben. Zusätzlich bringen 55 Unternehmen aus dem Bereich Autoreparatur den Wagen auf Vordermann, für eine angenehme Temperatur zuhause sorgen 52 Firmen aus dem Bereich Heizungs-und Lüftungsbau.

Näher dran mit Gelbe Seiten regional

Wo in der Nachbarschaft der nächste Friseur, Bäcker oder Maler seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Im kleinen, handlichen Format bieten sie einen kompakten Überblick über das gesamte Produkt-und Dienstleistungsangebot der Stadt. Ausführliche Sonderseiten halten den Nutzer zudem über regionale Kulturangebote, Sehenswürdigkeiten sowie Sport-und Freizeitangebote auf dem Laufenden. Die Bücher werden bis zum 16. September als kostenloser Service in die Briefkästen aller erreichbaren Haushalte eingeworfen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 20. August 2013. Online-Werbung und Social Media werden bislang nur von jedem zweiten kleinen oder mittleren Unternehmen genutzt. Das ergab eine Studie von phaydon research + consulting im Auftrag von Greven’s Adreßbuch-Verlag. 1 Dabei erfährt Online-Werbung mit 40 Prozent aktueller Nutzung den größten Zuspruch, gefolgt von Social Media mit 25 Prozent. Mobile Marketing steckt noch in den Kinderschuhen. Nur 13 Prozent der befragten Unternehmen nutzen mobile Werbemaßnahmen.

Die Digitalisierung schreitet in schnellen Schritten voran. Mit ihr einher gehen neuartige Werbeformen – von Google AdWords über die Darstellung des eigenen Unternehmens in Sozialen Netzwerken bis hin zu mobilen Werbeformen für Smartphones und Tablets. Doch wie werden diese neuen Möglichkeiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen angenommen? Der Greven’s AdreßbuchVerlag, Spezialist für lokales Marketing, wollte esgenauer wissen und beauftragte eine Studie bei 200 KMUs. Das Ergebnis: Rund 40 Prozent der befragten Unternehmen nutzten Online-Werbemaßnahmen, knapp ein Viertel ist in Sozialen Netzwerken unterwegs. Im Bereich Social Media hat sich der Anteil der Nutzer damit im Vergleich zu 2010 nahezu verdoppelt (2010:13 %). Auffällig ist, dass der Großteil der Nichtnutzer eine bewusste Entscheidung gegen den Einsatz der neuen Werbemöglichkeiten gefällt hat. Knapp drei Viertel (72 %) der Nichtnutzer von Online-Werbung lehnen diese Maßnahmen ausdrücklich ab, bei Social Media sind es sogar 79 Prozent. Stichhaltige Argumente scheint es für die Ablehnung jedoch wenige zu geben: So ist ein Großteil (77 %) der Unternehmen, die Social Media bereits nutzen, mit den Ergebnissen zufrieden. Der Bereich Mobile Marketing ist bei KMUs noch größtenteils unerforscht. Nur 13 Prozent aller befragten Unternehmen gaben an, mobile Werbemedien zu nutzen. Generell sind Unternehmen aus den Branchen Medien und Werbung, Gastronomie und Hotel sowie Shopping und Freizeit den neuen Werbeformen gegenüber besonders aufgeschlossen. Kammerberufe, die Finanz- und Versicherungsbranche sowie das Handwerk nutzen sie hingegen kaum.

Junge Entscheider sind aufgeschlossen für neue Werbemaßnahmen

Generell finden die neuen Werbemöglichkeiten vor allem bei jüngeren Entscheidungsträgern unter 45 Jahren Anklang. So nutzen 52 Prozent der 20- bis 34-jährigen Online-Werbung für ihr Unternehmen. In der Altersklasse ab 55 Jahren sind es nur noch 35 Prozent. Im Social Media Bereich liegt die Nutzungsquote der Werbetreibenden bis 34 Jahren bei 35 Prozent, zwischen 35 und 44 Jahren sogar bei 41 Prozent. Ältere Entscheider lehnen Social Media Maßnahmen überwiegend ab (45 – 54 Jahre: 18 % Nutzung, 55 – 86 Jahre: 9 %Nutzung).

SEA und Facebook führen die Maßnahmenliste an

Im Bereich Onlinewerbung setzen die meisten Unternehmen auf Suchmaschinenmaßnahmen. 59 Prozent gaben an, Suchmaschinenmarketing (SEA) zu betreiben, 55 Prozent bringen ihr Unternehmen durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) voran. Auf Platz drei folgt Werbung in Verzeichnismedien, wie gelbeseiten.de oder dastelefonbuch.de (40 %). Dahinter liegt Bannerwerbung mit 25 Prozent. Jedes fünfte Unter nehmen setzt auf Ratgeber- und Bewertungsportale. In den sozialen Medien heißt der klare Favorit Facebook. Drei Viertel der Unternehmen, die soziale Medien nutzen, sind auf Facebook präsent. Weit abgeschlagen folgen Xing (33 %), Ratgeber- und Bewertungsportale (29 %), YouTube (27 %), Twitter (20 %) und LinkedIn(16 %).

Chancen nutzen, Potenzial ausschöpfen

„Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Onlinewerbung, Social Media und Mobile Marketing von kleineren Unternehmen häufig unterschätzt werden“, kommentiert Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages, die Studien-Ergebnisse. „Viele Entscheider denken, dass sich diese Maßnahmen nur für große Unternehmen eignen, dabei kann gerade mit gezielten Onlinemaßnahmen kostengünstig großes Potenzial ausgeschöpft werden.“ So bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden neben Print-, Online- und Mobile Einträgen in Verzeichnismedien auch professionell gestaltete Websites, Suchmaschinenmaßnahmen sowie Social Media Maßnahmen an. Der kostenlose Google-Ranking- und Domainvergleich von Greven’s ermittelt z. B. alle Top Positionen einer Homepage und kann diese in direkten Vergleich zu Seiten von Mitbewerbern setzten. Das Tool bietet so eine gute Entscheidungsgrundlage für folgende Online-Marketing-Maßnahmen. Das Tochterunternehmen adora Media berät KMUs außerdem seit diesem Jahr als einer von 13 zertifizierten Google AdWords™ Premium-KMU-Partnern. „Online- und Social-Media-Marketing sind unverzichtbar für die Auffindbarkeit des eigenen Unternehmens in der lokalen Suche. Ein erstrebenswertes Ziel, wenn man bedenkt, dass rund 70 Prozent aller Ausgaben im Umkreis von gut acht Kilometern um das eigene Zuhause getätigt werden“, resümiert Hünemohr.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 31. Juli 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass „Die Linke“ in Koblenz prominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab 05. August mit den druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch bestückt. Zusätzlich steht das Verzeichnis online sowie mobilzur Verfügung.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Frau Lay, Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es in Koblenz nicht weit. Denn Caren Lay teilt sich mit insgesamt 48 Bewohnern denselben Nachnamen, Klaus Ernst mit 45 und Dietmar Bartsch mit immerhin 37 Personen. Insgesamt wohnen 140 Namensvettern der Linken Spitzenkandidaten in der Region, denn auch die Nachnamen Gohlke (5 Einträge), Golze (2 Einträge) und Wagenknecht (3 Einträge) sind vertreten. Herr Gysi und Herr van Aken gehen hingegen leer aus. Weit abgeschlagen liegen die Merkels mit 14 Treffern auf Platz vier. Die Grünen, SPD und FDP würden es nach dieser Auszählung nicht in den Bundestag schaffen. Lediglich zwei Treffer bei Göring und vier bei Eckardt sowie ein Treffer bei Steinbrück verzeichnet Das Telefonbuch in Koblenz. Herr Brüderle geht bei den Namensdoubles leer aus. Ob die Namensdoubles auf die politische Gesinnung der Region schließen lassen, wird sich bei der Bundestagswahl im September zeigen.

