Wie gut ist Ihre Website für Google optimiert?
Prüfen Sie Ihre Website kostenlos auf technische SEO-Fehler, Meta-Daten, Überschriften, Bilder, Verlinkung und weitere wichtige Ranking-Faktoren.
- Über 40 Prüfpunkte mit Erklärung und Empfehlung
- SEO-Score von 0 bis 100 nach festen Regeln
- Dazu die Ladezeit-Werte von Google PageSpeed Insights
Was prüft der kostenlose SEO-Check?
Der SEO-Check von Greven Medien ruft die Seite ab, deren Adresse Sie eingeben, und prüft sie nach festen Regeln: ob Google sie aufnehmen darf, ob Seitentitel und Beschreibung stimmen, wie die Überschriften gegliedert sind, ob Bilder Alternativtexte haben und ob die technische Basis passt. Zu jedem Punkt sehen Sie, was geprüft wurde, wie das Ergebnis ausfällt und was Sie konkret ändern können.
Geprüft wird genau die eingegebene Seite, nicht die ganze Website. Das hat einen Grund: Titel, Beschreibung und Überschriften gelten immer für eine einzelne Seite. Prüfen Sie deshalb neben der Startseite auch Ihre wichtigsten Leistungsseiten.
Adresse eingeben
Zum Beispiel www.ihre-website.de oder die Adresse einer Unterseite. Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer brauchen Sie nicht.
Seite wird geprüft
Unser Server ruft die Seite ab und wertet ihr HTML nach über 40 Prüfpunkten aus. Das dauert meist nur wenige Sekunden.
Ergebnis lesen
Sie sehen den SEO-Score, die wichtigsten Probleme zuerst und zu jedem Punkt eine Empfehlung. Die Ladezeit-Werte von Google folgen kurz danach.
Welche SEO-Faktoren werden untersucht?
Die Prüfungen sind in Bereiche gegliedert, und jeder Punkt hat eine feste Gewichtung. Ein Fehler, der die Aufnahme bei Google verhindert, wiegt deshalb schwerer als ein fehlendes Vorschaubild.
Technisches SEO
Ist die Seite erreichbar, antwortet sie mit Statuscode 200, läuft sie verschlüsselt über HTTPS, und wie viele Weiterleitungen liegen davor? Dazu Darstellung auf Smartphones, Zeichensatz, Sprachangabe, Favicon und XML-Sitemap.
Meta-Daten
Seitentitel und Meta Description: vorhanden, eindeutig und so lang, dass Google sie in den Suchergebnissen vollständig zeigt. Dazu die Angaben für die Vorschau beim Teilen (Open Graph).
Überschriften und Inhalt
Gibt es genau eine H1 mit dem Hauptthema, gliedern H2-Überschriften den Text, und folgen die Ebenen einer sauberen Reihenfolge? Außerdem: wie viel Text die Seite enthält und ob Blindtext stehen geblieben ist.
Indexierbarkeit
Steht die Seite auf „noindex“, sperrt die robots.txt sie für Google, oder verweist die Canonical-Angabe auf eine andere Adresse? Solche Fehler entscheiden, ob die Seite überhaupt in den Suchergebnissen erscheint.
Bilder
Wie viele Bilder im HTML stehen und wie viele davon einen Alternativtext haben. Der Alt-Text sagt Suchmaschinen und Screenreadern, was auf einem Bild zu sehen ist.
Interne Verlinkung
Verweist die Seite auf weitere Seiten Ihrer Website? Gibt es leere, ungültige oder JavaScript-Links, denen Suchmaschinen nicht folgen können?
Strukturierte Daten
Enthält die Seite Angaben nach Schema.org, etwa zu Ihrem Unternehmen (Organization, LocalBusiness) oder zur Brotkrumen-Navigation? Erkannt werden JSON-LD, Microdata und RDFa.
Ladegeschwindigkeit
Die Messwerte von Google PageSpeed Insights für Smartphone und Desktop: Performance, Largest Contentful Paint, Cumulative Layout Shift und, sofern Google Nutzerdaten hat, Interaction to Next Paint.
Warum ist ein regelmäßiger SEO-Check sinnvoll?
Websites verändern sich, oft ohne dass es jemand bemerkt. Ein Update des Website-Systems setzt Einstellungen zurück, eine neue Unterseite geht ohne Beschreibung online, ein Plugin fügt eine zweite H1 ein, oder nach einem Relaunch bleibt die Sperre der Testumgebung aktiv. Im Browser sieht man solchen Fehlern nichts an – Google bemerkt sie trotzdem.
