Rechnen Sie in wenigen Schritten durch, wie viele Klicks und Anfragen Ihr Budget bei Bing, Ecosia und DuckDuckGo rechnerisch bringen kann – und bis zu welchem Betrag sich eine Anfrage für Sie noch lohnt.
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Was bringt Ihr Microsoft Ads Budget?
Geben Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Klicks, Anfragen und die Kosten einer Anfrage erscheinen sofort – und unter dem Ergebnis steht jeder Rechenschritt zum Nachprüfen.
Ihre persönliche Modellrechnung
Übernimmt eine Agentur Einrichtung und Betreuung? Deren Anteil kommt aus diesem Budget – .
Auf Basis Ihrer Eingaben ergibt sich ein rechnerisches Potenzial von rund 571 Klicks und 34 Anfragen pro Monat.
Unverbindliche Modellrechnung: Wie hoch Klickpreise und Ergebnisse im Microsoft-Netzwerk tatsächlich ausfallen, hängt von Wettbewerb, Branche, Region, Zielgruppe, Anzeigen, Website und der Qualität der Kampagne ab – die Werte können deutlich abweichen.
Diese Zahlen beruhen auf Ihren Annahmen. Welche Klickpreise bei Bing in Ihrer Branche und Region realistisch sind, ermitteln wir aus Suchvolumen und Wettbewerb.
Microsoft Ads Potenzial prüfen lassenWann rechnet sich Microsoft Ads für Ihren Betrieb?
Schritt 1 zeigt, was eine Anfrage kostet. Hier geht es um die Gegenseite: Was darf sie kosten? Dazu fehlt nur eine Angabe – was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen einbringt.
Aus Schritt 1 übernommen: 59 € Kosten je Anfrage und 30 % Abschlussquote.
Was darf eine Anfrage kosten?
Bei einem Auftragswert von 1.500 € und 40 % Marge bleiben Ihnen rechnerisch 600 € je Auftrag. Bei einer Abschlussquote von 30 % darf eine Anfrage deshalb bis zu 180 € kosten. Ihre geschätzten 59 € je Anfrage liegen 121 € darunter, Ihr Klickpreis von 3,50 € unter dem möglichen Höchstwert von 10,80 €.
Wie die drei Zahlen zusammenhängen: Vom Auftragswert bleibt nur die Marge – das ist der Ertrag je Auftrag. Da nicht jede Anfrage zum Auftrag wird, darf die einzelne Anfrage entsprechend weniger kosten. Und weil rechnerisch erst etwa jeder 17. Klick eine Anfrage bringt – und ein Teil des Budgets gegebenenfalls in die Betreuung fließt –, folgt daraus der höchste sinnvolle Klickpreis. Verglichen wird mit den Kosten je Anfrage aus Schritt 1, also mit dem gesamten Microsoft-Ads-Budget einschließlich Betreuung, falls eingerechnet. Ihr eigener Aufwand für die Bearbeitung der Anfragen ist nicht enthalten; wer ihn berücksichtigen möchte, setzt die Marge niedriger an.
Was kostet Microsoft Ads?
Auch bei Microsoft Ads gibt es keinen Listenpreis. Sie zahlen für Klicks, und deren Preis ergibt sich aus dem Wettbewerb um den jeweiligen Suchbegriff.
Die Einblendung Ihrer Anzeige kostet nichts – bezahlt wird erst der Klick auf Ihre Website. Das gilt für die Bing-Suche ebenso wie für die Partner im Microsoft-Netzwerk, darunter Ecosia und DuckDuckGo. Wie viel ein Klick kostet, hängt vom Suchbegriff, von der Zahl der Mitbewerber, von Region, Uhrzeit und Endgerät sowie von der Qualität Ihrer Anzeigen und Zielseiten ab.
Weil auf Bing weniger Betriebe mitbieten als bei Google, liegen die Klickpreise dort oft niedriger. Eine feste Zahl lässt sich daraus nicht ableiten – deshalb rechnet der Rechner oben mit einem Beispielwert, den Sie durch Ihren eigenen ersetzen.