Näher dran mit Das Telefonbuch 2013

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten in Koblenz und Umgebung wohnt, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch. Sie ermöglichen nicht nur die schnelle Verbindung mit Privatpersonen, auch die Verbindung zum Wunschdienstleister wird ab jetzt noch einfacher, denn QR-Codes und Kartenausschnitte liefern wertvolle Zusatzinformationen. „Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Die neuen Features in Das Telefonbuch bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen.“ Zusatzinformationen wie Notfall- und Servicenummern sowie das Ärzteverzeichnis runden das Angebot ab. Die neuen Ausgaben können ab dem 05. August vier Wochen lang an allen Postfilialen und Jet-Tankstellen sowie teilnehmenden REWE-, und NETTO-Märkten abgeholt werden. In einigen Gebieten erfolgt die Lieferung sogar bis an die Haustür. Darüber hinaus steht Das Telefonbuch auch online unter www.dastelefonbuch.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfügt, kann das Angebot außerdem bequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 10. Juni 2013. Am 13. Juni macht die Gelbe Seiten Truck Tour Halt im Greven’s Verlagsgebiet. Von 10 Uhr bis 17 Uhr können Besucher die Gelbe Seiten auf dem Kaiserplatz in Düren in allen Facetten erleben und gleichzeitig mit dem Entgegennehmen der Gelbe Seiten 2013 / 2014 für Düren, Euskirchen und Bergheim etwas Gutes tun: Für jede verteilte Ausgabe spendet der Greven’s Adreßbuch-Verlag einen Euro an die Dürener Tafel.

Informationen und Quiz-Spaß am Kaiserplatz

Infoterminals und persönliche Berater beantworten an diesem Tag alle Fragen rund um die Buchausgaben, den Webauftritt und die App der Gelbe Seiten. Gleichzeitig hält das Truck-Team spannende Aktionen bereit: Neben einer Partie Tischkicker können sich Besucher beim Gelbe Seiten Quiz beweisen und in spannenden Wettbewerben gegeneinander antreten. Düren ist damit eine von insgesamt 17 Stationen der Truck Tour in Deutschland.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 10. Juli 2013. Die Dürener Tafel freut sich über eine Spende des Greven’s Adreßbuch-Verlages in Höhe von 600 Euro. Der Betragwurde heute Vormittag feierlich überreicht. Von dem Geld realisiert die Tafel ihre jährliche Weckmannaktion in zwölf Dürener Kindergärten.

Die Freude bei der Dürener Tafel war heute Morgen groß, denn als gemeinnütziger Verein ist die Tafel auf Spendengelder angewiesen. Neben der Ausgabe von Essen an Bedürftige beliefert die Dürener Tafel einmal wöchentlich zwölf Kindergärten. Geliefert wird frisches Obst, Gemüse und Brötchen, denn immer mehr Kinder werden von ihren Eltern ohne Frühstück in den Kindergarten gebracht. Von der heutigen Spende wird eine ganz besondere Aktion im Rahmen dieser Verteilung realisiert. „Im Herbst möchten wir unsere Weckmannaktion in allen zwölf Kindergärten veranstalten. Hierbei lassen wir in einer Bäckerei für die ganze Kindergartengruppe einen riesigen Weckmann backen und frühstücken anschließend gemeinsam mit den Kindern. Die Aktion bringt die Kinder jedes Jahr zum Strahlen“, erzählt Edith Becker, 1. Vorsitzendeder Dürener Tafel.

Soziale Einrichtungen gezielt vor Ort fördern

Um die Dürener Tafel zu unterstützen, verband der Greven’s Adreßbuch-Verlag die Gelbe Seiten Truck Tour im Verlagsgebiet Düren kurzerhand mit einer Spendenaktion. Pro verteilter Buchausgabe auf dem Kaiserplatz wanderte ein Euro auf das Spendenkonto der Tafel. „Gerade in sozialenEinrichtungen fehlt es oft an den nötigen finanziellen Mitteln. Da ist es für unseine Herzensangelegenheit, einen Beitrag leisten zu können“, so Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 24. Juni 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass „Die Linke“ in Kölnprominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Stadt ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bestückt. Zusätzlich stehen die Verzeichnisse online sowie mobil zur Verfügung.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es in Köln nicht weit. Denn Klaus Ernst teilt sich mit insgesamt 101 Bewohnern der Domstadt denselben Nachnamen, Dietmar Bartsch mit immerhin 85 Personen. Insgesamt wohnen 219 Namensvettern der Linken Spitzenkandidaten in der Region, denn auch die Nachnamen Gohlke (3 Einträge), Golze (1 Eintrag), Gysi (1 Eintrag), Lay (18 Einträge) und Wagenknecht (10 Einträge) sind vertreten. Gleichauf liegen die Nachnamen Merkel und Eckardt mit je 22 Treffern, Görings gibt es in Köln vier. Den Doppelnamen der Grünen Spitzenpolitikerin GöringEckardt sowie die Nachnamen Trittin, Brüderle, Steinbrück und van Aken findet man in Köln nicht. Ob die Namensdoubles auf die politischeGesinnung der Region schließen lassen, wird sich bei der Bundestagswahl im September zeigen.

Näher dran mit Das Telefonbuch und Gelbe Seiten 2013

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten in Köln wohnt und welche Branchen vor Ort vertreten sind, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Die Verbindung zum Wunschdienstleister ist mit Hilfe der Bücher schnell und unkompliziert möglich: Während QR-Codes wertvolle Zusatzinformationen liefern, zeigen Kartenausschnitte den einfachsten Weg zum Dienstleister. „Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Die neuen Features in Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen.“ Zusatzinformationen wie Notfall- und Servicenummern sowie das Ärzteverzeichnis runden das Angebot ab. Die neuen Ausgaben werden als kostenfreier Service des Verlags noch bis zum 8. Juli bis an die Haustür aller erreichbaren Haushalte geliefert. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online unter www.gelbeseiten.de und www.dastelefonbuch.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfügt, kann die Angebote außerdembequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 21. Mai 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass „Die Linke“ im Gebiet Aachen und Heinsberg prominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bestückt. Zusätzlich stehen die Verzeichnisse online sowie mobil zur Verfügung.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es nicht weit.So teilt sich Klaus Ernst in Aachen und Heinsberg mit insgesamt 121 Personen denselben Nachnamen, Dietmar Bartsch mit immerhin 46 Personen. Insgesamt wohnen 176 Namensvettern der Linken Spitzenkandidaten in der Region, denn auch die Nachnamen Gohlke, Lay und Wagenknecht sind vertreten. Die Merkels liegen mit 15 Treffern weit abgeschlagen auf Platz drei. Drückt man ein Auge zu, schaffen auch Die Grünen mit zehn Eckardts und zwei Görings noch den Sprung ins Parlament. Die Spitzenkandidaten von SPD und FDP sind in der Region nicht vertreten. Das ergab die Auszählung des Greven’s Adreßbuch-Verlages. Ob Angela Merkel tatsächlich mit wenig Bestätigung aus dem Raum Aachen rechnen kann, wird sich bei der Bundestagswahl im September zeigen.

