Geoblocking

Die neue Geoblocking-Verordnung der EU ist am 3. Dezember 2018 in Kraft getreten. Sie betrifft vor allem Online-Shops, aber auch stationäre Händler sollten überprüfen, ob die Abwicklung ihres Warenverkaufs im Hinblick darauf gesetzeskonform erfolgt. Ziel der Verordnung ist es, eine unterschiedliche Behandlung oder Diskriminierung von Verbrauchern und Unternehmen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten aufgrund ihrer Nationalität, ihres Wohnortes oder des Ortes ihrer Niederlassung zu vermeiden. Worauf müssen Händler und Dienstleister besonders achten und wo herrschen noch Unklarheiten? Wir fassen die wichtigsten Aspekte zum Geoblocking zusammen.

Mobile als erster Touchpoint

Die meisten Nutzer gehen mittlerweile überwiegend mit ihrem Smartphone oder Tablet online. Der erste Touchpoint für eine Conversion erfolgt also immer häufiger im mobilen Internet, ganz egal, ob es um informative Suchanfragen oder eine konkrete Transaktion geht. Einmal mehr stellt der Mobile-First-Trend das Marketing in diesem Zusammenhang vor neue Herausforderungen.

Website Ladezeit

Die schnelle Performance einer Website ist vor allem für die sogenannte „User Experience“ wichtig. Wer wartet schließlich gern auf das Laden einer Internetseite? Auch für das Ranking einer Website in Suchmaschinenergebnissen kann sich Schnelligkeit beim Seitenaufbau positiv auswirken. Aber welche Faktoren sind am Ende dafür relevant, damit die Ladezeit einer Website als schnell gilt? 

Bounce Rate

Eine niedrige Bounce Rate ist vor allem für Websites wichtig, die Teil einer Customer Journey sind oder Nutzer zu Conversions animieren sollen. Aber wie lassen sich negative Auswirkungen einer hohen Bounce Rate – wie ein schlechteres Google-Ranking – vermeiden und welche Erkenntnisse lassen sich noch aus der Bounce Rate gewinnen?

Online-Shop

Online-Shopping ist beliebt wie nie zuvor. Unsere aktuelle GfK-Umfrage zum Thema „Webshops“ zeigt: Wer seine Ware nicht online anbietet, hat gegen die Konkurrenz keine Chance. Jeder zweite Befragte wechselt zu Internet-Riesen wie eBay oder Amazon, wenn sein Händler keinen Online-Shop besitzt.