Insgesamt kommen bei Microsoft Ads drei Kostenarten zusammen:
- Mediabudget. Das Geld, das für die Klicks an Microsoft geht. Die Höhe legen Sie selbst fest. Übernimmt eine Agentur die Betreuung, lässt sich deren Anteil im Rechner über den Schalter beim Budget abziehen.
- Einrichtung. Kontostruktur, Suchbegriffe, Anzeigentexte und Conversion-Tracking, einmalig zu Beginn. Laufen bereits Google-Kampagnen, lässt sich vieles davon übertragen und für Bing anpassen.
- Laufende Betreuung. Suchanfragen auswerten, unpassende Begriffe ausschließen, Gebote und Anzeigen nachschärfen, Ergebnisse berichten – als eigene Arbeitszeit oder als Honorar einer Agentur.
Nach oben begrenzt das Suchvolumen jedes Budget: Mehr Klicks, als Menschen im Microsoft-Netzwerk nach Ihrer Leistung suchen, lassen sich nicht einkaufen. Weil dort ein kleinerer Teil aller Suchen läuft als bei Google, ist genau das bei der Planung der entscheidende Punkt.
Welches Budget ist für Microsoft Ads sinnvoll?
Die solideste Planung beginnt beim Ziel: Wie viele Anfragen sollen im Monat entstehen? Von dort rechnen Sie zurück.
benötigte Klicks × Ø Klickpreis = Monatsbudget
Ein Beispiel mit angenommenen Werten: 10 Anfragen im Monat bei 5 % Conversion Rate erfordern 200 Klicks. Bei 2,00 € je Klick sind das 400 € Mediabudget. Sinkt die Conversion Rate auf 2,5 %, braucht es 400 Klicks und damit 800 € – bei unverändertem Klickpreis.
Welche Höhe sinnvoll ist, hängt vor allem von diesen Punkten ab:
- Suchvolumen im Microsoft-Netzwerk. Wie oft wird in Ihrer Region über Bing, Ecosia und DuckDuckGo nach Ihrer Leistung gesucht? Das ist die Obergrenze.
- Wettbewerb. Je mehr Betriebe auf dieselben Begriffe bieten, desto mehr Budget braucht dieselbe Zahl an Klicks.
- Einzugsgebiet. Eine Stadt, ein Umkreis oder ganz Deutschland – das verändert Suchvolumen und Kosten deutlich.
- Zielgruppe. Bing ist auf vielen Büro-PCs voreingestellt. Wer Geschäftskunden erreichen will, trifft dort oft einen passenden Teil seiner Zielgruppe.
- Conversion Rate. Sie bestimmt, wie viel vom Budget am Ende als Anfrage bei Ihnen ankommt.
Bei kleinen Budgets gilt: lieber wenige, klar kaufnahe Suchbegriffe als eine breite Kampagne. Sonst verteilen sich die Klicks so dünn, dass kaum belastbare Daten entstehen. Die Microsoft-Ads-Pakete von Greven Medien beginnen bei 99 € im Monat.
Wie entsteht der Klickpreis bei Microsoft Ads?
Wie bei Google wird jede Anzeigenposition in einer Auktion vergeben. Den Ausschlag gibt nicht allein das höchste Gebot: Auch die erwartete Klickrate, die Relevanz der Anzeige für die Suchanfrage und die Qualität der Zielseite fließen ein.
Sie zahlen in der Regel nicht Ihr volles Gebot, sondern ungefähr den Betrag, der nötig ist, um die nächstplatzierte Anzeige zu übertreffen. Der tatsächliche Klickpreis liegt deshalb meist unter dem Maximalgebot.
Der größte Hebel bleibt die Qualität: Passende Anzeigen und Zielseiten erreichen dieselbe Position mit einem niedrigeren Gebot. Hinzu kommt der geringere Wettbewerb im Microsoft-Netzwerk – beides zusammen erklärt, warum Klicks dort oft günstiger sind.
Für den Rechner brauchen Sie einen realistischen Durchschnittswert. Am besten stammt er aus Ihrem eigenen Microsoft-Advertising-Konto. Ohne eigene Daten liefert eine Keyword-Recherche für Ihre Region eine bessere Grundlage als eine pauschale Zahl – diese Recherche gehört bei uns zur kostenlosen Beratung.