Näher dran mit Das Telefonbuch und Gelbe Seiten 2013

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten in Aachen und Umgebung wohnt und welche Branchen vor Ort vertreten sind, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Die Verbindung zum Wunschdienstleister ist mit Hilfe der Bücher schnell und unkompliziert möglich: Während QR-Codes wertvolle Zusatzinformationen liefern, zeigen Kartenausschnitte den einfachsten Weg zum Dienstleister. „Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Die neuen Features in Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen.“ Zusatzinformationen wie Notfall- und Servicenummern sowie das Ärzteverzeichnis runden das Angebot ab. Die neuen Ausgaben werden als kostenfreier Service des Verlags noch bis zum 04. Juni bis an die Haustür aller erreichbaren Haushalte geliefert. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online unter www.gelbeseiten.de und www.dastelefonbuch.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfügt, kann die Angebote außerdembequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köln, 10. Juni 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass „Die Linke“ im Gebiet Leverkusen, Gummersbach und Bergisch Gladbach prominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heutemit den druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bestückt. Zusätzlich stehen die Verzeichnisse online sowie mobil zur Verfügung.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es nicht weit. So teilt sich Klaus Ernst in Leverkusen, Gummersbach und Bergisch Gladbach mit insgesamt 82 Personen denselben Nachnamen, Dietmar Bartsch mit immerhin 64 Personen. Insgesamt wohnen 166 Namensvettern der Linken Spitzenkandidaten in der Region, denn auch die Nachnamen Gohlke, Golze, Lay und Wagenknecht sind vertreten. Die Merkels liegen mit 34 Treffern abgeschlagen auf Platz drei, dicht gefolgt von 23 Personen, die den Nachnamen Eckardt tragen. Hinzu kommen drei Görings. Der Doppelname der Grünen Spitzenpolitikerin Göring-Eckardt, sowie die Nachnamen Trittin, Brüderle und Steinbrück sind in der Region nicht vertreten. Das ergab die Auszählung des Greven’s Adreßbuch-Verlages. Ob die Namensdoubles auf die politische Gesinnung der Region schließen lassen, wird sich bei der Bundestagswahl im September zeigen.

Näher dran mit Das Telefonbuch und Gelbe Seiten 2013

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten in Leverkusen und Umgebung wohnt und welche Branchen vor Ort vertreten sind, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Die Verbindung zum Wunschdienstleister ist mit Hilfe der Bücher schnell und unkompliziert möglich: Während QR-Codes wertvolle Zusatzinformationen liefern, zeigen Kartenausschnitte den einfachsten Weg zum Dienstleister. „Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Die neuen Features in Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen.“ Zusatzinformationen wie Notfall- und Servicenummern sowie das Ärzteverzeichnis runden das Angebot ab. Die neuen Ausgaben können ab dem 10. Juni vier Wochen lang an allen Postfilialen und Jet Tankstellen sowie teilnehmenden REWE-, und NETTO-Märkten abgeholt werden. In einigen Gebieten erfolgt die Lieferung sogar bis andie Haustür. Darüber hinaus stehen die Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online unter www.gelbeseiten.de und www.dastelefonbuch.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfügt, kann die Angebote außerdembequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.greven.de

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Köšln, 13. Mai 2013. Ob fransiger Longpony, wilde LockenmäŠhne oder frecher Bob: Wer nach der neuen Trendfrisur fŸür diesen Sommer sucht, ist in Bonn und Umgebung gut beraten. Denn kein Handwerksbetrieb ist in der Region so häŠufig vertreten wie Friseursalons. Das belegen Daten des Greven's Adreßbuch-Verlages, der Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ab dem 13. Mai mit druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten versorgt. ZusäŠtzlich steht das Branchenverzeichnis online sowie mobil zur VerfüŸgung.

Die Bewohner der ehemaligen Hauptstadt sind top gestylt. Darauf deuten zumindest die Daten des Greven's Adreßbuch-Verlages hin: Denn mit 604 Salons ist Friseur mit großem Abstand das am hŠäufigsten vertretene Handwerk in Bonn und Umgebung. Auf Platz zwei liegen BäŠckereien mit 392 EintrŠgen. Die PläŠtze drei bis fŸünf drehen sich rund um das Thema GebäŠude: 320 Malerbetriebe, 295 Heizungs- und LŸüftungsbaufirmen und 233 Dachdeckereien sind in den Gelbe Seiten Bonn / Rhein Sieg verzeichnet.

NäŠher dran mit Gelbe Seiten - QR-Codes & Karten erleichtern den Kontakt

Wo in Ihrer Nachbarschaft der näŠchste Friseursalon, BäŠcker und Schreiner seine Dienstleistungen anbietet, zeigen die druckfrischen Ausgaben der Gelbe Seiten füŸr Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis. Die Verbindung zum Wunschdienstleister ist mit Hilfe der BüŸcher schnell und unkompliziert mšglich: WäŠhrend QR-Codes wertvolle Zusatzinformationen liefern, zeigen Kartenausschnitte den einfachsten Weg zum Dienstleister. "Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewŠährt", erkläŠrt Patrick HüŸnemohr, GeschäŠftsfŸührer des Greven's Adreßbuch-Verlages. "Die neuen Features in Gelbe Seiten bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen." Die BüŸcher werden als kostenfreier Service des Verlages noch bis zum 27. Mai bis an die HaustŸr aller erreichbaren Haushalte geliefert. DarüŸber hinaus steht das Branchenverzeichnis auch online unter www.gelbeseiten.de zur VerfŸgung. Wer üŸber ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfüŸgt, kann die Gelbe Seiten außerdem bequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

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Köln, 15. April 2013. Das Jahr 2013 steht politisch ganz im Zeichen der Bundestagswahlen. Dass ‚Die Linke’ im Gebiet Bergheim, Düren und Euskirchen prominent vertreten ist, zeigen die Daten des Greven’s Adreßbuch-Verlages, der die Region ab heute mit den druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bestückt.

Wer sich das Wahlprogramm der Linken einmal persönlich von Herrn Ernst oder Herrn Bartsch erläutern lassen möchte, hat es nicht weit.So trifft Klaus Ernst in Bergheim, Düren und Euskirchen auf insgesamt 105 Namensvetter, Dietmar Bartsch teilt sich mit immerhin 86 Personen aus der Region denselben Nachnamen. Weit abgeschlagen liegen die Merkels auf Platz drei mit 21 Treffern; die Spitzenkandidaten von SPD und FDP würden gar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.Das ergab eine Auszählung des Greven’s Adreßbuch-Verlages. Ob Angela Merkel tatsächlich mit wenig Bestätigung aus dem Rhein-Erft-Kreis rechnen kann, wird sich im September zeigen. Zu Gute halten muss man ihr in jedem Fall, dass sie bei der Linken alleine gegen acht Spitzenkandidaten bestehen muss. Alleine im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung sind 206 Namensvetter der Linken Spitzenkandidaten vertreten.

Näher dran mit Das Telefonbuch und Gelbe Seiten 2013

Wer neben den Namensdoubles der Spitzenkandidaten im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung wohnt und welche Branchen vor Ort vertreten sind, zeigen die druckfrischen Ausgaben von Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Die Verbindung zum Wunschdienstleister ist mit Hilfe der Bücher schnell und unkompliziert möglich: Während QR-Codes wertvolle Zusatzinformationen liefern, zeigen Kartenausschnitte den einfachsten Weg zum Dienstleister. „Das Konzept hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlages. „Die neuen Features in Das Telefonbuch und Gelbe Seiten bringen Interessenten und Unternehmen noch leichter zusammen.“ Zusatzinformationen wie Notfall- und Servicenummern sowie das Ärzteverzeichnis runden das Angebot ab. Die neuen Ausgaben können abdem 15. April vier Wochen lang an allen Postfilialen und Jet Tankstellen sowie teilnehmenden REWE-, und NETTO-Märkten abgeholt werden. Darüber hinaus stehen Gelbe Seiten und Das Telefonbuch auch online unter www.gelbeseiten.de und www.dastelefonbuch.de zur Verfügung. Wer über ein iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry verfügt, kann die Angebote außerdem bequem unterwegs als mobile Applikation nutzen.


