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Was sind Native Ads?
So nutzen KMU das Format Native Advertising effektiv

Native Advertising Kampagne verstehen und umsetzen

Viele Internetnutzer haben gelernt, klassische Werbebanner unbewusst auszublenden. Ein Phänomen, das als Banner Blindness bezeichnet wird. Native Ads begegnen dieser Entwicklung, indem sie sich optisch an das redaktionelle Umfeld anpassen und Werbebotschaften in einem natürlichen Nutzungskontext präsentieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Native Ads sind Werbeanzeigen, die sich optisch und inhaltlich an das Medienumfeld einer Website anpassen und dabei stets eindeutig als Werbung gekennzeichnet sind.
  • Sie werden unter anderem auf reichweitenstarken Premium-Portalen aus den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft, Technik, Gesundheit oder Lifestyle ausgespielt.
  • Im Vergleich zu klassischen Banneranzeigen wirken Native Ads häufig weniger aufdringlich und können dadurch mehr Aufmerksamkeit sowie höhere Interaktionsraten erzielen.
  • Durch die zielgerichtete Aussteuerung nach Interessen, Themen oder Regionen können insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre potenziellen Kunden effizient erreichen.
  • Zu den gängigen Werbeformaten gehören In-Feed Ads, Content Recommendation Ads, In-Article Ads und Native Video Ads.
  • Native Ads unterstützen Unternehmen beim Markenaufbau, der Steigerung ihrer Online-Sichtbarkeit, der Mitarbeitersuche sowie der Generierung qualifizierter Website-Besucher und Leads.
  • Als Bestandteil einer ganzheitlichen Online-Marketing-Strategie lassen sich Native Ads ideal mit Maßnahmen wie SEO, SEA oder Display Advertising kombinieren.

Inhaltsverzeichnis:

Definition Native Advertising

Native Advertising bezeichnet eine Form der Online-Werbung, bei der sich Anzeigen optisch, strukturell und teilweise auch inhaltlich an das journalistische Umfeld einer Website anpassen. Das Ziel besteht darin, Marketingbotschaften möglichst harmonisch in das Nutzungserlebnis einzubinden, ohne den Lesefluss zu unterbrechen. Anders als klassische Bannerwerbung, die häufig am Rand einer Webseite oder als großflächige Anzeige erscheint, wirkt native Werbung mehr wie ein natürlicher Bestandteil des jeweiligen Online-Portals.

Die Bezeichnung „native“ leitet sich aus dem Englischen ab und steht für „ursprünglich“ oder „einheimisch“. Gemeint ist damit, dass die Werbeanzeigen in Design, Schriftbild und Aufbau an die Umgebung angepasst sind. Native Ads erscheinen beispielsweise als Artikel-Empfehlung oder Content-Teaser für einen Beitrag innerhalb eines Nachrichten-Feeds. Sie greifen die Gestaltung der jeweiligen Plattform auf und werden gleichzeitig eindeutig als Anzeige gekennzeichnet.

So funktioniert Native Advertising

Im Gegensatz zum klassischen Advertorial, das häufig als vollständig redaktionell gestalteter Beitrag veröffentlicht wird, bestehen Native Ads auf Onlineportalen meist aus einer aufmerksamkeitsstarken Kombination aus Bild und Überschrift sowie ggf. kurzem Beschreibungstext. Ein Klick führt den Nutzer anschließend auf eine Zielseite des Werbetreibenden, beispielsweise auf eine Produktseite, einen Blogbeitrag, eine Landingpage oder ein Kontaktformular.

Die Native Advertising Kennzeichnung

Auch wenn sich Native Ads optisch an das Erscheinungsbild eines Online-Portals anpassen, müssen sie für Nutzer jederzeit klar als Werbung erkennbar sein. Der Werbehinweis sorgt für Transparenz und ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Form der Werbung. Sie schafft Vertrauen beim Leser sowohl in Bezug auf das jeweilige Online-Portal als auch auf das werbende Unternehmen.