Nach einem Relaunch
Prüfen Sie die wichtigsten Seiten direkt nach dem Livegang. Ein vergessenes „noindex“ aus der Testphase kann sonst wochenlang unbemerkt Sichtbarkeit kosten.
Nach Änderungen am System
Updates, neue Plugins oder ein anderes Theme können Seitentitel, Canonical-Angaben und strukturierte Daten verändern.
Vor neuen Seiten
Jede neue Leistungs- oder Landingpage braucht eigenen Titel, eigene Beschreibung und eine H1. Ein kurzer Check vor der Veröffentlichung verhindert Lücken.
Was bedeutet der SEO-Score?
Jede Prüfung bringt Punkte, gewichtet nach ihrer Bedeutung. Der Score ist der Anteil der erreichten an den möglichen Punkten, von 0 bis 100. Er entsteht nach festen Regeln, ohne Zufall und ohne Schätzung: Dieselbe Seite im selben Zustand bekommt immer denselben Score.
90–100 · Sehr gut
Die geprüften technischen Grundlagen sind fast vollständig erfüllt.
75–89 · Gut
Eine solide Basis mit einzelnen Punkten, die sich lohnen.
50–74 · Verbesserungspotenzial
Mehrere Punkte bremsen die Seite, einige davon wiegen schwer.
0–49 · Kritisch
Grundlegende Fehler verhindern gute Ergebnisse, etwa eine Sperre für Google.
Einige Fehler begrenzen den Score, egal wie gut der Rest ist: Steht eine Seite auf „noindex“ oder sperrt die robots.txt sie für Google, liegt er höchstens bei 39. Fehlen der Seitentitel oder die HTTPS-Verschlüsselung, höchstens bei 74. Die Ladezeit-Werte von Google zählen nicht mit, weil sie von Messung zu Messung schwanken.
Ein hoher Score heißt: Die geprüften technischen Punkte stimmen. Ob eine Seite bei Google weit vorne steht, hängt zusätzlich von Inhalt, Wettbewerb und Verweisen anderer Websites ab – das kann kein automatischer Check einer einzelnen Seite beurteilen.
Häufige SEO-Fehler
Viele Probleme, die der Check findet, entstehen nicht aus Nachlässigkeit, sondern nebenbei: beim Umbau, durch Voreinstellungen des Website-Systems oder weil eine Seite schnell online gehen musste.
Seite auf „noindex“
Eine Anweisung an Google, die Seite nicht aufzunehmen. Häufig ein Überbleibsel aus der Entwicklungsphase.
Gleicher Seitentitel überall
Tragen viele Seiten denselben Titel, etwa nur den Firmennamen, kann Google schwer erkennen, welche Seite zu welcher Suchanfrage passt.
Keine Meta Description
Google wählt dann selbst einen Textausschnitt, und das Suchergebnis wirbt nicht so, wie Sie es formulieren würden.
Keine oder mehrere H1
Oft ist das Logo als H1 ausgezeichnet, oder jeder Abschnitt beginnt mit einer H1. Das Hauptthema der Seite wird dadurch unklar.
Bilder ohne Alternativtext
Suchmaschinen erfassen Bilder über ihren Alt-Text. Fehlt er, bleiben die Bilder für die Bildersuche und für Screenreader stumm.
Canonical auf die falsche Adresse
Zeigt die Canonical-Angabe etwa auf die Startseite, nimmt Google die eigentliche Unterseite womöglich gar nicht auf.
SEO-Check durchgeführt – und jetzt?
Beginnen Sie mit den Punkten, die im Ergebnis ganz oben stehen: zuerst Fehler bei der Indexierung, danach Seitentitel, Beschreibung und Überschriften. Vieles lässt sich im Website-System ohne Programmierkenntnisse ändern. Prüfen Sie die Seite danach einfach noch einmal.
Suchmaschinenoptimierung endet allerdings nicht bei der Technik. Welche Suchbegriffe Ihre Kunden verwenden, welche Inhalte fehlen und wie Sie in Ihrer Region gefunden werden, zeigt erst eine Analyse über die einzelne Seite hinaus. Dabei unterstützt Sie Greven Medien.
Sprechen Sie mit unserem SEO-Team.
Wir gehen Ihr Ergebnis mit Ihnen durch und zeigen, welche Schritte sich für Ihre Website zuerst lohnen – technisch, inhaltlich und in der lokalen Suche.
Wir rufen Sie zu unseren Servicezeiten innerhalb von 90 Minuten zurück.
Häufige Fragen zum SEO-Check.
Ja. Sie geben nur die Adresse der Seite ein, die geprüft werden soll. Sie brauchen kein Konto, und wir fragen weder Name noch E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ab. Das Ergebnis sehen Sie sofort auf dieser Seite.