Über den Greven’s Adreßbuch-Verlag

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG gehört seit 1828 mit jährlich insgesamt 54 veröffentlichten Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben den Gelbe Seiten und Das Telefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch die Lokalverzeichnisse Das Örtliche und Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Verzeichnisse auch im Internet und mobil präsent. Darüber hinaus bietet der Greven’s Adreßbuch-Verlag seinen Kunden kompetente und umfassende Beratung rund um das Thema lokales Marketing, Website-Erstellung sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Weiterhin umfasst das Portfolio zahlreiche Online-Portale, darunter das Bewertungsportal GoLocal, das Branchen- und Telefonbuch GoYellow sowie das Event- und Freizeitportal koeln-journal.de

Weitere Informationen finden Sie online unter:
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  • Neue App von Gelbe Seiten fŸr Android-Tablets
  • Notfall App fŸr iOS !.x, iPad App Update ".# und aktualisierte App fŸr Android Smartphones

Frankfurt am Main, 14. März 2013 - Zum FrŸühlingsbeginn kšönnen sich die Besitzer von Smartphones und Android-Tablets auf neue und verbesserte Apps von Gelbe Seiten freuen. Die Nachfrage nach mobilen internetfäŠhigen GeräŠten war 2012sehr stark,so ist der deutsche Smartphone-Markt laut BITKOM um 43 Prozent gewachsen, wäŠhrend der Tablet-Markt sogar um 52 Prozent zulegte. FŸür die Nutzer dieser GeräŠte stellt Gelbe Seiten ab sofort neue und optimierte Apps bereit. Dazu gehšört die erste, füŸr Android-Tablets optimierte App von Gelbe Seiten. Gleichzeitig enthäŠlt die Version 4.0 der Android App auch eine komplette †berarbeitung fŸür Smartphone-Nutzer. Damit erweitert Gelbe Seiten konsequent sein Angebot fŸür Anwender der fŸührenden mobilen Plattform. Weiterhin sind mit der Notfall App fŸür iOS 6.x und dem iPad App Update 1.4 auch neue App-Versionen fŸür iPhone und iPad verfŸgbar.

iPad-Update 1.4

FŸür die iPad-App von Gelbe Seiten ist ab sofort ein Update verfŸügbar. iPad Nutzer profitieren damit von den VorzüŸgen, die die aktuelle iPhone App und die neue Android-App von Gelbe Seiten mitbringen, beispielsweise der umfangreicheren Personalisierungsfunktion und der intuitiven BenutzerfüŸhrung, die mit zwei Klicks zum gewŸünschten Ziel füŸhrt. Weitere Vorteile füŸr den Anwender bietet die In-der-NŠähe-Suche, die Dienstleister und GeschŠäfte im Umkreis des aktuellen Standortes mit Entfernungsangabe auf einer Karte anzeigt. Der Nutzer kann sich die Treffer nun als Liste, auf einer Umgebungskarte oder realitäŠtsnah als Augmented Reality (AR) View ansehen. Im AR-View werden die Ergebnisse live auf dem Bildschirm im aktuellen Kamerabild dargestellt. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Das reale Bild wird aufgenommen. Anschließend werden Ÿüber die Positionsbestimmung die gewŸünschten Informationen Ÿber das Bild gelegt. Des Weiteren helfen optimierte Sortierungsmöšglichkeiten der Trefferliste beim schnelleren Auffinden des gesuchten Dienstleisters. Die neue Kategoriensuche ist Ÿüber die MenüŸleiste abrufbar und füŸhrt ohne weiteres Eintippen von Suchbegriffen zur gewŸünschten Auswahl. Unternehmen sind unter bestimmten Oberbegriffen wie "Gesundheit", "Familie & Kinder" oder "Essen & Trinken" zusammengefasst. Die Darstellung der Branchen erfolgt Ÿüber eigens gestaltete 140 Icons, die mit dem red dot award: communication design 2012 ausgezeichnet wurden. Mit an Bord sind auch hier die leistungsfäŠhige Spracheingabe und ein QR-Code-Reader. Nutzer-Bewertungen aus zahlreichen Quellen wie TripAdvisor oder golocal helfen den Suchenden bei der Entscheidung fŸür den passenden Dienstleister. Das Update kann ab sofort kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden.

Komfortable Funktionen für Android Nutzer

܆ber verschiedene Funktionen wie die Kategoriensuche, die Schnellwahlsuche, die In-der-NäŠhe-Suche und die Was/Wo-Suche finden Anwender von Android Smartphones und Tablets schnell und einfach den Dienstleister, den sie benöštigen. In der Detailansicht stehen alle notwendigen Informationen wie օffnungszeiten, Kontaktdaten und die Kartenansicht direkt zur VerfŸgung und lassen sich per Fingertipp Ÿber soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter mit anderen teilen. DarüŸber hinaus ist eine QR-Code Reader Funktion bereits in die Apps integriert. Die komfortable Spracheingabe zeichnet sich durch ihre besondere LeistungsfŠähigkeit aus: Sie ist lernfäŠhig und erkennt auch schwierige Begriffe und seltene Branchen- oder Berufsbezeichnungen von AalräŠuchereien bis ZauberkŸünstler.

Nutzer profitieren außerdem von der Personalisierungsfunktion, mit der sich ein ganz persšönliches Branchenverzeichnis zusammenstellen lŠässt. Handschriftliche Notizen sowie Listen mit den wichtigsten Telefonnummern von Handwerkern oder €Ärzten gehöšren somit der Vergangenheit an. Stattdessen sind diese Kontaktdaten stets in digitaler Form auf Smartphone oder Tablet verfüŸgbar und köšnnen mit Anmerkungen versehen werden. Die App steht zum kostenlosen Download bei Google Play zur VerfŸgung.

Notfall-App für iOS 6.x aktualisiert

Die neue Version der Notfall App von Gelbe Seiten wurde an den gršößeren Bildschirm des iPhone ' angepasst. Zudem erfolgte eine Optimierung füŸr das neue Betriebssystem iOS 6.x, wodurch ein einfacherer Austausch der Daten zwischen der App und dem persšnlichen Adressbuch mšglich ist. Das erspart dem Nutzer die Dateneingabe per Hand. Die Notfall App ist ein vielseitiger digitaler Helfer, der binnen weniger Sekunden die benöštigte UnterstŸützung in den Bereichen Gesundheit, Haus/Auto, Finanzen/Recht und Beratung findet. Mit Schnellwahltasten lassen sich Notrufnummern wie Rettungsleitstelle, Giftnotruf, Apothekennotdienst oder individuell gespeicherte Kontakte direkt anwŠählen. Die SOS-Funktion sendet außerdem eine Notfallmeldung via E-Mail oder SMS an einen vorher festgelegten Kontakt. Die aktualisierte Notfall-App kann ab sofort aus dem Apple App Store heruntergeladen werden.


Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil

Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im Internet unter http://www.gelbeseiten.de. Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy über m.gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Windows Phone, Android oder Bada abrufen.

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Köln, 11. März 2013. Seit heute berät die Spezialagentur adora MEDIA GmbH, als Tochter der GREVEN-Verlagsgruppe, ihre Kunden in Deutschland als Google AdWords™-Premium-KMU-Partner. adora MEDIA GmbH ist damit der 13. Partner von Google im Premium-KMU-Partner Programm.

Seit Februar 2013 ist adora MEDIA GmbH Google AdWords™ Premium-KMU Partner. Kleine und mittelständische Unternehmen, die mit einem Premium-KMU Partner zusammenarbeiten erhalten eine professionelle Pflege ihres AdWords Kontos, von der Einrichtung bis hin zur Überwachungder laufenden Kampagne und deren Optimierung.