In Deutschland gelten für Native Advertising die Vorgaben des Wettbewerbsrechts sowie die allgemeinen Grundsätze zur Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung. Ziel ist es, eine Irreführung der Nutzer zu verhindern. Werbeanzeigen dürfen daher nicht den Eindruck erwecken, es handle sich um einen unabhängigen redaktionellen Beitrag.

Aus diesem Grund werden Native Ads auf Online-Portalen deutlich gekennzeichnet. Übliche Hinweise sind beispielsweise:

  • Anzeige
  • Werbung
  • Gesponsert
  • Sponsored
  • Sponsored Content


Die Markierung befindet sich direkt an der Anzeige und ist für den Nutzer gut sichtbar. Gleichzeitig bleibt das gewohnte Erscheinungsbild der jeweiligen Website erhalten, sodass sich die Anzeige harmonisch in das Umfeld einfügt, ohne ihre werbliche Natur zu verschleiern.

Vorteile von Native Advertising

Gerade diese Kombination aus Transparenz und nutzerfreundlicher Gestaltung macht Native Advertising zu einem seriösen Werbeformat. Nutzer wissen, dass sie mit einer Anzeige interagieren, empfinden diese jedoch häufig als weniger störend als klassische Bannerwerbung oder Pop-ups, da sie nicht wie offensive Werbung aussieht. Entscheidend ist dabei nicht, Werbung zu verstecken, sondern sie so zu gestalten, dass sie möglichst einen inhaltlichen Bezug zum Interessenfeld der Zielgruppe bietet.

Für Unternehmen bedeutet das: Erfolgreiche Native Ads überzeugen nicht allein durch ihre Platzierung, sondern vor allem durch relevante Inhalte und die Erfüllung einer klaren Erwartungshaltung. Stimmen Überschrift, Bild und Zielseite thematisch überein, profitieren sowohl Nutzer als auch Werbetreibende von einer positiven Nutzererfahrung. Damit eignen sich Native Ads sowohl für den Markenaufbau als auch für die Bewerbung konkreter Produkte, Dienstleistungen oder regionaler Angebote.

Beispiele für Native Ads

Native Ads sind vielseitig und für unterschiedliche Marketingziele einsetzbar:

  • Steigerung von Brand Awareness & Expertenstatus
  • Leadgenerierung
  • Bewerbung konkreter Produkte oder Dienstleistungen
  • Ankündigung von Events
  • Mitarbeitersuche


Entscheidend ist, dass die Anzeige einen Mehrwert bietet und bestenfalls thematisch zum Umfeld passt, in dem sie erscheint. Im Folgenden einige typische Einsatzmöglichkeiten.

Expertenwissen und Ratgeberinhalte sichtbar machen

Ein Handwerksbetrieb veröffentlicht auf seiner Website einen ausführlichen Ratgeber zum Thema energetische Sanierung. Mithilfe von Native Ads wird der Teaser dieses Beitrags auf reichweitenstarken Nachrichten- und Verbraucherportalen ausgespielt. Nutzer, die sich bereits für Modernisierung oder Energieeffizienz interessieren, gelangen direkt zum Ratgeber und lernen das Unternehmen als kompetenten Ansprechpartner kennen.

Dienstleistungen regional bekannt machen

Ein regionaler Dienstleister möchte seine Bekanntheit in einem bestimmten Einzugsgebiet erhöhen. Die Native Ads werden über Geo-Targeting gezielt an Nutzer innerhalb der gewünschten Region ausgespielt und verlinken auf eine Landingpage mit den angebotenen Leistungen. So lassen sich potenzielle Kunden erreichen, ohne sie mit aufdringlicher Werbung zu unterbrechen.

