Berechnen Sie mit wenigen Angaben, wie viele Klicks und Anfragen mit Ihrem Google Ads Budget rechnerisch möglich sein könnten – und ab welchem Betrag pro Anfrage sich Ihre Kampagne rechnet.
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Was bringt Ihr Google Ads Budget?
Tragen Sie Ihre Werte ein. Sie sehen sofort, wie viele Klicks und Anfragen daraus rechnerisch entstehen – und was Sie eine Anfrage kosten würde. Jede Zahl ist eine einfache Rechnung, die Sie darunter Schritt für Schritt nachvollziehen können.
Ihre persönliche Modellrechnung
Lassen Sie die Kampagne von einer Agentur betreuen? Dann wird deren Anteil aus diesem Budget bezahlt – .
Auf Basis Ihrer Eingaben ergibt sich ein rechnerisches Potenzial von rund 571 Klicks und 34 Anfragen pro Monat.
Die Berechnung ist eine unverbindliche Modellrechnung. Tatsächliche Klickpreise und Ergebnisse können je nach Wettbewerb, Branche, Region, Kampagnenqualität, Zielgruppe, Anzeigen, Website und weiteren Faktoren deutlich abweichen.
Das ist Ihre eigene Annahme. Was Klicks in Ihrer Branche und Region tatsächlich kosten, prüft Greven Medien anhand von Suchvolumen und Wettbewerb.
Google Ads Potenzial prüfen lassenWann lohnt sich Google Ads für Ihr Unternehmen?
Schritt 1 zeigt, was eine Anfrage kostet. Schritt 2 beantwortet die andere Hälfte der Frage: Was darf eine Anfrage kosten? Dafür fehlt nur noch eine Angabe – was Ihnen ein gewonnener Auftrag einbringt.
Aus Schritt 1 übernommen: 59 € Kosten je Anfrage und 30 % Abschlussquote.
Was darf eine Anfrage kosten?
Bei einem Auftragswert von 1.500 € und 40 % Marge bleiben Ihnen rechnerisch 600 € je Auftrag. Bei einer Abschlussquote von 30 % darf eine Anfrage deshalb bis zu 180 € kosten. Ihre geschätzten 59 € je Anfrage liegen 121 € darunter, Ihr Klickpreis von 3,50 € unter dem möglichen Höchstwert von 10,80 €.
Warum diese drei Zahlen? Vom Auftragswert bleibt Ihnen nur die Marge – das ist der Ertrag je Auftrag. Weil nicht jede Anfrage zum Auftrag wird, darf eine einzelne Anfrage entsprechend weniger kosten. Und weil rechnerisch erst etwa jeder 17. Klick zu einer Anfrage führt – und ein Teil des Budgets gegebenenfalls in die Betreuung geht – ergibt sich daraus der maximale Klickpreis. Verglichen wird mit den Kosten je Anfrage aus Schritt 1, also mit Ihrem gesamten Google-Ads-Budget einschließlich Betreuung, falls Sie sie dort eingerechnet haben. Ihr eigener Aufwand für die Bearbeitung der Anfragen steckt nicht darin. Wer ihn berücksichtigen will, setzt die Marge entsprechend niedriger an.
Was kostet Google Ads?
Google Ads hat keinen Listenpreis. Was Sie zahlen, entsteht in einer Auktion – bei jeder einzelnen Suchanfrage neu.
Abgerechnet wird bei Suchkampagnen pro Klick. Eine Einblendung Ihrer Anzeige kostet nichts; Kosten entstehen erst, wenn jemand tatsächlich klickt. Wie hoch dieser Klickpreis ausfällt, hängt vom Suchbegriff, vom Wettbewerb um dieses Keyword, von der Region, der Tageszeit, dem Endgerät und der Qualität Ihrer Anzeigen und Zielseiten ab. Für ein und dieselbe Leistung können die Klickpreise in zwei Städten deutlich auseinanderliegen.
Bei Google Ads fallen in der Praxis drei Kostenblöcke an, die oft vermischt werden:
- Mediabudget. Der Betrag, der an Google geht. Sie legen ihn selbst fest und können ihn jederzeit ändern oder pausieren. Wird eine Agentur beauftragt, wird deren Anteil aus dem Budget bezahlt – im Rechner oben lässt sich das über den Schalter unter dem Budgetfeld berücksichtigen.
- Einrichtung. Kontostruktur, Keyword-Recherche, Anzeigentexte, Conversion-Tracking und, wo sinnvoll, eine eigene Landingpage. Das fällt einmalig zu Beginn an.