Im Bereich Suchmaschinenmarketing erzielte adora bereits in den letzten Jahren immer größere Erfolge und ist der ideale Ansprechpartner, um Angebote in den gängigen Suchmaschinen zielgenau zu platzieren. Die Online-Berater verhelfen ihren Kunden dank zertifiziertem Fachwissen und enger Zusammenarbeit mit Google dazu, den Werbeetat bestmöglich zu nutzen. Die Spezialagentur adora MEDIA GmbH ist im Verbund der Greven-Verlagsgruppe mit mehr als 40.000 Kunden einer der wichtigsten Ansprechpartner für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Werbemaßnahmen im Bereich Suchmaschinen-Marketing in professionelle Hände legen möchten. adora MEDIA GmbH bietet einen Komplettservice im Bereich des lokalen Onlinemarketings für kleine und mittelständische Unternehmen mit regionalen und überregionalen Werbemöglichkeiten in Verzeichnismedien, auf Online-Portalen und im Suchmaschinenmarketing an.


Über adora MEDIA GmbH

Die adora MEDIA GmbH wurde 2007 gegründet. Mit mehreren hundert Direktkundenkontakten und im Konzernverbund mit der Greven-Verlagsgruppe mit über 40.000 Kunden ist die adora MEDIA einer der führenden Ansprechpartner für erfolgsorientierte Online-Marketinglösungen für Klein- und Mittelständische Unternehmen. Zum Portfolio gehören Suchmaschinenwerbung (SEA), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Erstellung individueller Homepages.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.adora-media.de

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Köln, 13. Februar 2013. Die zur GREVEN Verlagsgruppe gehörende adora MEDIA GmbH aus Köln beteiligt sich an Arzttermine.de. Mit der kürzlich getätigten Investition möchte adora das vielversprechende Start-Up Unternehmen aus Berlin unterstützen und ein weiteres strategisches Geschäftsfeld ausbauen.

Freie Arzttermine einfach online finden und direkt buchen, das ist das Prinzip des Internet-Dienstes Arzttermine.de. So können die maximalen Kapazitäten einer Praxis ausgeschöpft und beispielsweise abgesagte Termine kurzfristig weitervergeben werden. Pro vermitteltem Termin zahlen die Ärzte einen bestimmten Betrag, für Patienten ist der Service kostenlos. Das Prinzip überzeugte auch die adora MEDIA GmbH, die auf lokales Online Marketing für KMUs spezialisiert ist und kürzlich in das noch junge Portal investierte.

„Inzwischen kann man fast alles online erledigen, da liegt es nahe, auch Terminvereinbarungen bei Ärzten bequem und unabhängig von Praxisöffnungszeiten tätigen zu können“, lobt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer der adora MEDIA GmbH das Modell. „Ausschlaggebend für die Investition in das Portal war neben der zündenden Idee auch die Fokusgruppe Ärzte, die für uns sehr interessant ist“, so Robert Kaiser – ebenfalls Geschäftsführer der adora MEDIA. Die Greven Verlagsgruppe hat durch Ihrer Tochter Greven’s Adreßbuch-Verlag, die unter anderem Das Telefonbuch, Gelbe Seiten, Das Örtliche und Gelbe Seiten regional in Köln verlegt, bereits über 3.000 Kontakte zur Berufsgruppe Ärzte. Dieses Geschäftsfeld soll nun weiter ausgebaut werden.


Über adora MEDIA GmbH

Die adora MEDIA GmbH wurde 2007 gegründet. Mit mehreren hundert Direktkundenkontakten und im Konzernverbund mit der Greven-Verlagsgruppe mit über 40.000 Kunden ist die adora MEDIA einer der führenden Ansprechpartner für erfolgsorientierte Online-Marketinglösungen für Klein- und Mittelständische Unternehmen. Zum Portfolio gehören Suchmaschinenwerbung (SEA), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Erstellung individueller Homepages.

Weitere Informationen finden Sie online unter:
www.adora-media.de

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  • Navigation über prämiertes Icon-System
  • Für die Zukunft gerüstet: Basis für geräteunabhängige Darstellung

Frankfurt am Main, 15. Januar 2013 – Gelbe Seiten hat seine Online-Präsenz www.gelbeseiten.de überarbeitet. Mit dem Relaunch verbessert sich vor allem die Usability der Website und macht die Suche nach Dienstleistern und Unternehmen noch bedienungsfreundlicher. Die klare Seitenstruktur und die neu integrierte Navigation per Schnellwahl-Icons ermöglicht den Nutzern umgehend zu finden, was sie suchen. Somit ist der passende Dienstleister stets nur einen Klick entfernt. Des Weiteren wurden zahlreiche Funktionen der lokalen Anbietersuche über das Online-Portal verbessert. Mit dem Relaunch realisiert Gelbe Seiten eine selbsterklärende Website für die lokale Anbietersuche. Durch ihre klare Struktur ist sie kompatibel mit der in Kürze geplanten geräteunabhängigen Darstellung auf Smartphones und Tablets.

Neue Struktur verbessert Nutzerfreundlichkeit

Zu den wichtigsten Neuerungen auf der Startseite zählt die intuitive Schnellwahl-Navigation. Branchen-Icons bilden die häufigsten Suchanfragen ab und ermöglichen dem Nutzer den sofortigen Einstieg in die Suche nach lokalen Anbietern. Mit dieser Icon-basierten Benutzerführung bietet Gelbe Seiten auch in der Desktop-Variante eine wegweisende Vereinfachung der Suchfunktion. Die Icons wurden mit dem red dot award: communication design 2012 ausgezeichnet.

Neben der Startseite wurde auch die Ergebnisliste verbessert. In der Detailansicht des Dienstleisters stehen alle vorhandenen Informationen zur Verfügung. Mit der neuen Funktion „Ergebnisse verfeinern“ lässt sich das Suchergebnis noch konkreter darstellen. Ob beispielsweise bei der Restaurantsuche nach italienischer, chinesischer, kreolischer oder elsässischer Küche gesucht wird oder das Gourmet- dem Schnellrestaurant vorgezogen werden soll – mit dieser Funktion kann der Nutzer die Trefferliste seinem persönlichen Suchbedürfnis optimal anpassen. Die Bewertungen aller Treffer sind auf einen Blick erkennbar und können anhand der Bewertungssterne direkt miteinander verglichen werden. Der Nutzer kann aus der Trefferübersicht Einträge direkt bewerten. Die angeforderten Suchergebnisse können sowohl in einer Überblicksliste als auch in der Kartenansicht angezeigt werden. Mit dem Relaunch lässt sich mittels eines Buttons schnell und unkompliziert zwischen den beiden Darstellungsarten wechseln.

Ausblick: Optimale Darstellung auf allen Bildschirmen dank „Responsive Webdesign“

Seit dem Durchbruch des iPhones nehmen Mobilgeräte einen immer höheren Stellenwert bei der Darstellung von Webseiten ein. Dieses veränderte Nutzungsverhalten spiegelt sich in der grundlegenden Erneuerung der Webseite von Gelbe Seiten wider. Der klare Aufbau und die Verbesserung zahlreicher Funktionen der lokalen Anbietersuche legen die Basis für die geplante geräteunabhängige Darstellung auf Smartphones und Tablets. Diese ist für das erste Quartal 2013 geplant. Durch die Umsetzung eines „responsive design“ wird sich die Website automatisch der Größe des jeweiligen Bildschirms anpassen und auf Desktop-PCs, Laptops, Smartphones und Tablet-PCs gleichermaßen nutzerfreundlich dargestellt.


Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil

Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im Internet unter http://www.gelbeseiten.de. Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy über m.gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Windows Phone, Android oder Bada abrufen.