Neue Produkte oder Angebote vorstellen

Auch bei Produkteinführungen können Native Ads ihre Stärken ausspielen. Ein Möbelhaus bewirbt beispielsweise seine neue Outdoor-Kollektion mit einer Anzeige wie „So gestalten Sie Ihren Garten zur Wohlfühloase“. Der Klick führt auf eine inspirierende Themenseite mit passenden Produkten und Gestaltungstipps. Die Anzeige weckt Interesse durch ihren informativen Ansatz und nicht allein durch ein klassisches Verkaufsangebot.

Reichweite für Blogbeiträge und Unternehmensinhalte erhöhen

Viele Unternehmen investieren Zeit in hochwertige Inhalte auf ihrer Website, wie Blogartikel, Whitepaper oder Checklisten. Ohne zusätzliche Reichweite bleiben diese Inhalte jedoch häufig unentdeckt. Native Ads können gezielt eingesetzt werden, um Teaser für informative Beiträge auf Premium-Portalen zu platzieren und dadurch qualifizierte Besucher auf die eigene Website zu lenken.

Employer Branding und Recruiting unterstützen

Native Advertising funktioniert auch für das Personalmarketing. Unternehmen können mit einer Anzeige z. B. “Top-Tipps für Ihre Karriere” bewerben und auf Karriereseiten mit Stellenausschreibungen oder Arbeitgeberporträts verlinken. Nutzer, die sich für berufliche Themen interessieren oder auf Jobsuche sind, werden auf das Unternehmen aufmerksam und erhalten einen authentischen Einblick in den potenziellen neuen Arbeitgeber.

Diese Beispiele zeigen: Native Ads funktionieren besonders gut, wenn sie informative oder lösungsorientierte Inhalte bewerben und sich an den Interessen der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Statt mit reinen Werbeinhalten Awareness zu erzeugen, stehen relevante Informationen und ein hoher Nutzwert im Mittelpunkt. Dadurch können Unternehmen qualifizierte Besucher auf ihre Website führen und gleichzeitig ihre Markenwiedererkennung in einem Umfeld renommierter Nachrichtenportale stärken.

Wo werden Native Ads ausgespielt?

Native Ads werden über spezialisierte Werbenetzwerke auf zahlreichen hochwertigen Online-Medien und Premium Publishers ausgespielt, wie z. B. spiegel.de, stern.de, t-online.de, express.de, ksta.de, faz.net, bunte.de, apotheken-umschau.de, capital.de, chip.de, focus.de uvm. Mit der Platzierung ihrer Anzeigen auf diesen bekannten Nachrichten-, Wirtschafts-, Technologie- oder Lifestyle-Portalen erreichen Unternehmen genau definierte Zielgruppen. Die Aussteuerung erfolgt anhand von Interessen, soziodemografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht, sowie geografisch nach Postleitzahl oder Stadt.

Diese Beispiele zeigen: Native Ads funktionieren besonders gut, wenn sie informative oder lösungsorientierte Inhalte bewerben und sich an den Interessen der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Statt mit reinen Werbeinhalten Awareness zu erzeugen, stehen relevante Informationen und ein hoher Nutzwert im Mittelpunkt. Dadurch können Unternehmen qualifizierte Besucher auf ihre Website führen und gleichzeitig ihre Markenwiedererkennung in einem Umfeld renommierter Nachrichtenportale stärken.

Logos der Partnernetzwerke für Native Advertising

Auszug aus dem Premium-Netzwerk der reichweitenstärksten Online-Portale Deutschlands

Diese Native Ads Formate gibt es

Native Advertising umfasst verschiedene Werbeformate, die sich jeweils an das Erscheinungsbild der hochwertigen Nachrichten- und Online-Portale anpassen, auf denen sie ausgespielt werden. Dabei kommen Werbefomate zum Einsatz, die Nutzer während ihrer Informationssuche ansprechen und sie auf weiterführende Inhalte aufmerksam machen.