Welche Conversion Rate ist bei Microsoft Ads realistisch?
Einen verlässlichen Richtwert gibt es nicht, und wir nennen bewusst keine Durchschnittszahlen: Solche Werte stammen aus unterschiedlichen Märkten, Kampagnenarten und Definitionen und passen selten auf ein einzelnes Unternehmen.
Was die Conversion Rate im Einzelfall bestimmt:
- Suchabsicht. „Schlüsseldienst Köln sofort“ führt deutlich häufiger zu einem Anruf als „Schloss wechseln Anleitung“.
- Passende Zielseite. Wer auf die Startseite statt auf die zur Anzeige passende Leistungsseite geleitet wird, springt schneller ab.
- Einfache Kontaktwege. Gut sichtbare Telefonnummer, kurzes Formular, Terminbuchung – jede Hürde weniger bringt mehr Anfragen.
- Darstellung auf jedem Gerät. Die Seite muss am Schreibtisch genauso schnell und klar funktionieren wie auf dem Smartphone.
- Angebot. Keine Anzeige gleicht ein Angebot aus, das im Vergleich mit Mitbewerbern nicht überzeugt.
Legen Sie außerdem fest, was als Anfrage zählt – nur Formulare oder auch Anrufe, WhatsApp-Nachrichten und Termine. Erst wenn das eindeutig definiert und gemessen wird, lassen sich Monate und Kanäle sinnvoll vergleichen. Laufen Google Ads und Microsoft Ads parallel, sollte die Definition in beiden Konten dieselbe sein.
So berechnen Sie die Kosten je Anfrage
Die Formel ist schlicht – wichtig ist nur, dass Budget und Anfragen aus demselben Zeitraum stammen:
Mit den Startwerten des Rechners – 2.000 € Budget und 34 Anfragen – kostet eine Anfrage rund 59 €. Im Marketing heißt diese Kennzahl auch Cost per Lead.
Was beim Vergleich mit Google Ads zählt
Wer beide Kanäle nebeneinander bewertet, muss gleich rechnen: entweder in beiden Fällen nur das Mediabudget oder in beiden Fällen einschließlich Einrichtung und Betreuung. Der Rechner auf dieser Seite arbeitet mit dem Mediabudget.
Achten Sie auch auf Anfragen außerhalb des Formulars. Anrufe aus der Anzeige oder von der Website werden nur gezählt, wenn sie als Conversion eingerichtet sind – fehlen sie, wirkt ein Kanal teurer, als er ist.
Und schließlich: Eine Anfrage ist nicht so viel wert wie die andere. Acht Anfragen zu je 30 €, aus denen kein Auftrag wird, sind am Ende teurer als drei Anfragen zu je 90 €, aus denen zwei Aufträge werden. Deshalb gehört die Abschlussquote in den Rechner.
Wann lohnt sich Microsoft Ads?
Microsoft Ads trägt sich, wenn vier Bedingungen erfüllt sind. Fehlt eine davon, bringt auch mehr Budget keine Besserung.
- Ihre Leistung wird gesucht. Auch im Microsoft-Netzwerk braucht es Menschen, die aktiv nach Ihrem Angebot suchen. Für ganz neue Produkte eignen sich andere Kanäle besser als Suchanzeigen.
- Der Ertrag trägt die Kosten je Anfrage. Genau diese Gegenüberstellung liefert Schritt 2 des Rechners.
- Anfragen werden zügig beantwortet. Wer Interessenten tagelang warten lässt, verliert sie – die Klicks sind trotzdem bezahlt.
- Ergebnisse werden gemessen. Ohne Conversion-Tracking lässt sich weder beurteilen, ob sich die Kampagne rechnet, noch gezielt verbessern.
Wirtschaftlich entscheidet Punkt zwei. Ein Betrieb mit 300 € Deckungsbeitrag je Auftrag und 20 % Abschlussquote kann rechnerisch bis zu 60 € pro Anfrage ausgeben. Liegen die tatsächlichen Kosten darunter, rechnet sich die Kampagne; liegen sie darüber, müssen Klickpreis, Conversion Rate oder Abschlussquote besser werden. Microsoft Ads ergänzt Google Ads dabei, statt es zu ersetzen: dieselben Suchbegriffe, eine zusätzliche Gruppe von Suchenden.