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  • Angebot für Windows 8-Tablet- und Desktop-PCs
  • App von Gelbe Seiten damit auf allen großen Geräten und Plattformen vertreten

Frankfurt am Main, 29. Januar 2013 – Gelbe Seiten bietet ab sofort auch eine App für Windows 8 an und ermöglicht damit die schnelle und bequeme Suche nach Dienstleistern und Unternehmen über alle Geräte und Plattformen. Das Angebot für das Betriebssystem Windows 8 wächst derzeit rasant: Weit über 13.000 Apps stehen zum Download bereit. Wie auch die App von Gelbe Seiten sind diese für die Steuerung via Touchdisplay der Metro-Oberfläche von Windows 8 optimiert, lassen sich aber auch per Maus steuern. „Windows 8 verändert grundsätzlich die Art der Bedienung und Steuerung an Tablet- und Desktop-Rechnern“, erklärt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing GmbH. „Daher ist es für uns wichtig, den Anwendern des Betriebssystems auch die lokale Anbietersuche zu erleichtern.“

Per Fingertipp ans Ziel

Der Nutzer der neuen App für Windows 8 hat unterschiedliche Möglichkeiten, um mit wenigen Klicks einen geeigneten Anbieter zu finden: die Kategoriensuche, die Was/Wo-Suche sowie die auf der Startseite integrierte Schnellwahlsuche, die auf Basis vorausgewählter Icons die Suche nach bestimmten Favoriten ermöglicht. Diese können auch individuell konfiguriert werden.

Die Kategoriensuche führt ohne Eintippen von Suchbegriffen direkt zum gesuchten Ziel. Unternehmen sind nach bestimmten Oberbegriffen wie beispielsweise „Gesundheit“, „Familie & Kinder“ oder „Essen & Trinken“ zusammengefasst. Nach Auswahl einer Kategorie erfolgt die Darstellung der zugehörigen Branchen mit Hilfe von neu entwickelten Icons, die mit dem red dot award: communication design 2012 ausgezeichnet wurden. Weiterhin steht die klassische Was/Wo-Suche zur Verfügung, die auch via Spracheingabe genutzt werden kann. Die Kartenansicht wie auch die Trefferliste sind optimal an die Größe des jeweiligen Bildschirms angepasst.

Die neue App von Gelbe Seiten für Windows 8 kann ab sofort im Windows 8 App Store (der Link ist nur über ein Gerät mit Windows 8 aufrufbar) heruntergeladen werden.


Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil

Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im Internet unter http://www.gelbeseiten.de. Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy über m.gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Windows Phone, Android oder Bada abrufen.

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Köln, 21. Juli 2016. In Deutschland gibt es rund 46 Millionen Smartphone-Nutzer – und damit ein riesiges Potenzial für mobile Werbemaßnahmen. Die Akzeptanz auf Unternehmensseite ist jedoch bislang kaum vorhanden. Laut einer aktuellen Studie von Greven Medien verzichten 84 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen auf mobile Werbemaßnahmen und verpassen damit die Chance zur direkten und relevanten Interaktion mit der gewünschten Zielgruppe. Denn insbesondere standortbezogene Werbung liefert hohe Klickraten, geringe Streuverluste und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Wer kennt es nicht: Beim gemütlichen Bummel durch die Stadt meldet sich plötzlich der Hunger. Ein attraktives Mittagsangebot käme jetzt wie gerufen. Genau nach diesem Prinzip arbeiten die Location Based Ads von Greven Medien. Alles, was hierzu benötigt wird, ist ein Smartphone und die Gelbe Seiten App. Über Push-Nachrichten, denen Nutzer zustimmen können, erhalten sie standortbezogene Informationen – beispielsweise das aktuelle Mittagsangebot vom Restaurant eine Querstraße weiter. Dabei kann der Radius vom werbetreibenden Unternehmen präzise ausgesteuert werden. Auf einer virtuellen Karte wird ein sogenannter Geofence mit einem variablen Radius definiert. Betritt der App-Nutzer diesen Radius, erhält er die entsprechende Nachricht. Um höchstmögliche Relevanz zu erzielen, können zahlreiche Parameter wie Uhrzeit oder Anzahl der Nachrichten präzise definiert werden.

Das Restaurant WeinAmRhein aus Köln setzt bereits seit dem vergangenen Jahr auf das innovative Werbemittel. In einem Umkreis von 50 Metern um das Restaurant herum, erhalten Passanten auf die Tageszeit abgestimmte Angebote. So wird zwischen 12 Uhr und 14 Uhr das Mittagsmenü beworben, ab 18 Uhr animiert die Botschaft dazu, vor dem Besuch von Oper, Philharmonie oder Theater im Restaurant vorbeizuschauen. Das Ergebnis: Von Dezember bis Februar erzielten die Location Based Ads eine Click-Through-Rate von 22,8 Prozent. „Das sind Werte, von denen Unternehmen bei anderen Werbemaßnahmen nur träumen können“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Zum Vergleich: Bei Google AdWords Anzeigen sind bereits Werte zwischen drei und vier Prozent als sehr gut einzustufen, bei Bannerwerbung werden nur selten Werte über einem Prozent erzielt. „Location Based Ads eignen sich besonders gut, um Laufkundschaft ins eigene Geschäft zu holen. Das funktioniert beispielsweise bei Restaurants, Friseuren oder dem Einzelhandel. Aber auch für andere Branchen erzielen Location Based Ads überdurchschnittliche Ergebnisse“, erklärt Alexander Troll. So freut sich auch die Anwaltskanzlei Meyer-Köring aus Bonn über eine Klickrate von 16,1 Prozent. „Durch den Einsatz mobiler Werbemaßnahmen haben wir eine optimale Schnittstelle zum Kunden. Wir freuen uns, dass das zusätzliche Angebot der Location Based Ads gut angenommen wird“, bestätigt Andreas Jahn, Partner der Kanzlei.

An Mobile Marketing geht kein Weg vorbei     
Nicht nur die Referenzbeispiele, sondern auch eine von Greven Medien durchgeführte Studie belegt den Erfolg von Mobile Marketing. 78 Prozent der befragten Unternehmen, die Mobile Marketing nutzen, sind zufrieden mit den Ergebnissen. 63 Prozent sehen einen besonderen Vorteil in der hohen Aktualität der Werbebotschaften, jeder zweite Befragte nennt außerdem eine höhere Bekanntheit und Neugeschäft, gefolgt von Image (44 %) und Kundenbindung (41 %). „Das Smartphone ist einer der persönlichsten Gegenstände in unserem Leben. Als ständiger Begleiter, sind Endverbraucher über kein anderes Medium so gezielt zu erreichen. Damit wird Mobile Marketing zum effektiven Instrument für den direkten Kundenkontakt, an dem in Zukunft kein Weg vorbei geht“, resümiert Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

Weitere Informationen finden Sie online unter:

  

Medienkontakt:

Counterpart Group GmbH · Carolin Lohmann/Julianne Sonntag · Kamekestr. 21 · 50672 Köln

Tel. 0221/95 14 41-61 /-905 · Fax 0221/95 14 41-50

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Köln, 11. August 2016. Fußball steht für Teamgeist, Leidenschaft und Tempo - Aspekte, die auch für unternehmerischen Erfolg entscheidend sind. Greven Medien, der Experte für lokales Marketing und 360-Grad Kommunikation aus Köln, ist für die aktuelle Spielsaison 2016/2017 neuer Sponsor und Partner des Fußball-Drittligisten Fortuna Köln und unterstützt den Traditionsverein ab sofort tatkräftig. Dies gaben beide Seiten nun bei einem gemeinsamen Termin bekannt.

Neben der finanziellen Unterstützung stellt Greven Medien dem Fußballverein sein unternehmerisches Know-how zur Verfügung und produziert in diesem Jahr das Fortuna-Partnerbuch „Von Fortuna für Köln“. „Die erstmals 2015 erschienene Partnerübersicht wird in dieser Saison über 200 Unternehmen diverser Branchen – von Ärzten, Handwerksbetrieben oder Einzelhandelsunternehmen – eine Kommunikations- und Geschäftskontaktebene bieten und so alle Partner der Fortuna miteinander vernetzen“, erklärt Benjamin Bruns, Mitglied der Geschäftsleitung Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH. „Jeder ist bei der Fortuna als Partner herzlich willkommen, vom Kleinstbetrieb bis hin zum Großunternehmen. Wir blicken voller Vorfreude auf die neue Saison mit einem so wichtigen und dynamischen Player wie Greven Medien an unserer Seite“, betont Benjamin Bruns.