In-Feed Ads

In-Feed Ads erscheinen direkt innerhalb von Nachrichten- oder Content-Feeds einer Website. Sie fügen sich optisch in die Liste der redaktionellen Beiträge ein und werden dadurch häufig als natürlicher Bestandteil der Seite wahrgenommen. Sie sind jedoch stets eindeutig als Anzeige gekennzeichnet. Diese Darstellungsform eignet sich besonders, um Blogbeiträge, Landingpages oder Unternehmensseiten einem interessierten Publikum vorzustellen und qualifizierte Besucher auf die eigene Website zu lenken.

Content Recommendation Ads

Content Recommendation Ads werden häufig am Ende oder neben journalistischen Artikeln angezeigt. Dort erscheinen sie mit Werbekennzeichnung als weiterführende Leseempfehlungen und greifen das aktuelle Interessengebiet des Nutzers auf. Ein Unternehmen kann hier beispielsweise einen Ratgeber, eine Checkliste oder einen Fachartikel bewerben. Da sich Nutzer bereits intensiv mit einem Thema beschäftigen, besteht häufig eine höhere Bereitschaft, weitere passende Inhalte aufzurufen.

In-Article Ads

Bei In-Article Ads wird die Anzeige innerhalb eines redaktionellen Artikels eingebunden. Sie orientiert sich am Layout des jeweiligen Beitrags und fügt sich harmonisch in den Lesefluss ein. Diese Platzierung erzielt oftmals eine hohe Sichtbarkeit, da Nutzer die Anzeige während des Lesens wahrnehmen. Gleichzeitig bleibt der Hinweis auf Werbung jederzeit eindeutig erkennbar.

Native Video Ads

Neben klassischen Bild- und Textanzeigen gewinnen auch Native Video Ads zunehmend an Bedeutung. Kurze Videos werden mit Werbekennzeichnung in das redaktionelle Umfeld integriert und passen sich dem Design der jeweiligen Website an. Sie eignen sich insbesondere, um komplexe Produkte oder Dienstleistungen anschaulich zu erklären, Marken emotional zu präsentieren oder Aufmerksamkeit für bestimmte Themen zu erzeugen. Wichtig ist dabei, dass das Video informativ ist und einen echten Mehrwert bietet.

Beispiele für verschiedene Native Ads Formate

Beispielhafte Darstellung von Native Ads auf Online-Portalen

Warum der Einsatz von von Native Ads im Marketing KMU interessant ist

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es entscheidend, mit ihrem Marketing genau die Menschen zu erreichen, die als potenzielle Kunden tatsächlich infrage kommen. Native Ads bieten hierfür ideale Voraussetzungen, da Kampagnen nicht nur zielgruppengenau, sondern auch regional oder lokal ausgesteuert werden können.

So lassen sich Anzeigen gezielt in bestimmten Städten, Regionen oder sogar nach einzelnen Postleitzahlgebieten ausspielen. Ein Handwerksbetrieb in Köln kann seine Native Ads beispielsweise ausschließlich im Kölner Stadtgebiet oder in einzelnen Stadtbezirken veröffentlichen, während ein Unternehmen mit mehreren Standorten unterschiedliche Werbekampagnen für verschiedene Vertriebsgebiete erstellt. Dadurch werden Werbebudgets effizient eingesetzt und unnötige Streuverluste vermieden.

Das geografische Targeting wird mit Ausspielung nach Interessen und demografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht noch spezifiziert. In Kombination mit der Platzierung der Anzeigen auf reichweitenstarken Online-Portalen der Regional- und Tagespresse erreichen KMU genau die für Ihr Unternehmen relevanten Nutzer. Native Ads können beispielsweise auf den Webseiten regional bekannter Nachrichtenportale wie dem Kölner Stadt-Anzeiger, RP ONLINE, der Rhein-Zeitung, dem Solinger Tageblatt und weiteren regionalen Medien erscheinen. Die Werbebotschaft erreicht potenzielle Kunden in einem Umfeld, dem sie täglich Aufmerksamkeit schenken und das sie aktiv zur Informationssuche nutzen.