- Laufende Betreuung. Suchbegriffe auswerten, unpassende Anfragen ausschließen, Gebote und Anzeigen anpassen, Ergebnisse berichten. Entweder als eigene Arbeitszeit oder als Honorar einer Agentur, das je nach Modell aus dem Budget bezahlt oder gesondert berechnet wird.
Ein Mindestbudget schreibt Google nicht vor. Das Tagesbudget ist eine Steuergröße: An nachfragestarken Tagen kann Google mehr ausgeben, gleicht das aber innerhalb des Abrechnungszeitraums wieder aus, sodass der Monatswert nicht überschritten wird. Nach oben begrenzt Sie ohnehin das Suchvolumen – mehr Klicks, als es Suchanfragen gibt, lassen sich nicht einkaufen.
Wie viel Google Ads Budget ist sinnvoll?
Statt eine Zahl zu schätzen, rechnen Sie besser von hinten: Wie viele Anfragen brauchen Sie im Monat? Daraus ergibt sich alles Weitere.
nötige Klicks × Ø Klickpreis = Monatsbudget
Ein Beispiel: 20 Anfragen im Monat bei einer Conversion Rate von 5 % erfordern 400 Klicks. Bei 3,50 € je Klick sind das 1.400 € Mediabudget. Ändert sich nur die Conversion Rate auf 2,5 %, verdoppelt sich das nötige Budget auf 2.800 € – ohne dass ein einziger Klick teurer geworden wäre.
Über die sinnvolle Höhe entscheiden im Wesentlichen sechs Faktoren:
- Suchvolumen. Wie oft wird in Ihrer Region überhaupt nach Ihrer Leistung gesucht? Das ist die harte Obergrenze für jedes Budget.
- Klickpreis. In stark umkämpften Feldern brauchen Sie für dieselbe Klickzahl ein Vielfaches an Budget.
- Region. Eine Stadt, ein Umkreis von 30 Kilometern oder bundesweit – das verändert Suchvolumen und Wettbewerb erheblich.
- Ziel. Anfragen, Terminbuchungen, Bestellungen oder Bewerbungen führen zu unterschiedlichen Kampagnen und Kosten je Abschluss.
- Branche. Erklärungsbedürftige Leistungen brauchen mehr Kontaktpunkte als ein einfaches, sofort verständliches Angebot.
- Conversion Rate. Sie entscheidet, wie viel von Ihrem Budget am Ende als Anfrage ankommt.
Eine Untergrenze gibt es dennoch, und zwar aus praktischen Gründen: Wenn ein Budget nur wenige Klicks pro Tag zulässt, dauert es lange, bis genügend Daten für belastbare Entscheidungen zusammenkommen. Bei kleinen Budgets ist deshalb eine enge Ausrichtung auf wenige, klar kaufnahe Suchbegriffe meist wirksamer als eine breite Kampagne.
Wie berechnet sich der Google Ads CPC?
Bei jeder Suchanfrage findet eine Auktion statt. Wer eingeblendet wird und an welcher Position, entscheidet nicht das höchste Gebot allein, sondern der Anzeigenrang. In ihn fließen Ihr Gebot, die erwartete Klickrate, die Relevanz der Anzeige zur Suchanfrage, die Nutzererfahrung auf der Zielseite, der Kontext der Suche sowie Format und Erweiterungen Ihrer Anzeige ein.
Entscheidend ist der zweite Teil: Sie zahlen nicht Ihr Maximalgebot. Sie zahlen vereinfacht gesagt den Betrag, der nötig gewesen wäre, um die nächstplatzierte Anzeige gerade eben zu übertreffen. Der tatsächliche Klickpreis liegt deshalb in der Regel unter dem Gebot.
Daraus folgt der wichtigste Hebel überhaupt: Wer relevantere Anzeigen und passendere Zielseiten liefert, erreicht dieselbe Position mit einem niedrigeren Gebot. Qualität senkt den Klickpreis – und zwar dauerhaft. Umgekehrt zahlen Konten mit schwacher Anzeigenqualität für dieselbe Sichtbarkeit spürbar mehr.
Für den Rechner oben brauchen Sie einen realistischen Durchschnittswert. Die beste Quelle ist Ihr eigenes Konto, sofern bereits Kampagnen laufen. Ohne eigene Daten liefert eine Keyword-Recherche mit Klickpreis-Prognosen für Ihre Region eine belastbarere Grundlage als jede pauschale Zahl.
Was ist eine gute Conversion Rate bei Google Ads?
Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht, und wir nennen hier bewusst keine Branchen-Benchmarks: Veröffentlichte Durchschnittswerte stammen aus unterschiedlichen Datenquellen, Ländern, Kampagnentypen und Conversion-Definitionen. Sie taugen selten als Maßstab für ein einzelnes Unternehmen.
Sinnvoller ist die Frage, was die Conversion Rate in Ihrem Fall beeinflusst:
- Suchintention. „Notdienst Heizung Köln“ führt zu einer völlig anderen Abschlusswahrscheinlichkeit als „Heizung Funktionsweise“.
- Übereinstimmung von Anzeige und Zielseite. Wer auf eine allgemeine Startseite statt auf die passende Leistungsseite führt, verliert Interessenten unnötig.
- Kontaktmöglichkeiten. Sichtbare Telefonnummer, kurzes Formular, Terminbuchung – jede zusätzliche Hürde kostet Anfragen.
- Ladezeit und mobile Darstellung. Ein großer Teil der Suchanfragen kommt vom Smartphone.
- Angebot und Preisniveau. Auch die beste Kampagne gleicht ein Angebot nicht aus, das im Wettbewerbsvergleich nicht überzeugt.
Ebenso wichtig ist eine saubere Definition: Zählen Sie nur abgesendete Formulare, oder auch Anrufe, WhatsApp-Nachrichten und Terminbuchungen? Solange das nicht festgelegt und technisch gemessen ist, sind alle Vergleiche – auch mit Ihren eigenen Vormonaten – wenig aussagekräftig. Der beste Maßstab ist am Ende Ihre eigene Entwicklung über die Zeit, nicht der Durchschnitt fremder Konten.
Wie berechnet man die Kosten pro Anfrage?
Die Rechnung ist einfach – entscheidend ist, dass beide Werte denselben Zeitraum abdecken:
Bei 2.000 € Monatsbudget und 34 Anfragen sind das rund 59 € je Anfrage. Diese Kennzahl wird häufig auch Cost per Lead genannt.
Worauf es beim Vergleich ankommt
Vergleichen Sie nur Gleiches. Manche Unternehmen rechnen ausschließlich das Mediabudget, andere zusätzlich Betreuung und Einrichtung. Beides ist vertretbar, führt aber zu deutlich unterschiedlichen Werten. Der Rechner auf dieser Seite nutzt das Mediabudget.
Zweiter Punkt: Anfragen, die nicht über das Formular kommen, fehlen in vielen Auswertungen. Anrufe direkt aus der Anzeige oder von der Website sind messbar, wenn sie als Conversion eingerichtet sind. Fehlen sie, erscheinen die Kosten pro Anfrage höher, als sie tatsächlich sind.
Und drittens: Nicht jede Anfrage ist gleich viel wert. Zehn Anfragen zu je 40 €, von denen keine zum Auftrag führt, sind teurer als drei Anfragen zu je 120 € mit zwei Abschlüssen. Deshalb steht im Rechner die Abschlussquote gleichberechtigt neben den Klicks.
Wann lohnt sich Google Ads?
Google Ads lohnt sich dann, wenn vier Voraussetzungen zusammenkommen. Fehlt eine davon, hilft auch ein höheres Budget nicht weiter.
- Es wird aktiv gesucht. Ihre Leistung muss nachgefragt werden. Für völlig neue Angebote, nach denen niemand sucht, sind andere Kanäle der bessere Startpunkt.
- Der Deckungsbeitrag trägt die Kosten je Anfrage. Genau das rechnet Schritt 2 des Rechners oben aus.
- Anfragen können bearbeitet werden. Wer erst nach drei Tagen zurückruft, verliert einen Teil der Interessenten wieder – bezahlt hat er die Klicks trotzdem.
- Ergebnisse sind messbar. Ohne eingerichtetes Conversion-Tracking lässt sich weder optimieren noch beurteilen, ob sich die Kampagne rechnet.
Der zweite Punkt ist der wirtschaftliche Kern. Ein Betrieb mit 400 € Deckungsbeitrag je Auftrag und 25 % Abschlussquote kann rechnerisch bis zu 100 € pro Anfrage aufwenden. Liegen die tatsächlichen Kosten je Anfrage darunter, trägt sich die Kampagne rechnerisch; liegen sie darüber, müssen Klickpreis, Conversion Rate oder Abschlussquote verbessert werden – oder das Angebot passt nicht zum Kanal.
Setzen Sie Ihre eigenen Werte oben in den Rechner ein, um beide Seiten dieser Rechnung nebeneinander zu sehen.
Warum reichen niedrige Klickpreise allein nicht aus?