Auch Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, freut sich über die sportliche Zusammenarbeit: „Als Kölner Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und engagieren uns gerne für lokale Vereine und Projekte. Das Sponsoring der erfolgreichen Fortuna ist uns eine echte Herzensangelegenheit!“ Die neue Partnerschaft wird auch visuell nach außen kommuniziert: So ist das Greven Medien Logo unter anderem auf der Vereinswebsite www.fortuna-koeln.de und natürlich auf der Sponsorenwand am VIP-Bereich zu sehen. Gleichzeitig werden die Heimspiele der Fortuna auf der LED-Wand von Greven Medien beworben.

Bildunterschrift:

Glücklich über die neue Sponsoringpartnerschaft: Patrick Hünemohr (Geschäftsführer Greven Medien), Benjamin Bruns (Mitglied der Geschäftsleitung Fortuna Köln) und Kristoffer Andersen (Fortuna Köln). 

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Tel. 0221/95 14 41-61 /-905 · Fax 0221/95 14 41-50

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Köln, 22. August 2016. Greven Medien ist der Spezialist im Rheinland für lokales Marketing und Vorreiter im Bereich des digitalen Wandels. Als innovatives Kölner Familienunternehmen ist Greven Medien seit 188 Jahren erfolgreich am Markt tätig und entwickelt für seine insgesamt 30.000 Kunden das Produktportfolio ständig weiter. Dabei befindet sich der Experte für lokales Marketing in einem erfolgreichen, stetigen Transformationsprozess und bietet neben Verzeichnismedien ein breites digitales Produktangebot an. Über 2.000 Kunden vertrauen bei Websites, Google AdWords, Facebook oder Local Listing auf das Greven Medien Know-how.

1828 erschien in Köln das erste Greven‘s Adreßbuch, in dem auf 324 Seiten die Gebäude der Stadt sowie seine Bewohner samt Gesellschaftsstand und Gewerbe verzeichnet waren. Seitdem erfindet sich das Unternehmen immer wieder neu und überzeugt mit großer Innovationskraft. Heute ist Greven Medien nicht mehr nur im Print-Bereich mit Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern, sondern auch online und mobil sehr aktiv: „Wir schaffen mit unseren Angeboten und Leistungen  – seien es gedruckte Branchenverzeichnisse oder umfassende Website-Services – seit über 185 Jahren relevante Kontakte für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und passen sie stetig den neuesten technischen Anforderungen und individuellen Kundenwünschen an“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. So hat das Kölner Traditionsunternehmen als 360-Grad Dienstleister für KMU ein umfangreiches Portfolio rund um digitales, lokales Marketing entwickelt und berät sie unter anderem bei der Erstellung des digitalen Unternehmensauftrittes. Zusätzlich bietet Greven Medien Unterstützung bei Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Social Media und Mobile Marketing und seit 2013 als offizieller Google AdWords™ Premium-KMU-Partner auch Google AdWords-Kampagnen. Dabei sind die beliebtesten Produkte Listing, Local Listing, Google AdWords, Website, Social Media und die Greven Medienwand, eine LED Werbetafel in Kölns bester Lage.  „Wir sind stolz auf unseren erfolgeichen Wandlungsprozess vom ehemaligen Adreßbuch-Verlag zur größten Digitalagentur Kölns und freuen uns sehr, dass inzwischen ein Viertel unserer Digitalkunden außerhalb unseres Verlagsgebietes liegen. Auch das internationale Geschäft nimmt stetig zu: So konnten wir jüngst einen großen Kunden aus den USA gewinnen“, freut sich Patrick Hünemohr weiter.  

Präsent auf allen Kanälen und in allen Branchen

Mittlerweile machen die digitalen Verlagsprodukte und -services, wie Konzeption und Aktualisierung von Unternehmenswebsites oder Location Based Ads, 46 Prozent des Umsatzes aus. „Unser Ziel ist es diesen Anteil in den nächsten Monaten auf über 50 Prozent zu steigern und uns noch stärker als digitalen Marketingexperten zu positionieren“, so Patrick Hünemohr. „Wir verfügen über Kundenbeziehungen in rund 3.800 unterschiedlichen Branchen. Als Spezialist für lokales Marketing wissen wir, dass auch für die Arztpraxis oder den Friseursalon der richtige digitale und mobile Auftritt wichtig ist. Unser Know-how nutzen wir, um am Puls der Zeit zu bleiben und unsere Produkte stetig bedarfsgerecht zu erweitern“, erklärt Patrick Hünemohr. „KMU erhalten durch unsere Produkte und Services die Chance, durch gezielt eingesetzte Maßnahmen des lokalen Marketings ihren Bekanntheitsgrad in der Region zu steigern, Kunden zu gewinnen und somit mehr Umsatz zu generieren. 50 Prozent der Verbraucher, die auf einem Smartphone nach einem Produkt oder Service vor Ort suchen, besuchen noch am selben Tag ein entsprechendes Geschäft. Ein ganz entscheidendes Element dabei ist der Nutzerstandort, der sich künftig zu einem der wichtigsten digitalen Marketingfaktoren für lokale Anbieter entwickelt,“ ist sich Patrick Hünemohr sicher. „Weil mobile Geräte sehr persönliche Geräte sind, kann Google bei mobilen Suchen Standort und Tageszeit in die Berechnung der Suchergebnisse mit einbeziehen. Für den stationären Handel, Gewerbe und Freiberufler vor Ort bedeutet dies eine Fülle neuer Chancen.“ 

Greven Medien hat den Transformationsprozess zum digitalen Unternehmen erfolgreich begonnen und verfolgt ihn kontinuierlich weiter. Damit auch KMU auf die damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen aufmerksam werden, sie einen Anreiz erhalten, den digitalen Transformationsprozess anzugehen und eine Plattform erhalten, auf der sie ihre bereits erfolgreich implementierte digitale Marketingstrategie präsentieren können, hat Greven in diesem Sommer einen neuen Award ins Leben gerufen: den „Lokalmatador“ (www.ich-bin-lokalmatador.de). Mit dem „Lokalmatador“ werden kleine und mittelständische Unternehmen ausgezeichnet, die eine stringente Lokalmarketingstrategie auf digitaler Ebene verfolgen.

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Köln, 31. August 2016. Die Kölner Viertel Sülz und Klettenberg werden acht Wochen zur digitalen und interaktiven Erlebniswelt: Das einzigartige großflächige Projekt „Digitales Viertel“ in Köln demonstriert ab dem 10. September bis 5. November die Möglichkeiten von standortbezogenem Marketing. Ziel ist es, ein neues Besuchs- und Informationserlebnis in diesen Vierteln zu schaffen. Ermöglicht wird das Projekt mit der App von Gelbe Seiten. Unterstützt wird die Aktion von der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, der Stadt Köln, German ICT & Media Institut (GIMI), dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FHG/FIT), Greven Medien GmbH & Co. KG, REWE Systems GmbH und der Technischen Hochschule Köln. Unterstützt wird das Projekt durch die Interessengemeinschaft Sülz/Klettenberg ISK Carree e. V.

Und so funktioniert das Projekt „Digitales Viertel“ in Köln: Konsumenten, die sich die App von Gelbe Seiten heruntergeladen haben, erhalten Push-Nachrichten zu den Geschäften auf ihr Smartphone. Sie erfahren so von attraktiven Angeboten, Coupons und Rabattaktionen, als auch zahlreiche Informationen über das Viertel selbst. Händler vor Ort können mit den standortbasierten Diensten die digitale Brücke zu potenziellen Kunden schlagen, mit diesen in unmittelbarer Nähe Kontakt aufnehmen, sie in ihr Geschäft führen und den Kaufimpuls auslösen.