Tragen Sie Ihre Werte oben in den Rechner ein und sehen Sie beide Seiten der Rechnung direkt nebeneinander.
Günstige Klicks allein machen noch keine gute Kampagne
Niedrige Klickpreise sind einer der Gründe, Microsoft Ads zu nutzen. Aussagekräftig werden sie aber erst zusammen mit dem, was nach dem Klick passiert. Zwei Rechnungen mit demselben Budget von 1.000 €:
1,00 € je Klick, 1 % Anfragen: 1.000 Klicks ergeben rund 10 Anfragen.
2,50 € je Klick, 6 % Anfragen: 400 Klicks ergeben rund 24 Anfragen.
Die teureren Klicks sind hier mehr als doppelt so wirtschaftlich. Den Unterschied macht fast nie das Gebot, sondern die Frage, ob Suchbegriff, Anzeige und Zielseite zueinander passen.
Auffällig niedrige Durchschnittspreise entstehen häufig durch weit gefasste Suchbegriffe, die viele unpassende Anfragen einsammeln. Im Bericht sinkt dann der Klickpreis, während die Kosten je Anfrage steigen. Sorgfältig gepflegte Ausschlüsse – etwa „kostenlos“ oder „selber machen“ – verhindern das.
Microsoft Ads selbst schalten oder mit Agentur?
Beides funktioniert, und beides kostet – Zeit oder Geld. Die wichtigsten Unterschiede:
In Eigenregie
Sie steuern alles selbst, zahlen keine Betreuung und setzen Änderungen sofort um. Sie kennen Ihr Angebot und Ihre Kunden am besten.
Der Aufwand steckt im laufenden Betrieb: Suchanfragen auswerten, Ausschlüsse pflegen, Anzeigen testen, Tracking prüfen. Fehlt diese Routine, verteilt sich das Budget mit der Zeit auf breite, wenig passende Suchanfragen.
Mit Agentur
Sie erhalten eine saubere Kontostruktur, eingerichtetes Tracking und regelmäßige Auswertungen – und sparen die Lernkurve der ersten Monate. Laufen schon Google-Kampagnen, lassen sich bewährte Strukturen übertragen.
Dem gegenüber stehen Betreuungskosten, die zum Mediabudget passen sollten. Und auch eine Agentur braucht Rückmeldung, welche Anfragen zu Aufträgen wurden – sonst optimiert sie auf Formulare statt auf Umsatz.
Als Faustregel gilt: Je größer das Budget, desto stärker wirkt jede prozentuale Verbesserung – und desto eher trägt sich Betreuung. Wie Greven Medien Microsoft-Kampagnen aufsetzt, steht auf der Seite Microsoft Ads Agentur. Werben Sie auch bei Google, rechnen Sie dort mit dem Google Ads Kostenrechner; alle Kanäle im Überblick zeigt Performance Marketing.
Häufige Fragen zu Microsoft Ads Kosten.
Das bestimmen Sie selbst: Bezahlt wird pro Klick, und Ihre monatlichen Kosten ergeben sich aus der Zahl der Klicks mal dem Klickpreis – begrenzt durch das Budget, das Sie festlegen. Dazu kommen einmalige Einrichtungskosten und die laufende Betreuung. Die Microsoft-Ads-Pakete von Greven Medien beginnen bei 99 € im Monat zuzüglich einmaliger Setupgebühr; die Mindestlaufzeit beträgt im Basic-Paket 12, in allen anderen Paketen 6 Monate. Die Leistungen stehen auf der Seite Microsoft Ads Agentur.
Wie Sie für Google rechnen, zeigt der Google Ads Kostenrechner. Wie gut Ihre Website heute gefunden wird, prüft der kostenlose Website-Check.
Aus Ihrer Rechnung wird ein Plan.
Kostenlos und unverbindlich: Wir schauen uns Suchvolumen und Klickpreise im Microsoft-Netzwerk für Ihre Branche an – und sagen offen, ob sich Microsoft Ads bei Ihnen trägt.
Wir rufen Sie zu unseren Servicezeiten innerhalb von 90 Minuten zurück.