Ein niedriger Klickpreis sieht im Bericht gut aus und sagt für sich genommen wenig. Was zählt, ist die gesamte Kette von der Suchanfrage bis zum Auftrag. Zwei Beispiele mit identischem Budget von 2.000 €:
1,50 € Klickpreis, 1 % Anteil der Anfragen: 1.333 Klicks führen zu rund 13 Anfragen.
4,00 € Klickpreis, 8 % Anteil der Anfragen: 500 Klicks führen zu rund 40 Anfragen.
Die teureren Klicks sind hier dreimal wirtschaftlicher. Der Grund liegt fast nie am Gebot, sondern an dem, was davor und danach passiert: Passt die Suchintention zum Angebot? Beantwortet die Anzeige die Frage des Suchenden? Führt sie auf eine Seite, die genau diese Leistung erklärt und eine einfache Kontaktaufnahme anbietet?
Sehr niedrige Klickpreise entstehen häufig durch weit gefasste Keywords, die viele unpassende Suchanfragen einsammeln. Das senkt den Durchschnitts-CPC im Bericht und erhöht gleichzeitig die Kosten je Anfrage. Am Ende der Kette steht zudem die Lead-Qualität: Anfragen aus einer klaren Suchintention führen deutlich häufiger zum Auftrag als Anfragen aus allgemeinem Informationsinteresse.
Google Ads selbst schalten oder Agentur beauftragen?
Beides ist möglich, und beides hat einen Preis – entweder in Geld oder in Zeit. Eine sachliche Gegenüberstellung:
Selbst schalten
Sie behalten die volle Kontrolle, es fallen keine Betreuungskosten an, und Änderungen sind sofort umgesetzt. Der Aufbau ist mit Einarbeitung machbar.
Der Aufwand liegt im laufenden Betrieb: Suchbegriffsberichte auswerten, unpassende Anfragen ausschließen, Anzeigen testen, Gebotsstrategien beurteilen, Tracking sauber halten. Ohne diese Routine läuft ein Konto langsam auf breite, teure Suchanfragen zu.
Agentur beauftragen
Sie kaufen Erfahrung aus vielen Konten ein, dazu eine saubere Struktur, eingerichtetes Tracking und eine regelmäßige Auswertung. Das spart Zeit und meist Lehrgeld in den ersten Monaten.
Dem stehen Betreuungskosten gegenüber, die in einem sinnvollen Verhältnis zum Mediabudget stehen sollten. Außerdem bleibt Abstimmung nötig: Ohne Rückmeldung, welche Anfragen zu Aufträgen geführt haben, optimiert auch eine Agentur nur auf Formularabsendungen statt auf Umsatz.
Als Orientierung: Je größer das Mediabudget, desto stärker wirkt sich jede prozentuale Verbesserung aus – und desto eher trägt sich professionelle Betreuung. Bei sehr kleinen Budgets kann der umgekehrte Weg sinnvoll sein: eine saubere Einrichtung mit klarer Struktur, die Sie anschließend selbst weiterführen. Wie Greven Medien Kampagnen aufsetzt und betreut, steht auf der Seite Google Ads Agentur; einen Überblick über alle Kanäle im Performance Marketing finden Sie ebenfalls auf greven.de.
Häufige Fragen zu Google Ads Kosten.
Das legen Sie selbst fest. Google schreibt kein Mindestbudget vor und rechnet bei Suchkampagnen pro Klick ab. Ihre monatlichen Kosten ergeben sich also aus Klickzahl mal Klickpreis, begrenzt durch das Budget, das Sie hinterlegt haben. Hinzu kommen einmalige Einrichtungskosten; die laufende Betreuung wird je nach Agenturmodell aus dem Budget bezahlt oder gesondert berechnet. Die Google-Ads-Pakete von Greven Medien beginnen bei 149 € im Monat, zuzüglich einmaliger Setupgebühr und bei sechs Monaten Mindestlaufzeit; die Leistungen der einzelnen Pakete stehen auf der Seite Google Ads Agentur.
Weitere Beiträge rund um das Thema finden Sie im Blogbeitrag zu Google Ads und in der Anleitung zur Einstellung von Google Werbung. Wie gut Ihre Website heute gefunden wird, zeigt der kostenlose Website-Check.
Aus der Modellrechnung werden echte Zahlen.
Kostenlos und unverbindlich: Wir prüfen Suchvolumen, Wettbewerb und Klickpreise in Ihrer Branche und Region – und sagen Ihnen offen, ob sich Google Ads für Sie rechnet.
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