„Mit dem Projekt ‚Digitales Viertel‘ in Köln machen wir den nächsten großen Schritt beim Thema Location-based Services: Unser erfolgreiches Pilotprojekt „Digitales Durlach“ Ende April hat deutlich gezeigt, wie standortbasiertes Marketing heute aussehen kann und dass es auch funktioniert“, sagt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. „Die daraus gewonnenen Erkenntnisse haben wir genutzt und mit unseren Partnern ein deutlich größeres Projekt auf die Beine gestellt, um die Innenstädte nachhaltig attraktiver werden zu lassen.“ 

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin und Schirmherrin der Stadt Köln für das German ICT & Media Institute e. V.: „Für die Stadt Köln ist es wichtig, neben vielen neuen Ideen durch Start-ups etc. auch Ideen weiter zu entwickeln, wie die etablierte Wirtschaft – und in diesem Projekt die Händler –ihren Weg in die neue digitale Welt finden.“

Patrick Hünemohr, Geschäftsführer Greven Medien GmbH & Co. KG: „Der Wandel zur Digitalisierung ist überall spürbar. Von unseren Kunden wissen wir, dass standortbasierte mobile Werbeformen immer besser funktionieren. Im Rahmen unseres Projekts ‚Digitales Viertel Köln‘ wollen wir beweisen, dass mit LBS Kundenströme ganz gezielt zum lokalen Händler geführt werden können. Das passende Angebot am richtigen Ort in Echtzeit auszuspielen, wird mehr und mehr zur wertvollsten Marketingwährung.“ 

Rudolf van Megen, Vorstandsvorsitzender German ICT & Media Institut (GIMI): „In diesem Projekt zeigen wir, wie Händler ihr Angebot besser bei den Kunden platzieren können und das morgen und übermorgen die Händler in dem Veedel eine wichtige Funktion haben – aber: gewusst wie!“ 

Prof. Dr. Wolfgang Prinz, Stellvertretender Institutsleiter Fraunhofer FIT: „Lokationsbasierte Systeme und insbesondere auch Beacons wurden bislang hauptsächlich von überregionalen großen Anbietern untersucht. Mit dem „Digitalen Viertel“ untersuchen wir, wie man in einem lokalen Viertel ein neues Einkaufserlebnis schafft, das für die Benutzer informativ und gleichzeitig unterhaltsam ist, um einen nachhaltigen Effekt für den lokalen Handel zu erzielen.“ 

Prof. Dr. Simone Fühles-Ubach, Dekanin Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln: „Technologie ist gut, aber wie empfindet der Kunde das? Die Akzeptanz der Nutzer ist in dem Projekt unser besonderes Augenmerk. Wir wissen aus dem Vorgängerprojekt bereits, dass gute Information gerne angenommen werden.“

Jens Siebenhaar, Geschäftsführer REWE Systems GmbH: „Wir wollen in verschiedenen Märkten mittels der neuen Technologien die Wirkung von Informations- und Bonifikationsangeboten auf unsere Kunden testen. Eine wesentliche Frage hierbei ist, ob Referenz Marketing wirklich zu neuem Kaufverhalten führt.“ 

Die App von Gelbe Seiten ist für im Store für die Betriebssysteme iOS und Android sowie auf der Website von Gelbe Seiten verfügbar. Weitere Informationen zum Projekt „Digitales Viertel Köln“ finden Sie auf der Website http://digitales-viertel.de sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

Über Gelbe Seiten:

Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

Über REWE Systems:

Die REWE Systems GmbH ist der zentrale Lösungsanbieter der REWE Group, wenn es um Informations- und Telekommunikations-Systeme geht. Für die REWE Group – einen der führenden deutschen und europäischen Handels- und Touristikkonzerne mit rund 330.000 Mitarbeitern – plant, projektiert, entwickelt, konfiguriert und betreibt die REWE Systems effiziente Systeme und Anwendungen.

Über die Greven Medien GmbH & Co. KG

Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

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Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt: Jeder dritte Kunde wird bereits durch Onlinemedien auf lokale Angebote aufmerksam.

 

Köln, 6. Oktober 2016. Etwa jeder dritte Bundesbürger wird heute durch Onlinemedien auf lokale Angebote aufmerksam (30,1 %). Eine Goldgrube für örtliche Händler, die mit standortbezogener Werbung wie Location-based Services auf sich aufmerksam machen können. Das hat Greven Medien in einer repräsentativen GfK-Umfrage[1] herausgefunden, in der speziell nach mobiler Werbung im lokalen Handel gefragt wurde. Wichtig allerdings: Kunden sind mobiler Werbung gegenüber dann aufgeschlossen, wenn diese für sie sinnvoll, individuell ausgerichtet und von Vorteil ist.

 

Händler müssen Kunden heutzutage einen guten Grund geben, um ihr Geschäft zu betreten oder ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Mobile, standortbezogene Werbung, sogenannte Location-based Services, werden für Restaurants, Blumenläden, Modegeschäfte oder Ärzte deshalb künftig eine entscheidende Rolle spielen. Bereits heute wird jeder dritte Kunde über Onlinemedien auf lokale Angebote in seiner Umgebung aufmerksam (30,1 %) – Tendenz in der jüngeren Bevölkerung steigend. Jeder Zweite der 14-29-Jährigen informiert sich über Angebote in seiner Umgebung bevorzugt online (51,05 %). In der Altersklasse der 30-39-Jährigen setzt jeder Dritte auf Onlinemedien (32,4 %), während es bei den 40- bis über 60-Jährigen knapp ein Fünftel der Befragten sind (19,5 %). „Durch mobile Werbung hat der lokale Handel eine Chance wieder entdeckt zu werden – sowohl bei den jüngeren Kunden als auch bei den älteren“, erklärt Partrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Gerade Location-based Services, zum Beispiel über die App von Gelbe Seiten, bieten enormes Potenzial. Sie ermöglichen die Nähe zum Kunden und die Kommunikation der Angebote in Echtzeit. Die App von Gelbe Seiten wurde bisher über 3,1 Millionen Mal[2] heruntergeladen und über eine Million Menschen haben uns ihre Erlaubnis gegeben, Sie mittels einer Push-Nachricht anzusprechen. Das ist für den Beginn eine gute Zahl.“



[1] Bundesweite repräsentative GfK-Online-Umfrage unter 500 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

[2] Apple/Google/Microsoft/RIM/Samsung, Stand: Juli 2016

Das sagen unsere Kunden

  • Als Fachanwalt für Erbrecht bin ich für Sie in den Gelbe Seiten, sowie auf gelbeseiten.de immer leicht zu finden. Dank der guten Beratung und der persönlichen Betreuung durch Greven kann ich die verschiedenen Werbemöglichkeiten optimal für meine Kanzlei nutzen. In allen Fragen rund um das Thema lokales Marketing fühle ich mich bei Greven gut aufgehoben.

    Rechtsanwalt Hans-Oskar Jülicher

  • Ich arbeite erst seit kurzem mit Greven zusammen und kann sagen, dass es sich für mich mehr als gelohnt hat. Durch meine neue Homepage und einen Eintrag in Gelbe Seiten, wecke ich als Parkettlegermeister großes Interesse bei meinen potenziellen Neukunden. Reichweite im lokalen Marketing ist heutzutage das A und O  für einen Unternehmer und genau diese verschafft mir Greven.
    Andreas Ruppel, Parkett & Fußbodenbeläge Meisterbetrieb

  • Wir wollten unsere Dienstleistung in der Region Rheinbach ein wenig bekannter machen und haben uns für die Schaltung von Anzeigen in Google, sowie in den Gelbe Seiten entschieden. Greven hat uns in allen Fragen gut beraten. Wir können die Zusammenarbeit nur weiterempfehlen.
    AKE Böhmer Rheinbach, Rohr, - Kanal- und Abflussreinigung
     

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