Durch die Kombination aus lokaler Aussteuerung, zielgruppenspezifischem Targeting und der Platzierung auf vertrauenswürdigen Premium-Portalen eignen sich Native Ads hervorragend, um die Markenbekanntheit in der eigenen Region zu steigern, qualifizierte Besucher auf die Unternehmenswebseite zu lenken und neue Kunden zu gewinnen. Gerade für lokale KMU sind sie deshalb eine wirkungsvolle Ergänzung im Online-Marketing-Mix.

Native Ads vs Banner Ads

Native Ads und klassische Display Ads verfolgen dasselbe Ziel: Sie sollen die Aufmerksamkeit der Nutzer wecken und diese auf eine Website oder Landingpage führen. Der entscheidende Unterschied der jeweiligen Werbeform liegt jedoch in der Art und Weise, wie sie präsentiert werden und wie Nutzer sie wahrnehmen. Während Bannerwerbung bewusst auffällt und sich deutlich vom eigentlichen Seiteninhalt abhebt, integrieren sich Native Ads nahezu nahtlos in den redaktionellen Kontext einer Website. Dadurch unterbrechen sie den Lesefluss weniger und werden häufig als relevanter wahrgenommen.

Native Ads

Banner Ads

Wann eignen sich Native Advertising-Kampagnen besonders?

Native Ads spielen ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Werbetreibende informative Inhalte, beratungsintensive Dienstleistungen oder erklärungsbedürftige Produkte bewerben möchten. Statt direkt mit einer Verkaufsbotschaft zu werben, führen sie interessierte Nutzer über relevante Inhalte an ein Unternehmen heran.

Gerade für KMU kann dies ein großer Vorteil sein. Wer beispielsweise einen Ratgeber, einen Blogartikel, eine Fallstudie oder eine themenspezifische Landingpage bewirbt, erreicht potenzielle Kunden häufig bereits in der Informationsphase ihrer Customer Journey. Dadurch entstehen qualifizierte Website-Besuche, die auf echtem Interesse basieren.

Bannerwerbung hat dennoch weiterhin ihre Berechtigung. Sie eignen sich besonders für aufmerksamkeitsstarke Werbekampagnen, saisonale Angebote, Rabattaktionen oder gezieltes Remarketing. In vielen Online-Marketing-Strategien ergänzen sich beide Werbeformen sinnvoll: Banneranzeigen sorgen für schnelle Sichtbarkeit, während Native Ads Nutzer mit relevanten Inhalten ansprechen und langfristig Vertrauen aufbauen.

Letztlich hängt die Wahl des passenden Formats von den Kampagnenzielen ab. Besonders dann, wenn Reichweite, Relevanz und eine angenehme Nutzererfahrung im Vordergrund stehen, bieten Native Anzeigen entscheidende Vorteile.

Fazit

Der Einsatz von Native Advertising ermöglicht es Unternehmen, ihre Werbeanzeigen in einem hochwertigen redaktionellen Umfeld zu platzieren und potenzielle Kunden auf eine weniger aufdringliche Weise zu erreichen als mit klassischen Banneranzeigen. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bieten sie die Chance, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, durch lokales Geo-Targeting Traffic auf die eigene Website zu lenken und den Markenaufbau zu unterstützen.

Als regionaler Marketingpartner begleitet Greven Medien KMU bei der Planung und Umsetzung von Native-Advertising-Kampagnen. Über ein Netzwerk reichweitenstarker Premium-Portale können Anzeigen mit präzisem Targeting ausgespielt werden, um relevante Zielgruppen effektiv anzusprechen. Ihr volles Potenzial entfalten Native Ads als Bestandteil einer ganzheitlichen Online-Marketing-Strategie, beispielsweise in Kombination mit SEOSEA und Display Advertising oder Content Marketing wie Advertorials oder Blogbeiträge. Die Online Marketing Experten von Greven Medien stehen für eine Beratung gerne zur Verfügung.